Was die Verbraucher von Content Marketing halten – #marketing

Aktuelle Trendstudie von HEUTE UND MORGEN analysiert Akzeptanz, Wirkung und Potentiale von „Content Marketing“ und von „Influencer Marketing

Verbraucher offen für neue Werbeformate, es gibt aber auch Fallstricke

Das Interesse der Verbraucher an „reiner“ Werbung ist seit Jahren rückläufig. Vor allem wenn diese als wenig nützlich, langweilig, störend oder aufgezwungen erscheint. Weit verbreitete „Gegenmaßnahmen“ sind dann wegblättern, wegzappen, wegklicken und wegblocken. Unternehmen versuchen daher zunehmend, ihre werbenden Inhalte auch auf neuen und subtileren Wegen an ihre Zielgruppe zu bringen als über Anzeigen, Spots oder Popups. Einen regelrechten Boom erlebt derzeit das „Content Marketing“ (deutsch: Marketing mit Mehrwert). Produkte und Marken werden hier in journalistisch aufbereiteter und eingebetteter Form als gebrandete und gesponserte Artikel oder Filme dargeboten (Advertorials, Markenmagazine, Anwendervideos etc.). Die Grundidee ist nicht neu: im Vergleich zu „plumper“ Werbung soll Content Marketing den Verbrauchern größere Mehrwerte in Form zusätzlicher Information, Beratung und Unterhaltung liefern.
Doch was halten die Verbraucher selbst von dieser Form der Werbung? Wird Content Marketing akzeptiert und wirkt in die gewünschte Richtung? Wird Content Marketing anderen Werbeformen vorgezogen? Was ist bei der Umsetzung zu beachten? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich für Auftraggeber und für die Medien als Werbeträger?
Diesen und weiteren Fragen ist jetzt das Marktforschungs- und Beratungsinstitut HEUTE UND MORGEN gemeinsam mit der Kommunikationsberatung „As im Ärmel“ in seiner aktuellen Trendstudie «Verführ mich gerne, aber gut – Akzeptanz und Wirkung von Content Marketing und Influencer Marketing» nachgegangen. Über 1.000 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden repräsentativ befragt. Vergleichend getestet wurden dabei auch fünf unterschiedliche Werbeformen: Content Marketing (inkl. Native Advertising), Influencer Marketing, Werbespots vor Youtube-Videos, Popup-Werbung im Internet und klassische Printanzeigen. Zur Vertiefung der Analyse des Werbeerlebens und der Werbewirkung wurden zudem ausführliche qualitative Einzelinterviews mit unterschiedlichen Verbrauchertypen durchgeführt.

Verbraucher beurteilen Content Marketing generell positiv

Dabei zeigt sich: Content Marketing bietet Unternehmen als Baustein des Marketing-Mix zahlreiche Möglichkeiten, die Verbraucher anzuregen, zu involvieren und auch zum Kauf zu animieren. Insgesamt wird diese Werbeform von den Verbrauchern gut angenommen, die Akzeptanzwerte liegen verglichen mit anderen Werbeformen im oberen Bereich. Zugleich erreicht das Content Marketing auch sonst weniger werbeaffine Kunden. Geachtet werden sollte dabei auf die richtige Passung der Werbeinhalte zum jeweiligen Kommunikationskanal und zum jeweiligen Werbeträger. Hier fehlt es den Verbrauchern teils noch an Stimmigkeit. Zudem sollten werbende Inhalte aus Verbrauchersicht klar als solche erkennbar sein (ausführlicher dazu weiter unten).

Im direkten Vergleich mit anderen Werbeformen wird Content Marketing von den Verbrauchern überwiegend als gefällig, inspirierend, sympathisch, glaubwürdig, seriös und nützlich beurteilt – freilich noch mit einiger Luft nach oben. Sehr deutliche Akzeptanzvorteile zeigen sich insbesondere gegenüber „aufgezwungenen“ Werbeformaten (Popups, Werbung vor Youtube-Videos etc.). Im Geschlechtervergleich zeigen sich Frauen für das Content Marketing generell empfänglicher als Männer. Auch in puncto Alter zeigen sich Unterschiede: die besten Akzeptanzwerte werden in der Gruppe der 18-25-jährigen erzielt.

Verbraucher möchten im Alltag gerne geführt, umworben und verführt werden – dies aber gut und glaubhaft“, sagt Tanja Höllger Geschäftsführerin bei HEUTE UND MORGEN. „Content Marketing liefert hierzu zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Zugleich gilt es, Fallstricke zu beachten.

Content Marketing ist kein Wunder- oder Allheilmittel

Trotz zahlreicher Chancen und Vorteile von Content Marketing zeigen aber auch andere Werbeformen weiterhin ihre Stärken und verlieren im Marketing-Mix nicht an Berechtigung. Eine generelle Überlegenheit des Content Marketing gegenüber anderen Werbetypen kann auf Basis der Studienergebnisse nicht festgestellt werden (insbesondere auch nicht gegenüber Printanzeigen). Wunder- oder Allheilmittel ist das Content Marketing daher nicht. Letztlich kommt es gerade beim Content Management auf die konkrete Qualität und Attraktivität der dargebotenen und werbenden Inhalte und Stories an. Hier nehmen die Verbraucher im Alltag noch deutliche Unterschiede bei den Werbetreibenden wahr.

Fallstricke mangelnder Kennzeichnung vermeiden

Zugleich zeigt sich, dass manche Form des Content Marketing für die Verbraucher auf den ersten Blick oft nicht als Werbung identifizierbar ist – und mittlerweile die Grenzen zwischen unabhängigen redaktionellen Inhalten, Themen-Sponsoring, zulässiger journalistischer Aufbereitung und Einbettung werblicher Inhalte und „Schleichwerbung“ verschwimmen.
Dabei gilt: je seriöser die Verbraucher ein Medium einstufen, desto stärker nehmen diese dem Werbeträger die mangelnde Kennzeichnung werblicher und gesponserter Inhalte übel. Negative Folgen sind Verärgerung und Reaktanz bis hin zur grundsätzlichen Infragestellung der der Seriosität und Glaubwürdigkeit.
Ebenso wichtig: verantwortlich für solche als „unseriös“ wahrgenommene Werbung machen die Verbraucher die Medien – nicht die werbetreibenden Unternehmen (denen freilich oft bereits hoher Eigennutz statt Verbraucherorientierung unterstellt wird). Gerade in Zeiten politischer Kampfbegriffe wie „Lügenpresse“ oder „Fake-News“ haben die Medien hier weiter an Ruf zu verlieren. Die Unternehmen, die Content Marketing bzw. Native Advertising ohne ausreichende Kennzeichnung nutzen, haben im Vergleich deutlich weniger zu verlieren als die Werbeträger. Freilich kann eine Beschädigung des Images der Medien auch nicht im langfristigen Interesse der Unternehmen liegen.

Fazit: Chancen des Content Marketing noch besser nutzen

Im Ganzen zeigt die Studie: Werbung hat hierzulande keinen einfachen Stand. Akzeptanz und Interesse zu erzielen, ist bereits ein großes Ziel. Echte Begeisterung bleibt eher noch die Ausnahme; Nichtbeachtung und Misstrauen sind recht weit verbreitet (was natürlich auch einer minderen oder unseriösen Werbequalität geschuldet ist, nicht der Werbung an sich).
Davon bleibt auch das Content Marketing nicht verschont. Umso wichtiger ist es, sich hier an klaren Leitlinien und Best Practices zu orientieren, Qualität, Mehrwerte und Interaktion zu steigern. Das lohnt sich: denn grundsätzlich mögen die Bundesbürger gut gemachte Werbung, nehmen das Content Marketing als Werbeform insgesamt gut an.

Content Marketing bietet gerade in den Onlinemedien und sozialen Netzwerken ein Füllhorn neuer Chancen; allerdings trifft man dort auch auf eine besonders aktive und kritische Öffentlichkeit“, sagt Marko Petersohn von „As im Ärmel„.
Herausforderung bleibt daher, das Leitmotto „Content is King“ in Marketing und Medien noch stärker zu etablieren und konkret einzulösen.
Tanja Höllger resümiert: „Content Management unterstützt Markenpositionierung und Kundengewinnung; den Medien bietet es zugleich gute und neue Einnahmequellen. Dabei muss der Spagat zwischen Verbraucherorientierung und berechtigten Eigeninteressen gelingen. Mehr Orientierung, Begeisterung und die Kunst der Verführung sind in der Werbung gefragt, nicht Langeweile, Verschleierung oder Irreführung.

Weitere Studieninformationen und Bestellmöglichkeiten

Die komplette rund 220-seitige Trendstudie «Akzeptanz und Wirkung von Content Marketing und Influencer Marketing» kann direkt über HEUTE UND MORGEN bezogen werden.
Geliefert werden umfangreiche Detailergebnisse zum Werbeerleben und Medienverhalten der Bundesbürger, zu unterschiedlichen Werbetypen, zum ausführlichen Vergleich der Akzeptanz unterschiedlicher Werbeformen, zur Passung von Advertorials zu unterschiedlichen Medien, zahlreiche soziodemographischen Differenzierungen sowie konkrete Empfehlungen für die Praxis von Marketing und Medien.

Weitere Studieninformationen (PDF):

http://heuteundmorgen.de/wp-content/uploads/2017/07/HUM-Studienflyer-CIM.pdf

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Köln veröffentlicht.

Kontakt für Rückfragen

Tanja Höllger
Geschäftsführerin
HEUTE UND MORGEN GmbH
Von-Werth-Str. 33-35
50670 Köln

Telefon: +49 221 99 500 512
Internet: http://www.heuteundmorgen.de

Die HEUTE UND MORGEN GmbH ist ein unabhängiges Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Sitz in Köln. Kerngeschäftsfelder sind Kundenbegeisterung und Kundenbindung, Marken- und Kommunikationsforschung, Kundensegmentierung, Produkt- und Preisforschung sowie Organisationsforschung und Beratung. HEUTE UND MORGEN zeichnet sich in seinen Forschungs- und Beratungsleistungen durch hohe Qualitätsstandards, Praxisrelevanz und Zukunftsorientierung aus.

Geschäftsführende Gesellschafter des 2009 gegründeten Unternehmens sind die langjährigen Marktforschungsexperten Dr. Michaela Brocke, Tanja Höllger, Robert Quinke und Axel Stempel.

Weitere Info: http://www.heuteundmorgen.de


Buchtipps:

Eigene Bücher mit ISBN-Nummer auf dem Tourenportal azurgo.ch – #selfpub

Egg, 21. Juli 2017: Das Tourenportal azurgo.ch bietet neu die Möglichkeit an, die auf dem Portal erstellten Touren als gedrucktes Buch mit eigener ISBN-Nummer zu vernöffentlichen und zu vermarkten. Dank attraktiven Preisen im Endverkauf (ein 48-seitiges Buch in Farbe kostet im Endverkauf weniger als fünf Franken) können Bücher publiziert werden, wie es bisher im BookOnDemands-Segment nicht möglich war.

Professionelle Karten werden zu den Touren automatisch erstellt. (openPR)

Professionelle Karten werden zu den Touren automatisch erstellt. (openPR)

Neben den Preisvorteilen für Autoren und den Leser/innen bietet die Plattform azurgo.ch bei allen Tourenberichten interaktive Karten an, die automatisiert in die Bücher übernommen werden können. Dank QR-Codes in den Büchern kann jede Tour online aufgerufen werden, um z.B. die Route auf das Handy zu laden oder aktualisierte Informationen abzurufen. Die erstellten Routen können in beliebiger Form in eine Publikation umgewandelt werden. Der Schritt zum Buch ist dabei äusserst einfach. Einfach im Shop von azurgo.ch/shop die Eckdaten der Publikation wie Titel, Autor etc. erfassen. Das gesame Buch (inkl. Cover) wird bei der Bestellung automatisch erstellt und nach einer Prüfung kann das Gut-Zum-Druck erteilt werden. Dabei kann gewählt werden, ob ein Buch öffentlich mit ISBN-Nummer oder zu privaten Zwecken (ohne ISBN-Nummer) gedruckt werden soll.

Azurgo.ch schliesst dabei die Lücke zwischen den Tourenportalen, bei denen primär Routendaten und Fotos erfasst werden können und BookOnDemands-Angeboten, bei denen die Gestaltung in den Händen der Autor/innen liegt. Dazu der Autor Moos von Alb: “Zunächst habe ich eine Homepage erstellt, darauf den Inhalt der Homepage mit einem Programm aufbereitet, eine PDF-Datei erstellt und diese einem BookOnDemands-Portal übermittelt. Am Ende musste ich feststellen, dass mein 200-seitiges Wanderbuch ‚Zu Fuss nach Florenz‘ zum Preis von 75,90 wohl kaum Käufer/innen finden wird. Mit azurgo.ch kann ich die gleiche Publikationen für weniger als 20 Franken anbieten, ich habe genau eine Anlaufstelle und erhalte die Privatkopien zu sehr attraktiven Konditionen (10 bis 15 Franken).

Ob mit oder ohne eigene ISBN-Nummer, dank azurgo.ch können Bücher erstmalig komplett online erstellt, gestaltet, publiziert und vermarket werden. Dies heisst nicht, dass dabei kein Marketing mehr notwendig ist, doch weil Aufwand und Ertrag in einem sehr guten Verhältnis stehen, bleibt am Ende mehr Zeit übrig. Sei dies für das Marketing oder direkt für neue Tourenprojekte.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

azurgo.ch
c/o Archivista GmbH
Stegstr. 14
CH-8132 Egg
Kontaktperson: Urs Pfister
Tel: +41 44 350 05 60
eMail: office@azurgo.ch

Das Portal azurgo.ch wird von der Firma Archivista GmbH betrieben, die seit 1998 innovative Informatikprodukte auf dem Markt anbietet.


Buchtipps:

BoD und Beemgee suchen „Deine Helden“

Books on Demand und Beemgee starten einen gemeinsamen Schreibwettbewerb. Das Besondere: Gesucht wird nicht die beste Geschichte, sondern die spannendste Figur. Teilnahmeschluss ist der 12. September 2017.

Die Konzeption der Handlung und der Figuren gehört zu den wichtigsten Bausteinen auf dem Weg zur Veröffentlichung eines Romans. Die führende deutsche Self-Publishing-Plattform BoD – Books on Demand und Beemgee, Spezialist für Storytelling-Software, unterstützen Autorinnen und Autoren bei der dramaturgischen Arbeit an ihren Titeln – und prämieren den spannendsten Protagonisten im Rahmen des gemeinsamen Wettbewerbs „Deine Helden“.

Der Hauptpreis ist ein Profi-Lektorat von BoD, ein lebenslanges Gratis-Abonnement des Autorentools Beemgee Premium sowie eine Einladung zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2017 samt Zugfahrt. Die Plätze 2 bis 5 erhalten jeweils ein Jahres-Abo Beemgee PREMIUM.

Den spannendsten Helden entwickeln und einreichen

Mit der webbasierten Software Beemgee entwickeln Autorinnen und Autoren die Handlung und die Figuren ihrer Geschichten und behalten dabei die Struktur des Plots und die Dramaturgie ihrer Story im Blick. Autorinnen und Autoren, die ihre Werke verlagsunabhängig über Self-Publishing-Plattformen wie BoD veröffentlichen, bieten digitale Tools wertvolle Hilfe für eine professionelle Bucherstellung.

Im Wettbewerb „Deine Helden“ wollen Beemgee und BoD den spannendsten Protagonisten finden. Autorinnen und Autoren sind aufgerufen, eine Heldin oder einen Helden mit Beemgee zu entwickeln und ihre Figur beim Wettbewerb einzureichen. Hierfür steht den Teilnehmern mit dem Gratis-Code „deinehelden“ von BoD die Software Beemgee PREMIUM einen Monat lang kostenfrei zur Verfügung. Der Monat muss innerhalb des Aktionszeitraums vom 4.7. bis 12.9.17 beginnen.

Narratives Potenzial steht für die Jury im Mittelpunkt

Eine Jury, die sich aus Vertretern von Beemgee, BoD und der Berliner Akademie für Autoren zusammensetzt, kürt das spannendste Charakterkonzept. Die offizielle Präsentation erfolgt auf der Frankfurter Buchmesse 2017.

Für die Jury stehen weniger die äußerlichen Merkmale der Figur im Blickpunkt, als vielmehr deren narratives Potenzial, ihre mögliche Rolle in einer Story: Es geht um die dramaturgisch relevanten Aspekte der Figuren-Entwicklung. Fundierte Hilfe bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dabei das spezielle Beemgee-Tool „Figuren-Entwickler“, mit dem Schritt für Schritt die Eigenschaften und Attribute von Figuren herausgearbeitet werden können. Ergebnis ist ein detailliertes Figuren-Profil, das sich als PDF exportieren lässt und deutlich macht, wie die Eigenschaften der Figur die Handlung der Geschichte bestimmen und welchen Lern- und Entwicklungsprozess die Figur durchläuft.

Fakten zum „Deine Helden“-Wettbewerb:

Laufzeit: 04. Juli 2017 bis 12. September 2017
Bekanntgabe der Gewinner: 11. bis 15. Oktober 2017 zur Frankfurter Buchmesse
Wettbewerbsseite mit Teilnahmebedingungen: http://www.beemgee.com/deine-helden
BoD Aktionsseite: http://www.bod.de/deine-helden

Über BoD:

BoD – Books on Demand

BoD – Books on Demand

BoD – Books on Demand ist europäischer Markt- und Technologieführer im Bereich der digitalen Buchpublikation und das Original im Self-Publishing. Seit 1997 ist BoD die Anlaufstelle für das Publizieren von Büchern und E-Books ab einem Exemplar und der erfahrene Partner für über 35.000 Autoren und mehr als 2.000 Verlage. BoD bietet seinen Kunden die professionelle Komplettlösung für Produktion und Vertrieb von Büchern und E-Books – in bester Qualität und zu 100 Prozent „Made in Germany“. Kunden profitieren dabei vom weltweit größten Vertriebsnetz, das alle Onlinekanäle und den stationären Buchhandel umfasst. Dabei behalten sie die maximale Freiheit bei der Gestaltung von Inhalt, Layout, Form und Preis. Nach persönlichem Bedarf gibt BoD professionelle Hilfestellung und Beratung. BoD-Kunden treten einfach und schnell in die professionelle Autorenwelt ein und veröffentlichen ihr Buch risikolos und verlagsunabhängig. Weitere Infos unter http://www.bod.de.

Über Beemgee
Die Beemgee GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen aus Berlin. Mit Beemgee – it’s your story haben wir ein Autoren-Tool fürs Plotten entwickelt. In unserem Team ergänzen sich Experten aus den Bereichen Publishing, Literatur, Film und Web- bzw. App-Development; sie bringen sich mit gebündeltem Know-how und Leidenschaft bei Beemgee.com ein. http://www.beemgee.com

Akademie für Autoren Website: http://www.akademie-fuer-autoren.de


Buchtipps:

Börsenverein zur Entscheidung beim Urheberrechtsgesetz: „Schwerer Rückschlag für Bildung und Wissenschaft in Deutschland“

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels wertet die heutige Entscheidung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestags zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz als großen Fehler mit erheblichen Konsequenzen für Bildung und Wissenschaft in Deutschland.

Heute ist ein schwarzer Tag für Bildung und Wissenschaft in Deutschland. Die Entscheidung des federführenden Bundestags-Ausschusses ist ein Armutszeugnis für die deutsche Bildungspolitik. Ein Gesetz ohne wesentliche Änderungen durchzuwinken, das offensichtlich verfassungswidrig ist und weltweit vorbildliche Publikationsstrukturen, die Garant für Qualität und Vielfalt sind, massiv bedroht, ist höchst fahrlässig und unverantwortlich. Der Gesetzgeber hat mit dieser einseitigen Entscheidung gezeigt, dass er auf die Interessen der Urheberinnen und Urheber wissenschaftlicher Werke und ihrer Verlage keine Rücksicht nimmt. Dieser kurzsichtige Schritt ist ein schwerer Rückschlag für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland“, so Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Die vom Ausschuss beschlossene Befristung der zentralen Vorschriften des Gesetzes auf fünf Jahre sei kein geeigneter Interessensausgleich. Da das Gesetz am 1. März 2018 in Kraft treten soll, endet die Frist erst im Jahr 2023: „Die Regierungskoalition macht es sich einfach und verschiebt die Verantwortung nicht nur in die nächste, sondern gleich in die übernächste Legislaturperiode. Dabei zeigt bereits die Befristung als solche, dass der Gesetzgeber selbst erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vorschriften hat. Im Jahr 2023 kann die wissenschaftliche Publikationslandschaft bereits irreversibel beschädigt sein. Sehenden Auges peitscht die Bundesregierung ein Gesetz durch, dessen dramatische Folgen für Bildung und Wissenschaft im Lande sie sehr genau sieht.“ Bemerkenswert sei die Haltung der SPD, die sich für das Gesetz besonders stark gemacht habe: „Sonntags erzählen einem Sozialdemokraten, wie sehr ihnen Autoren und Verlage am Herzen liegen, wochentags entziehen sie ihnen die Existenzgrundlage. Leider hat aber auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in keiner Weise die berechtigten Belange wissenschaftlicher Urheber und ihrer Verlage berücksichtigt. Sie verabschiedet sich von einem erfolgreichen marktwirtschaftlichen Publikationssystem mit rund 600 meist kleinen und mittelgroßen Verlagen, sodass am Ende der Staat die Veröffentlichung wissenschaftlicher Werke organisieren und mit Steuergeld bezahlen muss.

Der Börsenverein wird alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, gegen das Gesetz vorzugehen. Zudem wird der Verband die laufenden Arbeiten an einem leistungsfähigen Online-Lizenzierungsportal vorantreiben, über das Bibliotheken und Bildungseinrichtungen Lehrbücher und andere Lehrmedien der Verlage lizenzieren können. „Wir werden die Politik nicht aus der Verantwortung entlassen und in jedem Fall an die heute gegebenen Zusagen erinnern“, sagt Skipis. Dies gelte auch für die Ankündigung finanzieller Kompensationen für Verlage, die durch das beschlossene Gesetz faktisch enteignet würden.

Am Freitag soll der Deutsche Bundestag das Gesetz in zweiter und dritter Lesung verabschieden.

Hintergründe zum Gesetzesvorhaben sind im Medien-Dossier abrufbar unter http://www.boersenverein.de/pressemappen.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps:

Verlagsgruppe Beltz setzt auf das Crossmedia-Redaktionssystem Xpublisher – #Publishing @Xeditor

München, 27. Juni 2017 – Die Verlagsgruppe Beltz, ein renommierter deutscher Verlag mit wissenschaftlichen Publikationen und Kinderbüchern, nutzt das innovative Crossmedia-Redaktionssystem Xpublisher für seine Zeitschriftenproduktion “Psychologie Heute”. Die Integration der Buchproduktion ist bis Ende des Jahres geplant.
Mit der Einführung von Xpublisher setzt die Verlagsgruppe Beltz für ihre Zeitschriften, darunter auch die Zeitschrift “Psychologie Heute”, auf eine medienneutrale und übersichtliche Verwaltung von Artikeln und Assets sowie einen optimierten Produktionsprozess. Vom Planungs- und Erstellungs- über den Bearbeitungs- und Layout-Prozess bis hin zur fertigen Publikation unterstützt Xpublisher die Wertschöpfungskette der Inhalte. Mit der integrierten Blattplanung und einer bidirektionalen Anbindung von Adobe InDesign kann die Printproduktion durch eine Trennung von Layout und Inhalt teilautomatisiert werden. Xpublisher wird bis Ende des Jahres auch für Teile der Buchproduktion eingeführt.

Unter dem Dach der in Weinheim ansässigen Verlagsgruppe Beltz finden sich sowohl die Kinder- und Jugendbuchprogramme Beltz & Gelberg, Gulliver und Beltz|Der Kinderbuchverlag als auch Sachbücher und Ratgeber, das sozialwissenschaftliche Programm Beltz Juventa sowie psychologische und pädagogische Fachbuchprogramme und -zeitschriften.

Xpublisher bietet uns zum einen die notwendige Flexibilität, die unsere unterschiedlichen Produkte und Inhalte erfordern, zum anderen zeichnen sich bereits heute positive Effekte in Bezug auf schlanke, effektive Prozesse und sinnvolle Standardisierung ab. Dass wir das bereits am Ende des Einführungsprojekts sagen können, verdanken wir auch dem Xpublisher-Team, mit dem die Zusammenarbeit in Konzeption und Umsetzung jederzeit angenehm und konstruktiv war.” Franziska Schiebe, Verlagsgruppe Beltz Verlagsgruppe

Die Zusammenarbeit mit der Beltz-Verlagsgruppe war produktiv, effizient und hat sehr viel Spaß gemacht. Sie war bei diesem Projekt ein wichtiger Erfolgsfaktor.“ Matthias Kraus, Managing Director, Xeditor.

Zielgruppe

  • Verlage und Medienhäuser
  • Corporate Publishing
  • Universitäten, Bildungseinrichtungen, Versandhandel etc.

Kunden

publishone, Bibliomundi, KOSMOS Verlag, Don Bosco Medien, De Gruyter, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen.

Messen/Konferenzen

CrossMediaForum (München, 4. Juli 2017), Frankfurter Buchmesse (Frankfurt, 11.-15. Oktober 2017), tekom Jahrestagung (Stuttgart, 24.-26. Oktober 2017), LavaCon Conference (Portland, USA, 8.-11. November 2017).

Website & Co
www.xeditor.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal München veröffentlicht.

Xpublisher GmbH
Frau Inken Pauli, Presse
Schleißheimer Str. 6-10
80333 München
Tel.: 089/54 716 178 – 40
Mobil: 0178/636 323 6
eMail: i.pauli@xpublisher.com

Über Xpublisher GmbH

Xpublisher GmbH ist ein Software-Unternehmen in München/Seattle (USA). Es bietet Softwarelösungen für XML-basiertes Arbeiten und Publizieren an. Die Entwicklung moderner und offener Software-Architekturen ermöglicht flexible und maßgeschneiderte Kundenlösungen. Xpublisher GmbH bietet Xeditor, den webbasierten XML-Editor und Xpublisher, das webbasierte XML-Redaktionssystem an.


Buchtipps:

Börsenverein appelliert an Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel: „Stoppen Sie das verfassungswidrige Urheberrechtsgesetz!“

In dieser Woche entscheidet der Deutsche Bundestag über das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel dazu auf, das für die rund 600 Bildungs- und Wissenschaftsverlage in Deutschland existenzbedrohende Gesetz zu verhindern.

In diesen Tagen entscheidet der Gesetzgeber über die Zukunft und das Schicksal der Bildungs- und Wissenschaftsverlage in Deutschland. Sehenden Auges will die Bundesregierung ein offenkundig verfassungswidriges Gesetz kurz vor Ende der Legislaturperiode durchpeitschen. Wir appellieren an Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel: Stoppen Sie das Urheberrechts-Wissensgesellschafts- Gesetz! Die geplanten Regelungen enteignen die Bildungs- und Wissenschaftsverlage und bedrohen eine lebendige und weltweit vorbildliche Publikationslandschaft. Verlage möchten einen wesentlichen Beitrag für den Wissenschaftsstandort Deutschland leisten. Vielfältige und hochwertige Medienangebote werden aber zurückgehen, wenn die Bundesregierung den Verlagen mit dem geplanten Gesetz die Existenzgrundlage entzieht“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Der Börsenverein schlägt den Aufbau einer zentralen Online-Lizenzierungsplattform vor, über die Bibliotheken und Bildungseinrichtungen einfach Lehrbücher und andere Lehrmedien der Verlage lizensieren können. Ein entsprechendes Angebot hat der Börsenverein der Bundesregierung unterbreitet.

Hintergründe zum Gesetzesvorhaben sind im Medien-Dossier abrufbar unter www.boersenverein.de/pressemappen.

Frankfurt am Main, 27. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, E-Mail: mund@boev.de


Buchtipps:

Content-Start-up des Jahres gesucht: 5 Finalisten von CONTENTshift 2017 #cosh17

Die Buchbranche startet in den Gründersommer: Zum zweiten Mal sucht die Börsenvereinsgruppe mit dem internationalen Förderprogramm CONTENTshift das Content-Start-up des Jahres. Die Jury hat fünf Start-ups in die Endrunde gewählt, drei davon aus Deutschland, eines aus Dänemark und eines aus Frankreich. Die Gründerinnen und Gründer durchlaufen ein dreimonatiges Coaching-Programm, in dem sie ihre Geschäftsideen weiterentwickeln können. Auf der Frankfurter Buchmesse wird dann das Sieger-Start-up gekürt.

Diese fünf Start-ups sind im Wettbewerb zum Content-Start-up des Jahres 2017:

  • CHAI (Frankreich): Bücher mithilfe einer mobilen App als Audiodateien weiterhören
  • Kontextlab (Deutschland): Interaktive Wissenskarten, die einen einfachen und spielerischen Zugang zu komplexen Themen ermöglichen
  • L-Pub (Deutschland): Enhanced-E-Books mit kontextspezifischen Zusatzinformationen und Lerntools
  • Therapio (Deutschland): App für Therapeuten zur digitalen Begleitung ihrer Patienten durch personalisierte Übungsvideos und Trainingspläne
  • Write Reader (Dänemark): Kinder erstellen, teilen und veröffentlichen eigene Bücher und lernen so spielerisch Lesen und Schreiben

Es ist beeindruckend zu sehen, auf welch vielseitige und kreative Weise junge Unternehmen an der Zukunft des Erstellens und Rezipierens von Inhalten arbeiten. Die thematische Bandbreite der Einreichungen war enorm groß. Die fünf Finalisten bieten spannende und sehr erfolgsversprechende Ideen sowohl für den Fach- als auch Publikumsmedien-Markt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten gemeinsam mit den Gründerinnen und Gründern ihre Geschäftsmodelle weiter voranzutreiben“, sagt Jurysprecherin Dr. Bettina Hansen, stellvertretende Verlagsleiterin im Georg Thieme Verlag.

Mit CONTENTshift möchten wir Innovationen für die Branche weiter fördern. Im vergangenen Jahr ist es uns mit unserem Förderprogramm gelungen, zahlreiche nachhaltige Kontakte zwischen Start-ups und Branchenunternehmen anzustoßen. Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr wieder so viele Unternehmen mit vielversprechenden Ideen beworben haben. Wenn Verlage und Buchhandlungen auf Augenhöhe mit Start-ups zusammenarbeiten, entstehen wichtige Impulse für die digitale Weiterentwicklung der Branche“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und Sprecher der Börsenvereinsgruppe.

Insgesamt 36 Start-ups haben sich für das Programm beworben, ein Drittel davon stammt aus dem Ausland. In einer ersten Stufe hat die Jury zusammen mit den begleitenden Experten Dr. Harald Henzler und Prof. Dr. Okke Schlüter aus den Bewerbungen zehn Start-ups ausgewählt. Diese konnten sich vergangene Woche bei einem Pitch-Event in Frankfurt am Main der Jury vorstellen. Die fünf Finalisten erhalten in den kommenden drei Monaten umfangreiche Coachings und bekommen Zugang zu einem Netzwerk aus Gründungs- und Branchenexperten. Im September erwartet die Teilnehmer ein viertägiges Workshop-Wochenende. Das Finale findet am 12. Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse im Arts+ Areal statt. Dort pitchen alle fünf Start-ups, anschließend folgt die Preisverleihung. Der Gewinner erhält 10.000 Euro.

Der Jury gehören an: Dr. Bettina Hansen (Georg Thieme Verlag), Dr. Thomas Feinen (Hoffmann und Campe), Dominik Strähle (Thalia Bücher), Dr. Wolfgang Pichler (MANZ’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung), Jens Marquardt (Schweitzer Fachinformationen), Detlef Büttner (Vorstandsmitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels), Carmen Udina (Interessengruppe Digital im Börsenverein), Ronald Schild (MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH), Dr. Bernd Fakesch (Nintendo D-A-CH).

Website mit detaillierten Infos zu den Start-ups in Kürze unter: www.contentshift.de
Twitter: @ShiftingContent
Hashtag: #cosh17

Über die Börsenvereinsgruppe
Die Börsenvereinsgruppe ist Interessenvertretung und zentraler Dienstleister der deutschen Buchbranche. Zur Gruppe gehören der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und seine Wirtschaftstöchter Frankfurter Buchmesse GmbH, MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, mediacampus frankfurt | die schulen des deutschen buchhandels gmbh sowie die Holding Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft mbH. Von Interessenvertretung, Kulturprojekten bis hin zu Messeorganisation, Aus- und Weiterbildung, Verlag und Technologiedienstleistung bündelt die Gruppe Service- und Bildungsangebote für die Buch- und Medienbranche.

Frankfurt am Main, 27. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, E-Mail: viess@boev.de


Buchtipps:

Corporate Publishing-Projekte erfolgreich managen – #Publishing

Intensivkurs „Corporate Publishing Manager“ im November in München

Die Akademie der Deutschen Medien veranstaltet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 den Zertifikatskurs „Corporate Publishing Manager“ in München. Das fünftägige Programm liefert einen fundierten Überblick über alle relevanten Themenbereiche im Corporate Publishing – von Print bis digital. Die Teilnehmer erfahren, wie sie CP-Projekte professionell planen und durchführen.

Logo Akademie der Deutschen Medien (openPR)

Logo Akademie der Deutschen Medien (openPR)

Unsere Experten Jan Leiskau (Kaufmännischer Leiter, planet c), Sibylle Bauschinger (Sales & Marketing Director, Bilandia), Bernhard Buchner (Fachanwalt für Medienrecht), Alexander Jank (Designer), Rafael Mroz (Head of Digital Business, Mirum Agency), Andreas Schneider (CP-Experte) und Olaf Wolff (Managing Director, Publicis Pixelpark) beantworten dazu im Seminar u.a. folgende Fragen: Was sind die aktuellen Herausforderungen auf dem Corporate Publishing-Markt? Wie können Kunden- und Mitarbeitermedien zielgruppengerecht konzipiert und gestaltet werden und welche Rolle spielt dabei Content Marketing? Welche Faktoren müssen bei der Projekt- und Budgetplanung für CP-Medien beachtet werden? Wie sieht gelungenes Digital und Mobile Publishing aus? Wie können CP-Projekte erfolgreich gepitcht werden? Und welche Rechtsfragen müssen im Corporate Publishing beachtet werden – Stichwort Bild- und Urheberrechte?

Das Intensivseminar richtet sich an (angehende) Objekt- und Projektleiter im Corporate Publishing, Redakteure, Journalisten, Mitarbeiter von Verlagen, Unternehmen und Agenturen sowie Quereinsteiger aus anderen Branchen, die eine Führungsaufgabe im CP-Bereich übernehmen.

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/zertifikate/corporate_publishing_manager_ein_intensivkurs_mit_zertifikat.php

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal München veröffentlicht.

Ansprechpartnerin

Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64

Über die Akademie:

Die Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr seit 1993 zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Konferenzprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Als gemeinnützige GmbH ist die Akademie nicht primär von kommerziellen Faktoren getrieben, sondern dient dem gemeinnützigen Zweck der Weiterbildung.


Buchtipps:

Jarik Foth aus Schleswig-Holstein ist bester Vorleser Deutschlands 2017 – #Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels 2016/17 mit rund 570.000 Teilnehmern aus 7.000 Schulen / 16 Landessieger lasen heute beim Bundesentscheid beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin

Der beste Vorleser Deutschlands kommt aus Schleswig-Holstein. Jarik Foth, 12, vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Quickborn gewann heute das Bundesfinale des 58. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin. Er las einen Drei-Minuten-Auszug aus „Stumme Helden lügen nicht“ von Simon Packham (dtv) vor und setzte sich damit gegen die 15 anderen Sieger der Landeswettbewerbe durch.

Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, überreichte gemeinsam mit der Jury die Urkunden an die 16 Finalisten. „Mit ihren Auftritten haben uns die Kandidatinnen und Kandidaten heute alle mitgerissen. Wer so selbstbewusst vorliest und sich für Bücher begeistert, hat schon gewonnen. Lesen ist Ausdauertraining fürs Köpfchen, das Vorlesen vor Anderen stärkt das Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das möchten wir mit dem Vorlesewettbewerb bei Schülerinnen und Schülern fördern“, sagte Riethmüller.
Rund 570.000 Schülerinnen und Schüler aus 7.000 Schulen haben in diesem Jahr am Vorlesewettbewerb teilgenommen und aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Nach den schulinternen Vorrunden im Herbst und Winter fanden bis Ende Mai über 600 Regionalwettbewerbe auf Stadt-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene statt.
Alle Finalisten erhalten ein Medienpaket mit Büchern und einem Hörbuch. Der Bundessieger gewinnt zusätzlich den Wanderpokal, eine Medaille, eine Lesung mit einem Jugendbuchautor an seiner Schule sowie ein Jahresabo des Nachrichten-Magazins „Dein SPIEGEL“ und einen BücherScheck im Wert von 50 Euro. Er wird zudem eingeladen, als Jurymitglied am Finale des nächsten Vorlesewettbewerbs teilzunehmen. Die Bibliothek der Schule des Bundessiegers erhält zusätzlich eine Auswahl von ca. 40 aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, darunter auch die Titel, aus denen die Landessieger beim Bundesfinale vorgelesen haben.
Der Jury beim Finale des Vorlesewettbewerbs 2016/2017 gehörten an:
Tim Gailus (KiKA-Moderator), Anja von Kampen (Kinderbuchautorin Schulsiegerbuch), Max Moor (Moderator, Schauspieler, Autor), Angelika Schaack (Hörbuch-Verlegerin) und Matthias Stelzle (Vorjahressieger).

Die 16 Teilnehmer des Finales in Berlin waren:

  • Friedemann Kaleschke, Marbach (Baden-Württemberg)
  • Luna Backes, Kaufering (Bayern)
  • Pit Terjung, Berlin
  • Hannes Grunewald, Perleberg (Brandenburg)
  • Jana Horn, Bremen
  • Moritz Twesten, Hamburg
  • Tjorven Druck, Limburg (Hessen)
  • Charlotte Elise Rohde, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Lian Janocha, Delmenhorst (Niedersachsen)
  • Johanna Schönfelder, Unna (Nordrhein-Westfalen)
  • Sieglinde Brauers, Mainz (Rheinland-Pfalz)
  • Frida Wachter, Limbach (Saarland)
  • Moritz Indorf, Hohenstein-Ernstthal (Sachsen)
  • Luca Alexander Hense, Halle (Sachsen-Anhalt)
  • Jarik Foth, Ellerau (Schleswig-Holstein)
  • Marvin Strauß, Kaltenwestheim (Thüringen)

Der rbb hat das Finale aufgezeichnet und produziert eine Sendung für den KiKA. Sie wird am 8. Juli 2017 um 17.45 Uhr ausgestrahlt. Das Erste zeigt im Herbst 2017, zum Start des neuen Wettbewerbs 2017/2018, eine weitere Sendung.

Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Erstmalig fördern in diesem Jahr die Stiftungen der Sparda-Banken aus Hannover, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg den Wettbewerb. Medienpartner sind der rbb und das Kindermagazin „Dein SPIEGEL“.

Frankfurt am Main/Berlin, 21. Juni 2017

Kontakt für die Medien:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps:

Börsenverein zur Sperrung der Plattform lul.to: „Wichtiger Erfolg im Kampf gegen Internet-Piraterie“ #debk

Nach Angaben der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat die Polizei gestern die Plattform lul.to vom Netz genommen. Lul.to ist eines der größten Portale für den illegalen Download von E-Books und Hörbüchern. Die GVU verfolgt unter anderem im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Urheberrechtsverletzungen auf Download-Plattformen für Bücher.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins: „Das Einschreiten gegen lul.to ist ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen Internet-Piraterie. Mit der Sperrung eines der größten illegalen Anbieter für E-Books und Hörbücher können viele Verlage wie Händler aufatmen. Piraterie ist kein Kavaliersdelikt, sondern Diebstahl am geistigen Eigentum, das die Grundlage für die Arbeit von Autoren, Verlagen und Buchhandlungen ist. Portale wie lul.to schaden dem Medienmarkt daher massiv. Der Ermittlungserfolg ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich solche illegalen Modelle letztlich nicht halten können.

Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

Frankfurt am Main, 21. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps: