Buchtipp: ABC der Verlagssprache von Wilhelm Ruprecht Frieling

Neues von Wilhelm Ruprecht Frieling
Was geschieht eigentlich, wenn man einen Schädel auskehrt, der 40 Jahre lang im Verlagswesen aktiv war? Im vorliegenden Fall purzeln 3.500 Fachbegriffe heraus und bilden den Grundstock für das umfassendste Nachschlagewerk der Branche. »ABC der Verlagssprache« heißt das jüngste Werk von Ruprecht Frieling. Sein Wörterbuch sammelt und erklärt eine Flut brandaktueller wie zeitloser Begriffe.Der aktuelle Bedarf für das »ABC« ist offensichtlich: Zehntausende Nachwuchsautoren stürmen derzeit die Welt der Büchermacher. Viele von ihnen schwimmen hilflos in der Buchstabensuppe der Verlagssprache. Bessere Kenntnisse der Fachsprache würden ihre Produkte und Verkaufschancen deutlich verbessern. Um sich mit den Akteuren der Branche auf Augenhöhe unterhalten zu können, ist ein sprachlicher Konsens erforderlich. Hier schlägt das »ABC der Verlagssprache« eine Brücke.Was ist ein Thriller? Was unterscheidet Self-Publisher von Hybrid-Autoren? Was leisten Lektoren, was Korrektoren? Worin liegt der Unterschied zwischen Sach– und Fachbuch? Was bedeuten Cliffhanger, Twist und auktorialer Erzähler? Welche Begriffe verschlüsseln »DTP», »BoD«, »DKZV«, »KDP«, »GNU« und »VLB«? Was verstehen Profis unter Blurb-Text, Clue Writing, Selfies, Drabbles und Infodump? – Das »ABC der Verlagssprache« hilft weiter.

Die Neuerscheinung ist sowohl als 240 Seiten starkes Paperback wie auch als Elektrobuch erhältlich. Ausieferung erfolgt am 15.03.15.

Zum Taschenbuch: http://www.amazon.de/dp/3941286579

Zum ebook: http://www.amazon.de/dp/B00RW21EN6

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