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Papyrus Autor 8.5 ist da! – via @papyrusautor

Papyrus Autor 8.5 ist da! Freuen Sie sich über die neue Version des Schreibprogramms für Schriftsteller, Journalisten und Vielschreiber.

Was gibt’s Neues?

Noch mehr Textverbesserung:

  • Der Duden Korrektor wurde auf die neue Version 12 aktualisiert.
  • Die Stilanalyse ist übersichtlicher und intuitiver.

Noch bessere E-Books

  • Der neue E-Book Export sorgt durch die Anbindung an den offiziellen Amazon KindleGen für eine gelungene Konvertierung ins Amazon-Format „mobi“.
  • Für alle anderen Geräte wurde der „epub“-Export verbessert.
  • Coverbild und Bilder im Text können noch einfacher eingebunden werden. Damit E-Books bei Amazon und anderen Stores nicht zu groß werden, können Bilder jetzt automatisch auf empfohlene Formate skaliert werden.

Noch mehr Formate

  • Papyrus beherrscht jetzt auch den Im- und Export von docx- und odt-Dokumenten zusätzlich zum bisherigen doc und rtf.

Noch besserer Druck

  • Die professionelle Ausgabe Ihrer Bücher wurde weiter ausgebaut. Die PDF-Ausgabe wurde intensiv verbessert.
  • Selbst exotischere Druckanforderungen mit verschiedensten Farbprofilen werden jetzt unterstützt. Ihre Druckstraße braucht ein besonderes CMYK-Format? Kein Problem.

Noch einfachere Updates

  • Der neue Auto-Updater kümmert sich auf Wunsch selbständig um die Installation zukünftiger Versionen. Einfach „aktualisieren“ und Papyrus macht den Rest.

Noch viel mehr

  • Papyrus Autor wird von uns kontinuierlich weiterentwickelt. Die 8.5er Version verfeinert Papyrus an über 80 weiteren Stellen.

Die Demo von Papyrus Autor 8.5 finden Sie unter www.papyrus.de/download.


Buchtipps:

Literaturwettbewerbe

Eine gelunge Übersicht aktueller Literatur- bzw. Schreibwettbewerbe gibt es auf der Homepage von Leselupe:

Auszug:


Buchtipps:

„Wenn Computer Meinungen machen“ – „MDR-Medienimpuls“ im Livestream verfolgen

Leipzig (ots) – Um Trends und Risiken der Informationsvermittlung im digitalen Zeitalter geht es beim „MDR-Medienimpuls„, zu dem Intendantin Karola Wille und der Rundfunkrat am Donnerstag, 19. Januar, nach Leipzig eingeladen haben. Das Diskussionsforum wird ab 16.30 Uhr per Livestream auf http://www.mdr.de übertragen.

Um sich zu informieren, steuern heutzutage immer mehr Menschen die sozialen Netzwerke und Suchmaschinen an. Dort sind jedoch Computerprogramme am Werk, die entsprechend der Interessen des jeweiligen Nutzers passende Informationen liefern. Das Ergebnis sind sogenannte „Teilöffentlichkeiten„. „Roboterjournalismus“ (also Programme, die Texte oder Textbausteine schreiben) und „Social Bots“ (Programme, die automatisch abstimmen und „liken„) verstärken diesen Trend zur Automatisierung und „Algorithmisierung“ in der Informationsvermittlung und der gesellschaftlichen Kommunikation.

Welche Gefahr birgt diese digitale Auslese für die Medienvielfalt? Was bedeutet das für die öffentliche Meinungs- und Willensbildung? Müssen soziale Medien besser kontrolliert werden? Was bedeuten die veränderten Rahmenbedingungen für etablierte Medienhäuser? Diese Fragen möchten die MDR-Intendantin, Karola Wille, und der MDR-Rundfunkrat am Donnerstag, 19. Januar, in Leipzig diskutieren. Im Mittelpunkt des Forums steht die Rolle von Algorithmen für die gesellschaftliche Kommunikation und Meinungsbildung.

Als Impulsgeberin spricht Professorin Katharina Anna Zweig von der Universität Kaiserslautern. Mit ihrem Forschungsschwerpunkt Sozioinformatik, der die Auswirkungen der Digitalisierung auf Individuen und Gesellschaft untersucht, gilt sie als ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet.

Im Podium diskutieren außerdem Nathalie Wappler Hagen, die MDR-Programmdirektorin in Halle, die Journalistin und Medienberaterin Juliane Leopold sowie Jan Kottmann, zuständig für Medienpolitik bei Google Deutschland. Moderiert wird das Forum von der Medienjournalistin Vera Linß. Interessierte können die Veranstaltung im MDR-Hochhaus in Leipzig ab 16.30 Uhr per Livestream auf http://www.mdr.de mitverfolgen.

Der „MDR-Medienimpuls“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des MDR und des MDR-Rundfunkrates, bei der medienrelevante Fragen technologischer, ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Art diskutiert werden.

Kontakt:

MDR
Hauptabteilung Kommunikation
Birgit Friedrich
Tel.: (0341) 300 64 26
eMail: presse@mdr.de


Buchtipps:

Die neue Lust am Handgeschriebenen

Stein (ots) – Der Tag der Handschrift am 23. Januar macht das Schreiben zum Fest. Aber macht noch jemand mit? Und wie. In einer voll digitalisierten Welt entdecken immer mehr Menschen ihre Liebe zu alten Techniken.

obs/Faber-Castell

obs/Faber-Castell

Vor ein paar Jahren kamen viele Studenten einer Hamburger Kunstakademie recht lustlos in den Unterricht der Kalligraphin Kerstin Carbow. Kunstvoll schreiben lernen im Zeitalter von Smartphones, Touch-Screens, Voice-Notes und Email, wozu? Heute, sagt die 52-Jährige, die auch als Illustratorin und Malerin arbeitet, ziehe es immer mehr Menschen freiwillig in ihre Seminare und Workshops. „Die meisten wollen lernen, sich selbst auszudrücken und ihre Gedanken oder Gefühle mit einer schönen Schrift sichtbar zu machen.“ Geschäftsleute zum Beispiel, die verstanden haben, dass sie mit einer handgeschriebenen Grußnote oder Bewerbung mehr Eindruck hinterlassen als mit einer Email. Junge Erwachsene, die wieder üben wollen, einen Füller richtig zu halten (nicht zu steil und keinesfalls zu verkrampft), um vielleicht eines Tages einen Brief oder ein Kärtchen zu schreiben. Es kommen aber auch viele Senioren, die ihre Liebe zu analogen Techniken nicht vergessen können und wieder einmal beherzt Buchstaben mit Schörkeln, Bögen und Schlaufen zu Papier bringen wollen.

Tinte statt Tastatur

Auch andere kreative Formen finden seit gut einem Jahr Zulauf. Malbücher für Erwachsene, Zendoodling (das Zeichnen von sich wiederholenden, kunstvoll verschnörkelten Designs) und Lettering (das künstlerische Buchstabenzeichnen) boomen. Kerstin Carbow, eine der letzten Schülerinnen des berühmten Schriftkünstlers Martin Andersch, hat dafür eine einfache Erklärung: „Das Bewusstsein wächst, dass wir für Kopf und Herz mehr brauchen als Effizienz, Schnelligkeit und modernste Technik, die das Leben zwar stark vereinfacht, aber auch unkreativer gemacht hat. Zu schreiben oder zu malen bringt mit sich, dass man sich auf sein Inneres konzentriert, dass man zu sich kommt und ganz ruhig wird.“ Die Renaissance der Handschrift zeigt noch etwas anderes. Kontakte mit WhatsApp-Nachrichten zu pflegen, Giphys statt Glückwunschkarten zu verschicken ist vielen auf Dauer einfach nicht genug. Zwischenmenschliche Beziehungen brauchen auch besondere Gesten der Wertschätzung und Verbindlichkeit. Mit einer handgeschriebenen Notiz zeigt man, dass man dem anderen eine Freude bereiten möchte und sich mehr Zeit für ihn genommen hat. „Schreiben ist ein Mittel, um das Schöne zu zelebrieren„, resümiert Kalligraphin Kerstin Carbow.

Retro-Techniken als Seelentröster

Handschrift lebt. Auch wenn Deutschland im Netz ist und eine „Generation Hängekopf“ heranwächst, die ständig mit dem Kopf nach unten aufs Smartphone starrt. Auch wenn professionelle Aufräumer und IT-Experten in Unternehmen die Vision vom papierlosen Büro Realität werden lassen. Und auch wenn Schulkinder in aller Welt auf Computertastaturen Buchstaben lernen und nur noch Druckschrift auf ihrem Lehrplan steht. Aber auch in einer digitalen Welt hängen Menschen an alten Dingen, an Briefen, Polaroidkameras, Schreibmaschinen, Füllfederhalter. Nicht nur die Älteren. Viele junge Digital Natives spüren, dass ihnen etwas fehlt. Dinge, die sie anfassen können, die sie mit guten Erinnerungen verbinden oder an die Wand hängen können. Die Sehnsucht lässt sich erklären: Wer stundenlang auf den Computer starrt stellt am Ende des Tages fest, dass er nichts in der Hand hat. Besonders befriedigend ist das nicht.

Schreibgeräte-Boom dank Ausmaltrend

Die Schreibwaren-Branche freut’s. Deutsche Stiftehersteller, die sich noch vor wenigen Jahren warm angezogen hatten, vermeldeten dieses Jahr Rekordumsätze. Das Deutschlandgeschäft zeigte im ersten Quartal dieses Jahres laut Verband der PBS-Markenindustrie ein erstaunliches Wachstum von durchschnittlich 6,7 Prozent. 2015 wuchs der Umsatz bereits um 3,9 Prozent. Für das Traditionsunternehmen Faber-Castell war 2015 mit 631 Millionen Euro Umsatz das „Best year ever“ in allen Segmenten – Schreiben, Zeichnen und Gestalten. Für Charles Graf von Faber-Castell, Vertreter der neunten Generation und Leiter der Premiumsparte des Unternehmens, ist der Trend kein großes Wunder: „Angesichts der zunehmenden Digitalisierung steigt der Bedarf nach analogen Ausgleichstätigkeiten. Der weltweite Ausmaltrend für Erwachsene hat uns in seiner Heftigkeit zwar überrascht, aber die generelle Tendenz hin zum Kreativen, Nicht-Perfekten, Individuellen, Hand-Geschriebenen war lange absehbar.“ Auf jede extreme Bewegung folgt eine Gegenbewegung. Bleibt sie auch? Kerstin Carbow sagt: Ja. „Die einen machen heute Yoga, die anderen meditieren und die dritten schreiben oder malen. Das Schreiben wird in einem hektischen Leben als weitere Möglichkeit genutzt werden,um zur Ruhe zu kommen.“ Mit Sicherheit bleibt Schreiben zudem ein Weg, um bestimmte Fähigkeiten zu erlernen und zu trainieren.

Schreiben macht schlau

Der Psychologieprofessor Daniel Oppenheimer von der UCLA Anderson School of Management in Los Angeles wollte wissen, wie Informationen mit modernen Techniken im Vergleich zu den konventionellen aufgenommen werden. Er teilte dafür eine Gruppe von Studenten in zwei Gruppen: Die einen mussten bei einer Vorlesung von Hand mitschreiben, die anderen tippten das Gehörte in den Computer. Danach wurden die Inhalte abgefragt. Die Mitschreiber schnitten deutlich besser ab – auch in der zweiten Runde, als der Lehrstoff für alle sichtbar per Beamer an die Wand geworfen wurde. Die Erklärung: Weil die Mitschreiber nicht jedes Wort notieren konnten, hatten sie ingesamt mehr Lehrstoff im Gehirn gespeichert,aber auch das Wichtige vom Unwichtigen getrennt und in ihren Notizen resümiert. Man könnte also sagen, dass das Schreiben zwar anstrengender ist, aber am Ende effizienter und nachhaltiger.

Der kognitive Psychologe Robert Bjork von der University of California nennt das „Desirable Difficulty„, sinngemäß „wünschenswerte Erschwernisse„. Seine These, dass es eine bestimmte Art von Anstrengung braucht, um etwas wirklich zu können und sich zu verbessern, leuchtet sofort ein, wenn man einem kleinen Kind beim Schreiben seiner ersten Buchstaben zusieht: Nach vielen kleinen und größeren Momenten der Verzweiflung, der Frustration und der zehnten Ankündigung, nie mehr schreiben zu wollen, ist der Gesichtsausdruck, wenn der eigene Name endlich auf dem Papier steht, unvergesslich.

Autorin: Jurate Baronas

Pressekontakt:

Press Office
Nürnberger Str. 2
90546 Stein
Phone: +49 (0)911 9965 -5538
eMail: press-office@faber-castell.de

http://www.faber-castell.de


Buchtipps:

Wege zur Biografie – Biografien schreiben und schreiben lassen

(fair-NEWS) Das neue Buch „Wege zur Biografie – Biografien schreiben und schreiben lassen“ zeigt, wie sich die eigene Lebensgeschichte oder die von Mitmenschen für die Nachwelt erhalten lässt.

Buchcover: Wege zur Biografie – Biografien schreiben und schreiben lassen“ (fair-News)

Buchcover: Wege zur Biografie – Biografien schreiben und schreiben lassen“ (fair-News)

Immer mehr Menschen wünschen sich eine eigene Biografie, die ihre Lebenserinnerungen dokumentiert und festhält, nicht nur Prominente. Doch wie lassen sich Lebenserfahrungen idealerweise bewahren? Wie entsteht eine gute Biografie? Über die vielfältigen Optionen des biografischen Schreibens informiert das neue Nachschlagewerk „Wege zur Biografie – Biografien schreiben und schreiben lassen“. Die beiden Herausgeberinnen, Michaela Frölich und Grit Kramert, beleuchten – unterstützt von biografisch tätigen Autorinnen und Autoren – in 11 Kapiteln alle Facetten, die im Kontext des biografischen Schreibens zu beachten sind.

Das Spektrum der Inhalte reicht von der Geschichte und dem Wesen des biografischen Schreibens über Tätigkeitsfelder, Arbeitsalltag und Erfahrungen von Biografen bis hin zu ihren Berufschancen und juristischen Aspekten. Deutlich wird dabei, wie spannend und abwechslungsreich das Festhalten von Lebensgeschichten ist. Die Autoren informieren etwa über Familien- und Ahnenforschung, das Erstellen einer Firmenchronik, Trauerarbeit und Abschiedsgeschichten sowie über Online-Kurse für angehende Autobiografen, digitales Storytelling, Schreibwerkstätten, Erzählcafés und Biografien in Form eines Hörbuchs oder Filmes. Auch die Themen Selbst- und Buchvermarktung werden fundiert behandelt. Servicekapitel zu weiterführender Literatur und hilfreichen Materialien rund um das Erarbeiten einer Biografie sowie zu biografischen Vereinigungen und Weiterbildungsangeboten komplettieren das Nachschlagewerk.

Kurzum, das Buch „Wege zur Biografie – Biografien schreiben und schreiben lassen“ bietet all jenen eine wertvolle Orientierung, die Zeit und Energie in das auch ideell bedeutungsvolle Kulturgut „Biografie“ investieren möchten. Autobiografen profitieren ebenso wie Profi-Biografen. Erwachsenenbildner, die Biografiearbeit oder Schreibseminare, etwa in der Seniorenarbeit, anbieten, erhalten wertvolle Impulse.

Michaela Frölich / Grit Kramert (Hrsg.)
Wege zur Biografie
Biografien schreiben und schreiben lassen
Verlag des Biographiezentrums 2016
Gebundene Ausgabe, 344 Seiten
29,95 Euro
ISBN-10: 3940210043

Die Herausgeberinnen
Die Publizistin Michaela Frölich sammelte als Biografin, Journalistin, Autorin, Ghostwriterin und Dozentin für autobiografisches Schreiben umfassende Erfahrungen auf dem Gebiet der Biografiearbeit. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Biografik mit Glaubens- und Erfahrungsschätzen.
http://www.schreibatelier-froelich.de

Grit Kramert, Diplom-Informationswirtin, Biografin und freie Lektorin, erstellt mit ihrem informationswissenschaftlichen und gestalterischen Know-how sorgfältig recherchierte und aufwendig gestaltete Privatbiografien und Firmenchroniken. Sie ist Trägerin des Deutschen Biografiepreises 2015.
http://www.biographiekunst.de


Buchtipps:
Host me!? Kindle eBooks erstellen und erfolgreich bewerben
Host me !? – Let’s Play Videos erstellen

Übungen, um den Charakteren in eurem Buch mehr Tiefe zu verleihen – #Schreiben

Heute präsentiere ich ein paar Übungen, um den Figuren aus euren Geschichten ein bisschen mehr Tiefe zu verleihen. Mir hat es geholfen. Vielleicht ist etwas für euch dabei. Falls auch ihr Vorschläge oder Erfahrungen mit Schreibübungen habt, teilt mir dies gerne im Kommentarfeld mit.

Danke schön,

Euer Tobias 🙂

Darf ich mein Kind vorstellen:

Stellt euch vor, eure Figur sitzt neben euch auf dem Stuhl. Du bist ein Elternteil und stellst sie vor. In welchem Gefühl wird über diese gesprochen: Liebe, Stolz, Verständnis, Ehrgeiz …!?

Peinlichkeiten

Stellt euch euren Charakter in der Kindheit vor. Versucht eine Situation zu entdecken, die ihr sehr peinlich war. Achte darauf, was sie gespürt und was sie getan hat.
Überlege noch, ob Du die Geschichte in der ICH-Perspektive oder in der dritten Person aufschreibst.

Ausbildung / Beruf

Welche Faktoren oder Menschen hatten Einfluss auf die Berufswahl?
Vielleicht weil …
–    … meine Eltern sagten:
–    … als Kind wollte ich immer werden:
–    Das durfte ich auf keinen Fall werden:
–    Dies hinderte mich folgendes zu werden:
–    Ich wollte so sein wie:

Das widerspenstige Kind

Überlegt euch folgendes zu eurem Protagonisten bzw. Antagonisten:
Setzt ihn zurück in die Kindheit.
Welche Worte verbindet er mit „Du darfst nicht …
Dann überlegt euch: „Was für ein Kind wollte er sein?
Hat er etwas Verbotenes getan? War er rebellisch? Wie? Bei wem?

Fähig zur Liebe?

Bereitet ein Blatt vor.
Zwei Spalten:
Linke Spalte: Welche Hemmungen, Schwächen behindern eure Figur im Umgang mit einem Partner / Partnerin in einer Liebesbeziehung?
Rechte Spalte: Welche Fähigkeiten, Charakterzüge, positiven Seiten fördern die Liebesfähigkeit zu einem Partner / Partnerin

Geschichten schreiben

Folgende Übung ist ganz nützlich bei Schreibblockaden bzw. um ins Schreiben zu kommen.
Sucht euch ein Thema, ein bestimmtes Ereignis heraus. „Auf etwas Bestimmtes gespart“, „Der erste Kuss“ etc.
Man schreibt mind. 30 min maximal 60 min zu diesem Thema.
Einzige Zielvorgabe: so authentisch wie möglich. Wecker stellen!

PartnerInnen im Leben

Überlegt euch, welche Partner waren besonders wichtig für eure Figur.
Hat sich mit den neuen Beziehungen sein Leben verändert? (Bereichert oder behindert)
Welche Konflikte gab es? Haben sich die Konflikte wiederholt?
Welche Eigenschaften der Partner waren gut, welche nicht?
Hat sich das Bild des Wunschpartners geändert?
Welche Rolle spielte er in der Beziehung? (aktiv, passiv)
etc. …

Wut

Wie geht die Figur mit Wut um?
Wie reagierten Verwandte, Bekannte auf die gezeigte Wut?
Wem gegenüber wird Wut ausgedrückt, wo fehlt der Mut?
Wie drückt sie Wut aus?
Wie reagieren andere drauf?
Wie geht es der Figur, wenn andere auf ihn wütend sind?
Gibt es eine andere Seite der Wut (Angst, Trauer, Sehnsucht, Schmerz)?

Marktplatz für Ghostwriter, #Autoren und Schriftsteller – Lass-andere-schreiben.de

(openPR) – Lass-andere-schreiben.de, der Marktplatz für Ghostwriter, Autoren und Schriftsteller hat neue verbesserte Möglichkeiten der Verifizierung für die Experten eingeführt. Mit dieser strengeren Verifizierung ist es für Auftraggeber von Texten noch sicherer, den passenden Ghostwriter zu finden. Lass-andere-schreiben.de entwickelt sich mit diesen Verbesserungen zu einem der größten Marktplätze für Ghostwriting mit ausschließlich verifizierten und qualifizierten Dienstleistern.

openPR / lass-andere-schreiben.de

openPR / lass-andere-schreiben.de

Noch mehr Sicherheit für Kunden

Zu den Neuerungen gehören jetzt die Überprüfung eines Ausweisdokuments und Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Telefonnummer der Experten. Die Verifizierung ist weiterhin in wenigen einfachen Schritten erledigt. Die Überprüfung der Telefonnummer erfolgt mithilfe eines automatischen Verfahrens, das eine SMS mit einem Sicherheitscode verschickt bzw. ggf. einen automatischen Anruf auslöst. Die Kontrolle der Ausweisdokumente, die auf das Portal hochgeladen werden, erfolgt durch das Team von Lass-andere-schreiben.de. Die neuen Informationen, darunter die Telefonnummer unter die ein Experte erreichbar sind und ein gültiges Ausweisdokument, sind nun fester Bestandteil des Verifizierungsprozesses. Durch diese Neuerungen erhalten Auftraggeber die Möglichkeit, noch sicherer Autoren zu beauftragen und Autoren können sich durch positive Signale von ihren Wettbewerbern abheben.

Die Verbesserungen beim Verifizierungsprozess ergänzen die bisherigen Maßnahmen. Bisher erfolgte die Freischaltung von verifizierten Experten nach Überprüfung ihrer Qualifikationen und Angaben. Das Team von Lass-andere-schreiben.de überprüft dabei, ob es um sich eine reale Person handelt. Ein weiterer Schritt ist die Prüfung der vorhandenen Qualifikationen und Erfahrungen im professionellen Schreiben anhand von Zeugnissen oder anderen Nachweisen. Zusätzlich ist es Auftraggebern möglich, durch die Bewertungen anderer Kunden und Probetexten einen Eindruck von der Arbeitsweise der jeweiligen Experten zu gewinnen.

Das Portal für Textsuchende

Zu den Dienstleistungen, die Experten auf dem Portal übernehmen, gehören neben dem Ghostwriting auch Korrektorat, Lektorat und Schreibberatung. Die Bandbreite der Texte reicht von Businesstexten, privaten Erinnerungen oder Präsentationen bis hin zu Vorlagen für akademische Arbeiten wie Hausarbeiten oder Bachelorarbeiten.

Durch das Auktionsprinzip sparen sich Auftraggeber die Zeit, einzelne Ghostwriter anzufragen. Gleichzeitig haben sie Zugriff auf einen Pool aus versierten und erfahrenen Schreibern mit Fachwissen in den unterschiedlichsten Themengebieten. Verifizierte Experten hingegen profitieren von der Vielzahl an Aufträgen, aus denen sie den Passenden wählen. Zudem haben sie die Möglichkeit ihr Angebot selbst festzulegen.

Autobiographisches im August – Schreiben über sich selbst am Möhnesee

(openPR) – Erste Schritte im autobiographischen Schreiben wagen – das können Interessierte an einem Wochenende im komfortablen Tagungshaus Schnapp’s Hof in Körbecke am Möhnesee. Das Haus liegt direkt am Wasser, der Tagungsraum steht für kreatives Arbeiten bereit, die Versorgung ist lückenlos und die Zimmer und Aufenthaltsräume sind modern und gemütlich.

In dieser angenehmen Umgebung bietet die Poesiepädagogin und Literaturwissenschaftlerin Bettina Jungblut ihre Schreibwerkstatt im autobiographischen Schreiben an.

Vom 20. bis 21. August steht ein Wochenende für Einsteiger an. In insgesamt drei Arbeitseinheiten wird es um grundlegende und weiterführende Fragen gehen, die beim Schreiben über das eigene Leben auftauchen.

Wo soll man anfangen? Wie auswählen? In welcher Weise lässt sich Erlebtes darstellen? – Das sind einige der Aspekte, mit denen sich Schreibende über kurz oder lang beim autobiographischen Schreiben beschäftigen“, führt Bettina Jungblut aus. Im Mittelpunkt stehen Erinnerungen an positive Ereignisse des eigenen Lebens.

Details:
www.jungbluts-schreibgenuss.de

Über Bettina Jungblut:
Die Schreibtrainerin und Poesiepädagogin veranstaltet seit vielen Jahren Werkstätten im kreativen und autobiographischen Schreiben – als Abendkurs, am Wochenende oder als Schreiburlaub.

Groschenromane für das Smartphone

(openPR) – Groschenromane oder auch Groschenhefte genannt, bezeichnet eine Form von Fortsetzungsromanen in Heftform im Format DIN A5 in hohen Auflagen.

eBook to Go S. Verlag JG
eBook to Go S. Verlag JG

Die Bezeichnung Groschenhefte und Groschenroman stammt aus einer Zeit, in der sie einen oder mehrere Groschen kosteten. Solche Heftromane, die entsprechend dem Druckbogen am Anfang ihres Auftretens einen Umfang von 24 bis 32 Seiten, später auch von 50 bis 100 Seiten umfassten, wurden meist wöchentlich auf dem Buch- und Zeitschriftenmarkt der meisten Länder Europas und Nordamerikas angeboten. Ihre Blütezeit lag zwischen den Jahren 1905 und 1914. Zu dieser Zeit konnten sich Heftromane mit ihren Serienhelden endgültig durchsetzen. Eine Renaissance erlebten die Groschenromane Ende der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Mit „eBook to Go S. Verlag JG“ lebt diese Tradition wieder auf. Heute ist es der E-Book Roman, der sich in Fortsetzungsgeschichten und Buchreihen präsentiert, mit niedriger Seitenzahl, als spannende Lektüre für kleines Geld. Das Smartphone macht es möglich, unterwegs und zwischendurch immer Zugriff auf die Serien zu haben, um die Abenteuer der Serienhelden wo und wann immer man mag, weiter zu verfolgen.

Finden Sie Ihre Lieblingsserie oder favorisierten Autor in der Reihe „eBook to Go S. Verlag JG“:

Mato der junge Sternenkrieger ; VENUS Libentina; Alien Princess; Transfer; Über den Sternen; Tarik Connar; PARANORMAL; PARATERRESTRIAL; Eternity; DVIJAS; Schmerzen der Liebe; Anno 2048

Über den Verlag

S. Verlag JG hat sich auf das Verlegen von E-book Serien spezialisiert. *anders lesen* bezeichnet die neue Möglichkeit der digitalen Zukunft. *anders lesen* heißt auch, neue Erfahrungen sammeln. Neue Möglichkeiten finden sich zu entspannen, vielleicht nicht nur beim Lesen sondern auch beim Schreiben.

S. Verlag JG
Jürgen Göbel
Weilsteinstraße 3
35767 Breitscheid

[Off-Topic:] Schriftsteller Witze

Wie nennt man einen dicken Schriftsteller?“ –
Kugelschreiber

Aha, Du bist Schriftsteller. Und, hast Du schon was verkauft?“ –
Ja, mein Auto!

Kritiker zum Schriftsteller:
– „Ich hab Ihr Buch gelesen.
– „Das letzte?
– „Das hoffe ich doch!!! …

Vati, bist du früher Schriftsteller gewesen?“
Nein, mein Junge, wie kommst du denn darauf?
– „Weil Mutti neulich sagte, du hättest früher schöne Geschichten gemacht!

Dann war da noch der junge Mann,…. er wollte unbedingt Schriftsteller werden. Er wollte Emotionen wecken und die Leute zum Weinen bringen. … sein Wunsch ging in Erfüllung. Heute verfasst er die Fehlermeldungen für Microsoft.

Ihr kennt noch weitere Witze zum Thema Schriftsteller und Schreiben?

Dann schreibt sie mir doch einfach ins Kommentarfeld. Danke 🙂