Archiv der Kategorie: Allgemein

E-Book-Quartalsbericht: Kaufintensität steigt weiter, Käuferzahl geht zurück – #debk #ebook

Kaufintensität bei E-Books am Publikumsmarkt nimmt in ersten beiden Quartalen 2017 um 15,2 Prozent zu / Käuferzahl geht um 12,3 Prozent zurück / Absatz steigt um 1 Prozent / Umsatz sinkt um 3,4 Prozent / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

E-Book-Käufer legten im ersten Halbjahr 2017 erneut mehr Titel in ihren Warenkorb als im Vorjahreszeitraum. Die Kaufintensität bei E-Books am Publikumsmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) stieg im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen 2016 um 15,2 Prozent. Wer E-Book-Käufer ist, erwarb in der ersten Jahreshälfte 2017 5,7 E-Books (2016: 4,9; 2015: 4,8). Zugleich ging die Käuferzahl um 12,3 Prozent auf nun 2,5 Mio. Käufer zurück.

Durch die hohe Kaufintensität stieg der Absatz leicht um 1 Prozent. Die Umsätze mit E-Books am Publikumsmarkt gingen in den ersten beiden Quartalen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent zurück. Das liegt unter anderem daran, dass Käufer durchschnittlich 4,4 Prozent weniger pro E-Book bezahlten. Der Umsatzanteil bleibt mit 5,4 Prozent konstant.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter http://www.boersenverein.de/ebook-markt zu finden.

Frankfurt am Main, 16. August 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, eMail: viess@boev.de


Buchtipps:

Buchblog-Award: Börsenverein und NetGalley suchen den besten Buchblog #bubla17

Einreichungen bis 30. August 2017 / Sonderpreis für Videoblogs, Instagram-Accounts und Podcasts / Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober

NetGalley Deutschland und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels suchen den besten deutschsprachigen Buchblog. Mit dem Buchblog-Award, der ersten genreübergreifenden Auszeichnung für Buchblogs im deutschsprachigen Raum, starten sie einen Wettbewerb für Blogs, die aktiven Einfluss auf das öffentliche Gespräch über Bücher nehmen und ihre Zielgruppen charakteristisch ansprechen. Instagram-Accounts, Videoblogs und Podcasts können einen Sonderpreis gewinnen. Die Preisverleihung findet auf der Frankfurter Buchmesse 2017 statt. Bis zum 30. August kann jeder unter www.buchblog-award.de seinen eigenen Blog für die Longlist vorschlagen.

Seit fast 10 Jahren unterstützt NetGalley weltweit BloggerInnen in ihrer Zusammenarbeit mit den Verlagen. Unseren Wunsch, das herausragende Engagement der deutschsprachigen BuchbloggerInnen aktiv und öffentlich zu honorieren, setzen wir mit dem Buchblog-Award in die Tat um“, sagt die Projektmanagerin des Buchblog-Awards, Karina Elm von NetGalley Deutschland.

Die Vielfalt und Lebendigkeit des deutschen Buchmarkts wird im Internet besonders sichtbar: Hunderte Buchblogs allein in Deutschland besprechen Bücher von Bestsellern über Indie-Titel bis hin zu Klassikern. Das zeigt die feste Verankerung des Buches in unserer Gesellschaft. Blogs übernehmen dabei eine wichtige Funktion im Literaturbetrieb: Gespräche über Literatur und ihre Inhalte zu befördern. Mit dem Buchblog-Award wollen wir auf das breite Spektrum der Literaturblog-Landschaft aufmerksam machen“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Zwischen dem 1. und 11. September können alle Interessierten öffentlich über ihre Favoriten abstimmen. Aus den jeweils sieben Shortlist-Kandidaten wählt eine Jury den besten Buchblog sowie den Gewinner des Sonderpreises. Ausgezeichnet werden ausschließlich deutschsprachige Blogs und Accounts, die sich hauptsächlich mit Literatur befassen und mindestens 15 Beiträge zwischen Januar und Juli 2017 veröffentlicht haben. Der letzte Beitrag darf zur Zeit des Einreichungsstarts nicht älter als ein Monat sein. Das Mindestalter zur Teilnahme beträgt 16 Jahre.

Die unabhängige Jury setzt sich zusammen aus Felicitas von Lovenberg (Verlegerin, Piper Verlag), Sarah Reul (Buchhändlerin und Bloggerin, Buchladen am Freiheitsplatz, Hanau / pinkfisch.net), Dirk von Gehlen (Leiter Social Media / Innovation, Süddeutsche Zeitung), Elisabeth Rank (Redakteurin und Autorin) und Frank Krings (PR-Manager, Frankfurter Buchmesse).

Den Siegerinnen und Siegern winkt je eine Übernachtung im Literaturhotel Wedina in Hamburg inkl. Fahrtkosten und jeweils ein Bücherscheck über 100 Euro. Außerdem können sie bei den Buchpreisbloggern zum Deutschen Buchpreis 2018 teilnehmen.

Der Preis für den besten deutschsprachigen Buchblog und den besten Podcast, Videoblog oder Instagram-Account zum Thema Bücher wird während der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober 2017, 12 Uhr im Forum Börsenverein, Halle 3.1 H65, verliehen.

Die Initiatoren

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist die Interessenvertretung der deutschen Buchbranche gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit. Er wurde 1825 gegründet und vertritt rund 5.000 Buchhandlungen, Verlage, Zwischenbuchhändler und andere Medienunternehmen. Er veranstaltet die Frankfurter Buchmesse, vergibt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels sowie den Deutschen Buchpreis, engagiert sich in der Leseförderung und für die Freiheit des Wortes.

NetGalley ist eine Online-Plattform und ein Netzwerk für Buchverlage und professionelle Leser. NetGalley ermöglicht Rezensenten, Bloggern, Journalisten, Buchhändlern, Bibliothekaren und Lehrenden kostenlosen Zugang zu digitalen Lese- und Rezensionsexemplaren und unterstützt Verlage beim Bekanntmachen neuer und noch unveröffentlichter Titel.

Ansprechpartnerin: Karina Elm, karina.elm@netgalley.com, +49 (0) 30 23456 340

Hashtag zum Award: #bubla17
Website: www.buchblog-award.de
Facebook: www.facebook.com/BuchblogAward

Frankfurt am Main, 2. August 2017

 

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, eMail: viess@boev.de


Buchtipps:

In-Book-Marketing 3.0: readbox baut Verlagssoftware aus

Dortmund, 28. Juli 2017 – readbox hat seine Verlagssoftware meine.readbox um neue Funktionen für das In-Book-Marketing ergänzt. Verlage können damit in ihren E-Books ihre Leser jetzt noch gezielter ansprechen.

readbox (www.readbox.net), führender Anbieter von Automatisierungslösungen für Verlagsmarketing und -vertrieb, hat die In-Book-Marketing-Lösung seiner Verlagssoftware meine.readbox um neue Funktionen erweitert. Damit können Verlage nun Titelanzeigen noch effektiver einsetzen und die Reichweite ihres Digitalvertriebs wesentlich verbessern.

Die neue Version 3.0 bietet neben einer verbesserten Benutzerführung vor allem mehr Möglichkeiten, Regeln für das automatisierte Einfügen von Anzeigen oder Verweisen zu formulieren. So können unter anderem Regeln auf Basis von Schlagwörtern oder von im ONIX-Standard hinterlegten Meta-Daten formuliert werden. Darüber hinaus lassen sich erweiterte Regeln nun auch mit Qualifiern wie Alter, Geografie oder Genre bilden. Verlage können damit das In-Book-Marketing sehr genau auf bestimmte Zielgruppen ausrichten und die Vorteile der Automatisierung nutzen.

Weitere Neuerungen im In-Book-Marketing von meine.readbox:

  • Möglichkeit Anzeigen und Texte für einzelne Produkte individuell zu gestalten;
  • Optionale Platzierung von Anzeigen gleich nach dem Buchcover;
  • Abstimmung von Anzeigen auf Marketing-Kampagnen;
  • Optimierter Freigabeprozess vor Auslieferung zur Überprüfung der Anzeigenauswahl;
  • Möglichkeit bestimmte Titel als Anzeigen oder als Werbeträger zu sperren;
  • In-Book-Marketing-Affiliate-Links für Google und Kobo;
  • Erweiterte Auswertungsmöglichkeiten für eine genauere Erfolgskontrolle.

Das Modul In-Book-Marketing von meine.readbox ermöglicht es, auch große Mengen von E-Books manuell oder regelbasiert mit Anzeigen zu versehen. Verlage können beispielsweise Leseempfehlungen mit direkten Kauflinks in ihren Büchern platzieren, so dass dem Leser direkt ein passender anderer Titel aus dem Verlagsprogramm angezeigt wird. Die Einbindung solcher Anzeigen erfolgt vollautomatisch innerhalb der meine.readbox-Plattform. Werbeanzeigen können so innerhalb weniger Minuten zielgenau und Conversion-optimiert ausgespielt werden.

In-Book-Marketing hat sich als wichtiger Erfolgsfaktor für den Digitalvertrieb etabliert und erreicht nachweislich hohe Conversion-Raten„, erklärt Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox in Dortmund. „Verlage können damit Leser sehr gezielt ansprechen und die Kundenbindung deutlich verbessern. readbox war der erste Hersteller, der eine In-Book-Marketing-Lösung für Verlage angeboten hat. Mit den neuen Features unterstreichen wir in diesem Bereich jetzt noch einmal unsere führende Position.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Dortmund veröffentlicht.

Pressekontakt

Ralf Biesemeier
readbox publishing GmbH
Ruhrallee 9
44139 Dortmund
Tel: 0231-586933-75

Christina Achtert
PR-COM GmbH
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Tel. 089-59997-702

readbox entwickelt software- und technologiebasierte Lösungen, die das Marketing und den Vertrieb von Verlagen und anderen Content-Anbietern automatisieren. Durch die Nutzung der Verlagssoftware meine.readbox, unter anderem mit Datenanalyse-, Inbook-Marketing- und Leseprobenmodulen, steigern readbox-Kunden ihre Reichweite im Markt und damit ihren Umsatz. Gleichzeitig sinken die Prozesskosten durch effizientere und automatisierte Abläufe.

Das Unternehmen bündelt Marketing-Kompetenz und Technologie-Know-how. Auf dieser Basis werden zukunftsfähige Lösungen als Antwort auf das sich verändernde digitale Medienkonsum- und -nutzungsverhalten entwickelt. Mit readbox unipress bietet das Unternehmen seit Ende 2016 eine Komplettlösung für das akademische Self Publishing an Hochschulen und anderen Institutionen an. Zurzeit nutzen rund 30 Hochschulen dieses Angebot. Monatlich verkauft readbox für seine Kunden über eine Million E-Books im Handel und Direktgeschäft.


Buchtipps:

Börsenverein zur Entscheidung beim Urheberrechtsgesetz: „Schwerer Rückschlag für Bildung und Wissenschaft in Deutschland“

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels wertet die heutige Entscheidung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestags zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz als großen Fehler mit erheblichen Konsequenzen für Bildung und Wissenschaft in Deutschland.

Heute ist ein schwarzer Tag für Bildung und Wissenschaft in Deutschland. Die Entscheidung des federführenden Bundestags-Ausschusses ist ein Armutszeugnis für die deutsche Bildungspolitik. Ein Gesetz ohne wesentliche Änderungen durchzuwinken, das offensichtlich verfassungswidrig ist und weltweit vorbildliche Publikationsstrukturen, die Garant für Qualität und Vielfalt sind, massiv bedroht, ist höchst fahrlässig und unverantwortlich. Der Gesetzgeber hat mit dieser einseitigen Entscheidung gezeigt, dass er auf die Interessen der Urheberinnen und Urheber wissenschaftlicher Werke und ihrer Verlage keine Rücksicht nimmt. Dieser kurzsichtige Schritt ist ein schwerer Rückschlag für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland“, so Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Die vom Ausschuss beschlossene Befristung der zentralen Vorschriften des Gesetzes auf fünf Jahre sei kein geeigneter Interessensausgleich. Da das Gesetz am 1. März 2018 in Kraft treten soll, endet die Frist erst im Jahr 2023: „Die Regierungskoalition macht es sich einfach und verschiebt die Verantwortung nicht nur in die nächste, sondern gleich in die übernächste Legislaturperiode. Dabei zeigt bereits die Befristung als solche, dass der Gesetzgeber selbst erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vorschriften hat. Im Jahr 2023 kann die wissenschaftliche Publikationslandschaft bereits irreversibel beschädigt sein. Sehenden Auges peitscht die Bundesregierung ein Gesetz durch, dessen dramatische Folgen für Bildung und Wissenschaft im Lande sie sehr genau sieht.“ Bemerkenswert sei die Haltung der SPD, die sich für das Gesetz besonders stark gemacht habe: „Sonntags erzählen einem Sozialdemokraten, wie sehr ihnen Autoren und Verlage am Herzen liegen, wochentags entziehen sie ihnen die Existenzgrundlage. Leider hat aber auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in keiner Weise die berechtigten Belange wissenschaftlicher Urheber und ihrer Verlage berücksichtigt. Sie verabschiedet sich von einem erfolgreichen marktwirtschaftlichen Publikationssystem mit rund 600 meist kleinen und mittelgroßen Verlagen, sodass am Ende der Staat die Veröffentlichung wissenschaftlicher Werke organisieren und mit Steuergeld bezahlen muss.

Der Börsenverein wird alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, gegen das Gesetz vorzugehen. Zudem wird der Verband die laufenden Arbeiten an einem leistungsfähigen Online-Lizenzierungsportal vorantreiben, über das Bibliotheken und Bildungseinrichtungen Lehrbücher und andere Lehrmedien der Verlage lizenzieren können. „Wir werden die Politik nicht aus der Verantwortung entlassen und in jedem Fall an die heute gegebenen Zusagen erinnern“, sagt Skipis. Dies gelte auch für die Ankündigung finanzieller Kompensationen für Verlage, die durch das beschlossene Gesetz faktisch enteignet würden.

Am Freitag soll der Deutsche Bundestag das Gesetz in zweiter und dritter Lesung verabschieden.

Hintergründe zum Gesetzesvorhaben sind im Medien-Dossier abrufbar unter http://www.boersenverein.de/pressemappen.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps:

Verlagsgruppe Beltz setzt auf das Crossmedia-Redaktionssystem Xpublisher – #Publishing @Xeditor

München, 27. Juni 2017 – Die Verlagsgruppe Beltz, ein renommierter deutscher Verlag mit wissenschaftlichen Publikationen und Kinderbüchern, nutzt das innovative Crossmedia-Redaktionssystem Xpublisher für seine Zeitschriftenproduktion “Psychologie Heute”. Die Integration der Buchproduktion ist bis Ende des Jahres geplant.
Mit der Einführung von Xpublisher setzt die Verlagsgruppe Beltz für ihre Zeitschriften, darunter auch die Zeitschrift “Psychologie Heute”, auf eine medienneutrale und übersichtliche Verwaltung von Artikeln und Assets sowie einen optimierten Produktionsprozess. Vom Planungs- und Erstellungs- über den Bearbeitungs- und Layout-Prozess bis hin zur fertigen Publikation unterstützt Xpublisher die Wertschöpfungskette der Inhalte. Mit der integrierten Blattplanung und einer bidirektionalen Anbindung von Adobe InDesign kann die Printproduktion durch eine Trennung von Layout und Inhalt teilautomatisiert werden. Xpublisher wird bis Ende des Jahres auch für Teile der Buchproduktion eingeführt.

Unter dem Dach der in Weinheim ansässigen Verlagsgruppe Beltz finden sich sowohl die Kinder- und Jugendbuchprogramme Beltz & Gelberg, Gulliver und Beltz|Der Kinderbuchverlag als auch Sachbücher und Ratgeber, das sozialwissenschaftliche Programm Beltz Juventa sowie psychologische und pädagogische Fachbuchprogramme und -zeitschriften.

Xpublisher bietet uns zum einen die notwendige Flexibilität, die unsere unterschiedlichen Produkte und Inhalte erfordern, zum anderen zeichnen sich bereits heute positive Effekte in Bezug auf schlanke, effektive Prozesse und sinnvolle Standardisierung ab. Dass wir das bereits am Ende des Einführungsprojekts sagen können, verdanken wir auch dem Xpublisher-Team, mit dem die Zusammenarbeit in Konzeption und Umsetzung jederzeit angenehm und konstruktiv war.” Franziska Schiebe, Verlagsgruppe Beltz Verlagsgruppe

Die Zusammenarbeit mit der Beltz-Verlagsgruppe war produktiv, effizient und hat sehr viel Spaß gemacht. Sie war bei diesem Projekt ein wichtiger Erfolgsfaktor.“ Matthias Kraus, Managing Director, Xeditor.

Zielgruppe

  • Verlage und Medienhäuser
  • Corporate Publishing
  • Universitäten, Bildungseinrichtungen, Versandhandel etc.

Kunden

publishone, Bibliomundi, KOSMOS Verlag, Don Bosco Medien, De Gruyter, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen.

Messen/Konferenzen

CrossMediaForum (München, 4. Juli 2017), Frankfurter Buchmesse (Frankfurt, 11.-15. Oktober 2017), tekom Jahrestagung (Stuttgart, 24.-26. Oktober 2017), LavaCon Conference (Portland, USA, 8.-11. November 2017).

Website & Co
www.xeditor.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal München veröffentlicht.

Xpublisher GmbH
Frau Inken Pauli, Presse
Schleißheimer Str. 6-10
80333 München
Tel.: 089/54 716 178 – 40
Mobil: 0178/636 323 6
eMail: i.pauli@xpublisher.com

Über Xpublisher GmbH

Xpublisher GmbH ist ein Software-Unternehmen in München/Seattle (USA). Es bietet Softwarelösungen für XML-basiertes Arbeiten und Publizieren an. Die Entwicklung moderner und offener Software-Architekturen ermöglicht flexible und maßgeschneiderte Kundenlösungen. Xpublisher GmbH bietet Xeditor, den webbasierten XML-Editor und Xpublisher, das webbasierte XML-Redaktionssystem an.


Buchtipps:

Börsenverein appelliert an Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel: „Stoppen Sie das verfassungswidrige Urheberrechtsgesetz!“

In dieser Woche entscheidet der Deutsche Bundestag über das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel dazu auf, das für die rund 600 Bildungs- und Wissenschaftsverlage in Deutschland existenzbedrohende Gesetz zu verhindern.

In diesen Tagen entscheidet der Gesetzgeber über die Zukunft und das Schicksal der Bildungs- und Wissenschaftsverlage in Deutschland. Sehenden Auges will die Bundesregierung ein offenkundig verfassungswidriges Gesetz kurz vor Ende der Legislaturperiode durchpeitschen. Wir appellieren an Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel: Stoppen Sie das Urheberrechts-Wissensgesellschafts- Gesetz! Die geplanten Regelungen enteignen die Bildungs- und Wissenschaftsverlage und bedrohen eine lebendige und weltweit vorbildliche Publikationslandschaft. Verlage möchten einen wesentlichen Beitrag für den Wissenschaftsstandort Deutschland leisten. Vielfältige und hochwertige Medienangebote werden aber zurückgehen, wenn die Bundesregierung den Verlagen mit dem geplanten Gesetz die Existenzgrundlage entzieht“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Der Börsenverein schlägt den Aufbau einer zentralen Online-Lizenzierungsplattform vor, über die Bibliotheken und Bildungseinrichtungen einfach Lehrbücher und andere Lehrmedien der Verlage lizensieren können. Ein entsprechendes Angebot hat der Börsenverein der Bundesregierung unterbreitet.

Hintergründe zum Gesetzesvorhaben sind im Medien-Dossier abrufbar unter www.boersenverein.de/pressemappen.

Frankfurt am Main, 27. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, E-Mail: mund@boev.de


Buchtipps:

Content-Start-up des Jahres gesucht: 5 Finalisten von CONTENTshift 2017 #cosh17

Die Buchbranche startet in den Gründersommer: Zum zweiten Mal sucht die Börsenvereinsgruppe mit dem internationalen Förderprogramm CONTENTshift das Content-Start-up des Jahres. Die Jury hat fünf Start-ups in die Endrunde gewählt, drei davon aus Deutschland, eines aus Dänemark und eines aus Frankreich. Die Gründerinnen und Gründer durchlaufen ein dreimonatiges Coaching-Programm, in dem sie ihre Geschäftsideen weiterentwickeln können. Auf der Frankfurter Buchmesse wird dann das Sieger-Start-up gekürt.

Diese fünf Start-ups sind im Wettbewerb zum Content-Start-up des Jahres 2017:

  • CHAI (Frankreich): Bücher mithilfe einer mobilen App als Audiodateien weiterhören
  • Kontextlab (Deutschland): Interaktive Wissenskarten, die einen einfachen und spielerischen Zugang zu komplexen Themen ermöglichen
  • L-Pub (Deutschland): Enhanced-E-Books mit kontextspezifischen Zusatzinformationen und Lerntools
  • Therapio (Deutschland): App für Therapeuten zur digitalen Begleitung ihrer Patienten durch personalisierte Übungsvideos und Trainingspläne
  • Write Reader (Dänemark): Kinder erstellen, teilen und veröffentlichen eigene Bücher und lernen so spielerisch Lesen und Schreiben

Es ist beeindruckend zu sehen, auf welch vielseitige und kreative Weise junge Unternehmen an der Zukunft des Erstellens und Rezipierens von Inhalten arbeiten. Die thematische Bandbreite der Einreichungen war enorm groß. Die fünf Finalisten bieten spannende und sehr erfolgsversprechende Ideen sowohl für den Fach- als auch Publikumsmedien-Markt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten gemeinsam mit den Gründerinnen und Gründern ihre Geschäftsmodelle weiter voranzutreiben“, sagt Jurysprecherin Dr. Bettina Hansen, stellvertretende Verlagsleiterin im Georg Thieme Verlag.

Mit CONTENTshift möchten wir Innovationen für die Branche weiter fördern. Im vergangenen Jahr ist es uns mit unserem Förderprogramm gelungen, zahlreiche nachhaltige Kontakte zwischen Start-ups und Branchenunternehmen anzustoßen. Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr wieder so viele Unternehmen mit vielversprechenden Ideen beworben haben. Wenn Verlage und Buchhandlungen auf Augenhöhe mit Start-ups zusammenarbeiten, entstehen wichtige Impulse für die digitale Weiterentwicklung der Branche“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und Sprecher der Börsenvereinsgruppe.

Insgesamt 36 Start-ups haben sich für das Programm beworben, ein Drittel davon stammt aus dem Ausland. In einer ersten Stufe hat die Jury zusammen mit den begleitenden Experten Dr. Harald Henzler und Prof. Dr. Okke Schlüter aus den Bewerbungen zehn Start-ups ausgewählt. Diese konnten sich vergangene Woche bei einem Pitch-Event in Frankfurt am Main der Jury vorstellen. Die fünf Finalisten erhalten in den kommenden drei Monaten umfangreiche Coachings und bekommen Zugang zu einem Netzwerk aus Gründungs- und Branchenexperten. Im September erwartet die Teilnehmer ein viertägiges Workshop-Wochenende. Das Finale findet am 12. Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse im Arts+ Areal statt. Dort pitchen alle fünf Start-ups, anschließend folgt die Preisverleihung. Der Gewinner erhält 10.000 Euro.

Der Jury gehören an: Dr. Bettina Hansen (Georg Thieme Verlag), Dr. Thomas Feinen (Hoffmann und Campe), Dominik Strähle (Thalia Bücher), Dr. Wolfgang Pichler (MANZ’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung), Jens Marquardt (Schweitzer Fachinformationen), Detlef Büttner (Vorstandsmitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels), Carmen Udina (Interessengruppe Digital im Börsenverein), Ronald Schild (MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH), Dr. Bernd Fakesch (Nintendo D-A-CH).

Website mit detaillierten Infos zu den Start-ups in Kürze unter: www.contentshift.de
Twitter: @ShiftingContent
Hashtag: #cosh17

Über die Börsenvereinsgruppe
Die Börsenvereinsgruppe ist Interessenvertretung und zentraler Dienstleister der deutschen Buchbranche. Zur Gruppe gehören der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und seine Wirtschaftstöchter Frankfurter Buchmesse GmbH, MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, mediacampus frankfurt | die schulen des deutschen buchhandels gmbh sowie die Holding Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft mbH. Von Interessenvertretung, Kulturprojekten bis hin zu Messeorganisation, Aus- und Weiterbildung, Verlag und Technologiedienstleistung bündelt die Gruppe Service- und Bildungsangebote für die Buch- und Medienbranche.

Frankfurt am Main, 27. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, E-Mail: viess@boev.de


Buchtipps:

Jarik Foth aus Schleswig-Holstein ist bester Vorleser Deutschlands 2017 – #Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels 2016/17 mit rund 570.000 Teilnehmern aus 7.000 Schulen / 16 Landessieger lasen heute beim Bundesentscheid beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin

Der beste Vorleser Deutschlands kommt aus Schleswig-Holstein. Jarik Foth, 12, vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Quickborn gewann heute das Bundesfinale des 58. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin. Er las einen Drei-Minuten-Auszug aus „Stumme Helden lügen nicht“ von Simon Packham (dtv) vor und setzte sich damit gegen die 15 anderen Sieger der Landeswettbewerbe durch.

Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, überreichte gemeinsam mit der Jury die Urkunden an die 16 Finalisten. „Mit ihren Auftritten haben uns die Kandidatinnen und Kandidaten heute alle mitgerissen. Wer so selbstbewusst vorliest und sich für Bücher begeistert, hat schon gewonnen. Lesen ist Ausdauertraining fürs Köpfchen, das Vorlesen vor Anderen stärkt das Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das möchten wir mit dem Vorlesewettbewerb bei Schülerinnen und Schülern fördern“, sagte Riethmüller.
Rund 570.000 Schülerinnen und Schüler aus 7.000 Schulen haben in diesem Jahr am Vorlesewettbewerb teilgenommen und aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Nach den schulinternen Vorrunden im Herbst und Winter fanden bis Ende Mai über 600 Regionalwettbewerbe auf Stadt-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene statt.
Alle Finalisten erhalten ein Medienpaket mit Büchern und einem Hörbuch. Der Bundessieger gewinnt zusätzlich den Wanderpokal, eine Medaille, eine Lesung mit einem Jugendbuchautor an seiner Schule sowie ein Jahresabo des Nachrichten-Magazins „Dein SPIEGEL“ und einen BücherScheck im Wert von 50 Euro. Er wird zudem eingeladen, als Jurymitglied am Finale des nächsten Vorlesewettbewerbs teilzunehmen. Die Bibliothek der Schule des Bundessiegers erhält zusätzlich eine Auswahl von ca. 40 aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, darunter auch die Titel, aus denen die Landessieger beim Bundesfinale vorgelesen haben.
Der Jury beim Finale des Vorlesewettbewerbs 2016/2017 gehörten an:
Tim Gailus (KiKA-Moderator), Anja von Kampen (Kinderbuchautorin Schulsiegerbuch), Max Moor (Moderator, Schauspieler, Autor), Angelika Schaack (Hörbuch-Verlegerin) und Matthias Stelzle (Vorjahressieger).

Die 16 Teilnehmer des Finales in Berlin waren:

  • Friedemann Kaleschke, Marbach (Baden-Württemberg)
  • Luna Backes, Kaufering (Bayern)
  • Pit Terjung, Berlin
  • Hannes Grunewald, Perleberg (Brandenburg)
  • Jana Horn, Bremen
  • Moritz Twesten, Hamburg
  • Tjorven Druck, Limburg (Hessen)
  • Charlotte Elise Rohde, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Lian Janocha, Delmenhorst (Niedersachsen)
  • Johanna Schönfelder, Unna (Nordrhein-Westfalen)
  • Sieglinde Brauers, Mainz (Rheinland-Pfalz)
  • Frida Wachter, Limbach (Saarland)
  • Moritz Indorf, Hohenstein-Ernstthal (Sachsen)
  • Luca Alexander Hense, Halle (Sachsen-Anhalt)
  • Jarik Foth, Ellerau (Schleswig-Holstein)
  • Marvin Strauß, Kaltenwestheim (Thüringen)

Der rbb hat das Finale aufgezeichnet und produziert eine Sendung für den KiKA. Sie wird am 8. Juli 2017 um 17.45 Uhr ausgestrahlt. Das Erste zeigt im Herbst 2017, zum Start des neuen Wettbewerbs 2017/2018, eine weitere Sendung.

Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Erstmalig fördern in diesem Jahr die Stiftungen der Sparda-Banken aus Hannover, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg den Wettbewerb. Medienpartner sind der rbb und das Kindermagazin „Dein SPIEGEL“.

Frankfurt am Main/Berlin, 21. Juni 2017

Kontakt für die Medien:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps:

Börsenverein zur Sperrung der Plattform lul.to: „Wichtiger Erfolg im Kampf gegen Internet-Piraterie“ #debk

Nach Angaben der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat die Polizei gestern die Plattform lul.to vom Netz genommen. Lul.to ist eines der größten Portale für den illegalen Download von E-Books und Hörbüchern. Die GVU verfolgt unter anderem im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Urheberrechtsverletzungen auf Download-Plattformen für Bücher.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins: „Das Einschreiten gegen lul.to ist ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen Internet-Piraterie. Mit der Sperrung eines der größten illegalen Anbieter für E-Books und Hörbücher können viele Verlage wie Händler aufatmen. Piraterie ist kein Kavaliersdelikt, sondern Diebstahl am geistigen Eigentum, das die Grundlage für die Arbeit von Autoren, Verlagen und Buchhandlungen ist. Portale wie lul.to schaden dem Medienmarkt daher massiv. Der Ermittlungserfolg ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich solche illegalen Modelle letztlich nicht halten können.

Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

Frankfurt am Main, 21. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps:

Bühne frei für die Buchpreisblogger 2017 – in diesem Jahr mit eigenem „Deutscher-Buchpreis-Blog“ #dbp17

Sechs Blogger diskutieren die Titel der Longlist / Offizieller Start am 15. August 2017 / „Deutscher-Buchpreis-Blogwww.deutscher-buchpreis-blog.de gelauncht / Vorstellung des neuen Bloggerteams ab 20. Juni / Hashtag: #dbp17

© Jochen Kienbaum

© Jochen Kienbaum

Sechs Blogger, zwanzig Bücher, alles auf einen Blick: Ab dem 15. August stellen wieder sechs „Buchpreisblogger“ die nominierten Titel des Deutschen Buchpreises vor. Die Buchpreisblogger lesen die 20 Bücher der Longlist, stellen sie zur Diskussion und bieten Hintergrundinformationen sowie kritische Debattenbeiträge.

Zum ersten Mal erscheinen alle Aktivitäten der Bloggerinnen und Blogger gebündelt auf dem „Deutscher-Buchpreis-Blogwww.deutscher-buchpreis-blog.de. Auf dem Blog werden künftig auch weitere spannende Hintergrund-Artikel zum Deutschen Buchpreis veröffentlicht.

Auch das Team der Buchpreisblogger ist 2017 komplett neu aufgestellt. Neben fünf neuen Bloggerinnen und Bloggern ist mit Ilke Sayan (BuchGeschichten) auch zum zweiten Mal eine Booktuberin mit an Bord. Die Mitglieder stellen sich in den kommenden Wochen auf dem „Deutscher-Buchpreis-Blog“ vor.

Die Blogger 2017 sind:

  • Sandro Abbate novelero
  • Isabella Caldart novellieren
  • Mareike Fallwickl Bücherwurmloch
  • Sarah Reul Pinkfisch
  • Frank Rudkoffsky Frank O. Rudkoffsky
  • Ilke Sayan (Booktuberin) BuchGeschichten

Die Original-Posts veröffentlichen die Influencer weiterhin unter dem Hashtag #dbp17 über ihre eigenen Kanäle. Die Beiträge der Blogger werden zudem auf der Facebook-Seite des Deutschen Buchpreises zusammengeführt.

Der Deutsche Buchpreis wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung vergeben. Förderer des Deutschen Buchpreises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Partner sind zudem die Frankfurter Buchmesse und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland.

Die Preisverleihung findet am 9. Oktober 2017 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt. Interessierte können die Preisverleihung per Live-Stream unter www.deutscher-buchpreis.de mitverfolgen.

Frankfurt am Main, 20. Juni 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


Buchtipps: