Archiv der Kategorie: Allgemein

Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Mai 2021 | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Mai 2021:

Halloween-Anthologie – 31.05.2021
Open the bottle – die Flasche der Pandora Halloween 2020 – Zwei befreundete Autorinnen sitzen in völliger Abgeschiedenheit vor ihren Laptops und skypen. Der Alkohol fließt in Strömen, es wird gelästert, geplottet, gelacht und geweint und plötzlich geschieht das Unfassbare … Was genau passiert? Tja, dafür suchen wir EUCH! Ob Zombies die Wohnzimmer stürmen, böse Geister ihnen die Zungen lockern oder das Universum noch ein Hühnchen zu rupfen hat, liegt völlig in eurer Hand. Setzt einfach unsere knapp 700 Wörter lange Anfangsszene fort und schickt uns eure wundervollen Geschichten. Weitere Infos sowie die Anfangsszene auf der Webseite.
https://www.buchgezeiten.eu/romance-alliance/halloween-anthologie/

Klamme Kasse / Krasse Kohle – 31.05.2021
Blog und Magazin zugetextet.com schreiben aus. Gesucht werden entweder eine Kurzgeschichte und/oder bis zu drei Gedichte zu den Themen „Klamme Kasse“ und „Krasse Kohle“. Beide Ausschreibungen werden getrennt voneinander ausgewertet, AutorInnen dürfen zu beiden Themen einreichen. Die bestbewertetsten Texte (Redaktion) werden im Printmagazin oder auf dem Blog veröffentlicht
https://www.zugetextet.com/?p=6896


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im April 2021 | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im April 2021:

Future Fiction Kreativwettbewerb – 18.April 2021
Was wäre, wenn die Klimaerwärmung gebremst oder sogar aufgehalten werden kann? Was wäre, wenn die Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden? Was wäre, wenn das die Zukunft ist? Wie sieht diese Zukunft aus? Stellen wir uns kurz vor: wir befinden uns in einem Jahr zwischen 2030 und 2040. Es wurden viele Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt und wir haben es geschafft, die Erderwärmung zu stoppen. Wie sieht die Welt nun aus? Wir suchen Menschen zwischen 13 und 23 Jahren, die ihre Vorstellung in einem Text oder Video darstellen möchten. Deine Geschichte kann in deinem Dorf, deiner Stadt oder deinem Viertel spielen. Sie soll zeigen, wie die Welt aussieht, wenn unsere Klimaschutzbemühungen erfolgreich umgesetzt werden. Zeig uns mit deinem Beitrag, wieso es sich lohnt, sich für diese Zukunft einzusetzen! Wieso dein Beitrag für den Wettbewerb wichtig ist: Mit unserem Wettbewerb möchten wir Menschen inspirieren und motivieren, sich gegen die Klimaerwärmung einzusetzen. Mit deinem Beitrag trägst du deshalb zu einer Bewegung bei, die die Vorstellung einer besseren Welt in die Realität umsetzen möchte. Du hilfst dabei, auch andere Menschen davon zu überzeugen, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Die Beiträge, die unsere Jury am meisten überzeugen können, werden in einer Ausstellung präsentiert, über Social Media und Newsletter bekannt gemacht und in unseren Podcast Labor Zukunft – Forschung ohne Kittel aufgenommen. Es wird außerdem angestrebt, ausgewählte Texte in einem E-Book zu veröffentlichen. Du kannst deine Geschichte entweder als Video oder als Text einreichen. Videos müssen in einem Format eingereicht werden, das mit den gängigen Videoplayern abgespielt werden kann und dürfen nicht länger als 5 Minuten sein. Die minimale Videoauflösung sollte 1280 x 720 Pixel betragen, wir empfehlen jedoch eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Die Rate sollte max. 6 Mbit/s betragen. Texte müssen entweder als Word-Datei oder als ODF (Open Document Format) eingereicht werden und dürfen nicht mehr als 7.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Weitere Informationen findest du unter http://www.futurefiction-wettbewerb.de

Single Malt und das Christkind – 30.April 2021
Weihnachtliche Kurzgeschichten, die mit einem Single Malt zu tun haben. Ob nur ein Schluck getrunken wird, ob es eine Tragödie um einen betrunkenen Vater/Mutter ist, eine Initiation eines Jungen Mannes der nun seinen ersten Whisk(e)y trinken darf, oder etwas völlig Anderes. Whisk(e)y und Weihnacht ist das Thema. Es dürfen Kurzgeschichten und Lyrik eingereicht werden. Auch wollen wir offen sein, wenn es nun kein Single Malt ist, nehmen wir auch einen Bourbon.
https://baltrum-verlag.de/whisky

Lyrikwettbewerb 2021 – 30. April 2021
Lyrikwettbewerb 2021 Zu unserer Ausschreibung können surreale Gedichte oder andere moderne Lyrikformen ebenso eingereicht werden wie gereimte Beiträge. Die Themen sind frei wählbar. Landschaften, Liebe, Kunst sowie Satire, Politik und Zukunftsfragen können tangiert werden. Gesellschaftskritische und ökologische Fragen lassen sich bearbeiten. Ein Blick auf die Pandemie ist möglich. Literarische Qualität setzen wir voraus. Wir freuen uns über Beiträge aus anderen Ländern. Bitte die Arbeiten in deutscher Sprache einsenden. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Den Wettbewerb begleitet zusätzlich eine Spezialaufgabe. Das Thema heißt „Unser tschechischer Nachbar “. Diese Gedichte bitte entsprechend kennzeichnen. Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten. Einsendeschluß ist der 30. April 2021 www.literaturpodium.de Kennwort: Lyrik 2021
http://www.literaturpodium.de/

Traumkubik Gänsehaut-Schreibwettbewerb 2021 – 30. April 2021
Der Verlag Traum³ veranstaltet zum zweiten mal den Gänsehaut-Literaturwettbewerb. Dieser ist offen für alle Autoren mit deutschsprachigen Texten. Vorgaben: 40.000-100.000 Wörter Gesamtlänge des kompletten Manuskripts, Genres: Horror, Krimi, Thriller, Science-Fiction, Fantasy, historischer Roman oder Jugendbuch. Einzureichen sind: Autorenvita, Exposé, Leseprobe der ersten 30-40 Seiten (keine ganzen Manuskripte) sowie die AGB als Nachweis der Kenntnisnahme (Download auf Homepage des Verlags). Es werden drei Gewinner veröffentlicht, der beste Beitrag erhält zusätzlich eine Prämie von 250,- €. Jede Veröffentlichung wird selbstverständlich mit Tantiemen vergütet, Die genauen Konditionen sind auf der Website ersichtlich.
http://www.traum3.de/wettbewerb/


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im März 2021 | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im März 2021:

Das Poetische Stacheltier 2021 – 1. Etappe
Lyrik-Wettbewerb, bei dem max. 6 im Netz unveröffentlichte Gedichte einsendbar sind. Themenvorgabe besteht aus einer Liste von etwa 50 Themen. Die Gedichte sind nur über die Teilnehmerseite nach Anmeldung einzusenden. Preisgeld 3×200 Euro in dieser Etappe, der Gesamtsieger am Ende des Jahres erhält noch mal 600 Euro. Zudem werden alle online veröffentlichten Gedichte im Frühjahr 2021 im Stachelheft Nr. 1 publiziert. – 15. März 2021
http://www.das-poetische-stacheltier.de/

Lyrikpreis München
Thema: Luthers Beitrag zur Mündigkeit des Menschen und das Krisenbewusstsein unserer Zeit. Bis zum 31.03.2021 können unveröffentlichte, deutschsprachige Texte eingesandt werden. Bei den Texten kann es sich um Gedichte, Langgedichte, Zyklen, lyrische Essays etc. handeln. Die Einsendung bitte elektronisch an info@lyrikpreis-muenchen.com schicken. Bitte fügen Sie Ihrem Text eine kurze Biografie bei. Die Bekanntgabe der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt bis zum 30. September 2021. Der Preis kann geteilt werden, es gibt aber keinen 2. oder 3. Preis. – 31. März 2021
http://www.lyrikpreis-muenchen.com/


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Den Wald vor lauter Bäumen nicht | #Kurzgeschichte

Eine Sci-Fi-Kurzgeschichte zum Thema „Waldsterben“

Viel Spaß,
wünscht Euch Euer Tobias 🙂


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Januar | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Januar:

Drachen parkieren verboten (Fantasy-Anthologie) 01. Januar 2021
Für die Fantasy-Anthologie „Drachen parkieren verboten“ werden lustige, romantische, gruselige oder ernste Kurzgeschichten zum Thema „Drachen heute“ gesucht. Eingereicht werden kann ein unveröffentlichter Text pro Autor*in; die maximale Länge beträgt 20’000 Zeichen (inkl. allem).
http://xn--totechpfli-jcb.ch/ausschreibungen/drachen.htm

Literaturwettbewerb „Lustige Erzählungen und Gedichte“ 07.01.2021
Literaturwettbewerb „Lustige Erzählungen und Gedichte“ Spaß und Freude zu bereiten ist eine hohe Kunst. Die eingereichten Beiträge dürfen aber auch den Ernst des Lebens in den Blick nehmen. Satire, Ironie und gut dosierter Humor sind gefragt. Kabarettartige Stücke sind möglich. Die Fehler der anderen, ebenso wie die eigenen, dürfen aufs Korn genommen werden. Nicht jede Passage einer Erzählung muß lustig sein, aber an einzelnen Punkten sollte dieser Charakter hervortreten. Eingereicht werden können eigene Erzählungen und Gedichte. Form und Inhalt sind frei variabel. Auf literarische Qualität legen wir großen Wert. Ausgelobt werden mehrere Buch- und Sachpreise für die besten Arbeiten. Etliche Beiträge erhalten einen freien Abdruck in dem geplanten Buch. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 20 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen und die E-Mail mit der eigenen Postadresse versehen. Einsendungen unter dem Kennwort: lustig www.literaturpodium.de Einsendeschluß ist der 7. Januar 2021
http://www.literaturpodium.de/

Ich wünsche viel Erfolg! 🙂


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„Das Literarische Quartett“ im ZDF

Mainz (ots) – Thea Dorn lädt am Freitag, 9. Oktober, 23.00 Uhr im ZDF, zum nächsten „Literarischen Quartett“ ein. Gäste sind die Schriftstellerin und Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff, die Schriftstellerin und ehrenamtliche brandenburgische Verfassungsrichterin Juli Zeh und der Schriftsteller und emeritierte Professor für Rechtsphilosophie Bernhard Schlink. Zusammen mit Gastgeberin Thea Dorn diskutieren sie über literarische Neuerscheinungen, die in diesem Herbst besonders auffallen. Besprochen werden Bücher von Monika Maron, Gertrud Leutenegger, Richard Russo und Verena Keßler.

Monika Maron: „Artur Lanz“ Monika Maron entwirft in ihrem Roman das Stimmungsbild einer Gesellschaft, von der die Schriftstellerin glaubt, sie unterwerfe sich einem Mainstream, in dem nicht mehr alles gesagt werden dürfe, ohne politisch gleich dem rechten Lager zugeordnet zu werden. Die Romanfigur Charlotte Winter, mit biografischen Ähnlichkeiten zur Autorin Maron, fängt spät im Leben an, Geschichten zu schreiben. Dabei lernt sie Artur Lanz kennen, einen deutschen Durchschnittsmann. Sie wird Zeugin seiner Bewährungsprobe, als er sich nach einer umstrittenen politischen Äußerung eines Freundes zwischen Mut und Feigheit entscheiden muss. Was darf gesagt werden und was nicht? Dieser Frage spürt Monika Maron einmal mehr mit ihren Geschichten und Figuren nach und provoziert damit.

 obs/ZDF/ZDF/Svea Pietschmann
Gastgeberin des „Literarischen Quartetts“ Thea Dorn | obs/ZDF/ZDF/Svea Pietschmann

Gertrud Leutenegger: „Späte Gäste“ Spätabends, es ist Fastnacht, trifft die Erzählerin nach einer Todesnachricht in einem italienischen Dorf ein. Orion ist gestorben, mit dem sie Jahre ihres Lebens geteilt hat. Die Nacht vor der Totenmesse will sie in einer ehemals herrschaftlichen Villa verbringen, heute ein verwaistes Gasthaus. Die Dörfler haben sich karnevalistisch verkleidet. Die Erzählerin gerät in einen Wechsel aus Wachphasen, Halbschlaf und Traum. Szenen aus der Vergangenheit suchen sie heim, „ihre Trauer um den Verlust kontrastiert mit den Irrlichtern der nächtlichen Fastnachtsumtriebe, und sie ringt um existenzielle Fragen des eigenen Lebens.“

Richard Russo: „Shtshow“ Ein gutsituiertes Paar, Ellie und David, pensionierte Akademiker, sind höchst zufrieden mit ihrem Leben. Bis zu jenem Tag im November 2016, an dem Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wird. Plötzlich scheint ihnen alles fremd: ihr Land, ihr Leben, sie sich selbst. Shitshow eben. Als sie eines Tages dann auch noch menschliche Fäkalien im eigenen Pool entdecken, findet ihr behagliches Rentnerdasein ein beunruhigendes Ende. Auch ein Ende von Gewissheiten und der politisch-sozialen Komfortzone, in der sie sich bislang wähnten. Die „Shtshow“ ist Realität geworden. Richard Russos Parabel erzählt von den tiefen Rissen, die die US-amerikanische Gesellschaft seit der Wahl von Trump unversöhnlich spaltet. Der Roman erkundet aber auch trügerische Untiefen zwischen Freunden und Nachbarn, Familien und Liebenden, die ein vermeintlich alle verbindendes Wertesystem ins Wanken bringen. Ausgang offen.

Verena Keßler: „Die Gespenster von Demmin“ Larry will weg. Die Teenagerin lebt in einer Stadt, die sie nur anödet: Demmin im östlichen Mecklenburg-Vorpommern. Die Hansestadt hat eine besondere Vergangenheit: Am Ende des Zweiten Weltkriegs fand hier der größte Massensuizid der deutschen Geschichte statt. Larry will so schnell wie möglich raus in die weite Welt, will Kriegsreporterin werden. Während Larry mit dem Erwachsenwerden ringt, steht einer alten Dame der Umzug ins Seniorenheim bevor. Beim Aussortieren ihrer Habseligkeiten kommen die Erinnerungen an das Kriegsende 1945 hoch, und sie trifft eine Entscheidung mit Folgen. Verena Keßlers Romandebüt lotet nicht nur Trauer, Einsamkeit, Freundschaft und erste Liebe aus. „Die Gespenster von Demmin“ erzählt auch, wie die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen überwunden und Geschichte ein Auftrag an die Gegenwart werden kann.

„Das Literarische Quartett“ wird im Rang-Foyer des Berliner Ensembles aufgezeichnet, zurzeit ohne Publikum. Das nächste „Quartett“ wird am Freitag, 4. Dezember 2020, im ZDF ausgestrahlt.

Bücherliste:
Monika Maron: Artur Lanz, S. Fischer
Gertrud Leutenegger: Späte Gäste, Suhrkamp
Richard Russo: Sh*tshow, Dumont
Verena Keßler: Die Gespenster von Demmin, Hanser

Podcast ab Montag, 12. Oktober 2020, 12.00 Uhr unter
https://kurz.zdf.de/f2ZR/

Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

„Das Literarische Quartett“ in der ZDFmediathek sowie das Plakat mit
den Buchtiteln als Download: https://dasliterarischequartett.zdf.de/

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im November| #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im November:

ABER Kurzgeschichtenwettbewerb – 30. November 2020
Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema ABER zum Gewinn des ABER-Literaturpreises 2021. 10 Geschichten werden im Band ABER – DIE BESTEN GESCHICHTEN 2021 veröffentlicht. Der Literaturpeis ist zusätzlich mit 1000 Euro und einem Autorenvertrag dotiert. Die Preisverleihung findet am 18.3.2021 an der Leipziger Buchmesse statt.
http://www.aber-verlag.com/

Anthologie „Fantastische Welten“ 2020 – 30. November 2020
Der Verlag Traum³ sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.). Länge 1200-2500 Wörter. Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein. Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und eine Autorenseite, wenn vorhanden. Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken. Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook und Printausgabe sowie 20,- € Honorar.
https://www.traum3.de/wettbewerb/

Siebter Lyrikmond-Wettbewerb – 30. November 2020
Thema ist der Tod im 21. Jahrhundert als literarische Figur. Es können max. 2 unveröffentlichte Gedichte eingesandt werden. Es gibt drei Geldpreise zu je 250 Euro sowie Buchgutscheine für Veröffentlichungen. Einsendungen ausschließlich über das Formular auf der Ausschreibungsseite.
https://www.lyrikmond.de/wettbewerb-2020.php

Viel Erfolg! 🙂


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Schreibwettbewerb mit Einsendeschluss im Oktober | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Oktober:

Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele – 01.10.2020
Was denken Nachwuchs-Dramatiker über die Nibelungen? Wie sieht eine kritische und gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Sage aus? Diese Fragen sollen zum nunmehr vierten Mal im Rahmen des Autorenwettbewerbs der Nibelungen-Festspiele Worms ausgelotet werden. Das Thema ist „Staatsräson“. Der Künstlerische Leiter der Festspiele Thomas Laue: „Gerade in diesen Zeiten, in denen viele Künstler und Kreative vor existentiellen Problemen stehen, ist es wichtig, perspektivisch auch in die Zeit nach der Pandemie zu blicken und schreibenden Talenten die Möglichkeit zu geben, gehört zu werden. Der Nibelungenstoff bietet dabei eine einladende und politisch aufladbare Folie auch für eine künstlerische Befragung des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft.“ Dem Sieger winkt sowohl ein Preisgeld von 10.000 Euro als auch eine Uraufführungsoption innerhalb des Kulturprogramms der Nibelungen-Festspiele für das darauffolgende Jahr. Wer dabei sein möchte und zwischen 18 und 35 Jahren alt ist, kann bis zum 01. Oktober 2020 seine Ideenskizze einreichen. Die benötigten Ausschreibungsunterlagen und die detaillierten Teilnahmebedingungen können auf der Website heruntergeladen werden: http://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/Autorenwettbewerb/?navid=235548235548

Sechster Bubenreuther Literaturwettbewerb – 15.10.2020
Bubenreuther Literaturwettbewerb Allgemeines: Der Bubenreuther Literaturwettbewerb soll in kleinem Rahmen all jenen, die gern ohne Druck etwas schreiben, eine Möglichkeit geben, eine unter vielen, sich mit Gleichgesinnten zusammen­zufinden und in einen zwanglosen Wettbewerb zu treten. Eine einheitliche interne Beurteilung führt zu einer losen Rangfolge, aus der sich Sieger ergeben. Nicht nur die werden bekanntgegeben, sondern auch so viele wie möglich von den weiteren eingereichten Werken und Auszüge aus deren Beurteilungen. Natürlich bleibt alles wohlwollend. Das Ganze soll in einer Anthologie abgedruckt werden, weil es letztlich ein schönes Gefühl ist, so ein Buch in den Händen zu halten. Gerade Anfängern soll hier der Schritt in die Öffentlichkeit erleichtert werden. Erfreulicherweise gab und gibt es aber auch etliche erfahrene Autoren, die den Wettbewerb durch ihre Teilnahme unterstützen, ohne eine Sonderbehandlung zu erwarten. Es ist eine kleine private Aktion. Der Wettbewerb soll sich finanziell selbst tragen. Es gibt keine Teilnahmegebühr, keine Tantiemen, keine Beleg­exemplare, keine Rabatte. Um möglichst viele Teilnehmer in die Anthologie aufnehmen zu können, sollten die Beiträge kurz sein. In diesem Jahr (2020) erhält der erste Sieger einen symbolischen Preis von 60 Euro. Der zweite und dritte Platz wird jeweils mit 20 Euro dotiert. Das Preisgeld kann zum Kauf eines Exemplares der Anthologie verwendet werden, muss aber nicht. Diese Freiheit soll den Preisträgern zugestanden werden. Sechster Bubenreuther Literaturwettbewerb 2020 Aufruf: Gesucht wird wieder Lyrik und Prosa (gern auch Essays). Die Texte sollen im Word-Format als Anhang einer E-Mail mit einem kurzen Anschreiben und dem Betreff „Bubenreuther Literaturwettbewerb“ an folgende Adresse gesen­det werden: christoph.liegener@yahoo.de. Ganz wichtig: Um Textverluste zu vermeiden, hängen Sie bitte ein paar Leerzeilen an den Text an. Der Gesamt­umfang des Anhangs muss auf 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) beschränkt wer­den. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Thematisch gibt es keine Einschränkung. Illegale oder unangemessene Texte sind natürlich nicht zugelassen und die Verant­wortung für die Texte bleibt bei den Autoren. Eine Lektorierung findet nicht statt; kleinere Korrek­turen können von Fall zu Fall vorgenommen werden. Die Texte müssen nicht unveröffentlicht sein, aber die Rechte müssen beim Einsender liegen. Mit der Ein­sendung bestätigt der Teilnehmer, Autor der Texte zu sein und mit einer möglichen Veröffentlichung in der Anthologie sowie einer eventuell vorge­nom­menen Kom­men­tierung einverstanden zu sein. Allen Einsendern wird der Eingang der Einsendung bestätigt. Die Autoren, deren Beiträge in die Anthologie aufgenommen werden, werden nach Ablauf der Ausschreibungsfrist benach­richtigt. Die anderen können leider nicht alle benachrichtigt werden. Einsendeschluss ist 15. Oktober 2020. Mindestalter 18 Jahre. http://liegener.jimdofree.com/bubenreuther-literaturwettbewerb/

Jungautoren-Förderpreis „Libelle“ 2020 – 31.10.2020
Der Jungautoren-Förderpreis „Libelle“ ist für Autoren im Alter von 18-29 Jahren, welche maximal bereits zwei Romane veröffentlicht haben. Vorgaben: Genres Abenteuer, Fantasy, Mystery oder Jugendbuch, Umfang des ganzen Manuskripts 40.000-60.000 Wörter, unveröffentlichtes Werk. Einzureichen sind Autorenvita, zweiseitiges Exposé (erste Seite Zusammenfassung der Handlung, zweite Seite Skizzierung der Hauptcharaktere) und eine Leseprobe der ersten 30-40 Seiten. http://www.traum3.de/wettbewerb/

Viel Erfolg! 🙂


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Wichtiges Signal für Buch und Gesellschaft – Börsenverein begrüßt Stattfinden der Frankfurter Buchmesse 2020 | #fbm20

Der Aufsichtsrat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft hat heute beschlossen, dass die Frankfurter Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober 2020 stattfinden wird. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Gesellschafter der Frankfurter Buchmesse, sieht die Entscheidung als richtigen Schritt und wichtiges Zeichen.

Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins:

„Unsere Gesellschaft braucht Bücher, den Kulturdialog und die lebendige Debatte in dieser Zeit mehr denn je. Umso wichtiger ist es, Bücher ins Rampenlicht und ins Bewusstsein zu rücken. Dies versteht kein Event besser als die Frankfurter Buchmesse. Die Frankfurter Buchmesse 2020 trotz Corona durchzuführen, ist eine mutige und wegweisende Entscheidung. Durch eine aufmerksamkeitsstarke Buchwoche mit Veranstaltungen vor Ort und gleichzeitig virtuell stärken wir das Kulturleben und die Menschen, die es mitgestalten. Gleichzeitig setzen wir wichtige Impulse für die Leser*innen und die ganze Gesellschaft. Natürlich steht bei der Messe vor Ort die Sicherheit für Besucher*innen, Aussteller*innen und Mitarbeiter*innen an erster Stelle. Das werden ein ausgefeiltes Gesundheits- und Hygienekonzept sowie eine kontinuierliche Evaluation durch die zuständigen Behörden gewährleisten. Mit voller Energie geht das Team der Frankfurter Buchmesse an die Ausarbeitung eines Konzeptes für diese besondere Messe und baut auf die Begeisterung der Branche für das weltweit wichtigste Buchereignis.“

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins:

„Zusammen mit der Frankfurter Buchmesse werden wir den Besucher*innen und Aussteller*innen die beste Buchmesse unter den gegebenen Umständen bieten. Sie wird in diesem Herbst einen wichtigen und notwendigen Impuls für das Buch in der Gesellschaft setzen. Unser großer Dank gilt der Stadt Frankfurt am Main und der Hessischen Landesregierung für ihre Unterstützung. Gerade die Bereitschaft des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, offensiv für die Buchmesse einzutreten, hilft uns, diese zu veranstalten.“

Die vom Börsenverein im Rahmen der Frankfurter Buchmesse vergebenen Auszeichnungen – der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Deutsche Buchpreis – werden ebenfalls zu den geplanten Terminen vergeben: der Deutsche Buchpreis am 12. Oktober, der Friedenspreis am 18. Oktober 2020.

Details zur Entscheidung

Weitere Informationen zur Entscheidung finden sich in der Pressemitteilung der Frankfurter Buchmesse unter www.buchmesse.de/pressemitteilungen

Pressegespräch am 28. Mai, 12 Uhr

Ein Pressegespräch mit dem Direktor der Frankfurter Buchmesse, Juergen Boos, der Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Karin Schmidt-Friderichs und Alexander Skipis, dem Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, wird morgen live gestreamt: https://youtu.be/WewaPYIQUkw

Frankfurt am Main, 27. Mai 2020

Kontakt für die Medien:

  • Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
  • Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
  • Cathrin Mund, PR-Managerin
  • Telefon +49 (0) 69 1306-292, E-Mail: mund@boev.de

Buchtipps:

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