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E-Book-Konferenz: FUTURE READING – Leser, Produkte und Geschäftsmodelle

Die Akademie der Deutschen Medien veranstaltet am 6. Dezember 2017 in München die 10. E-Book-Konferenz. Unter der Headline „FUTURE READING – Leser, Produkte und Geschäftsmodelle“ dreht sich in diesem Jahr alles um den Leser. Internationale Experten aus Verlagen, Digital-Unternehmen und Branchendisruptoren diskutieren die Bedürfnisse der Leser, Produktformen, Discoverability und die Monetarisierung im E-Book-Business.

Der digitale Kunde liest anders, sucht seine Inhalte anders und kauft anders. Er konsumiert Produkte, die in puncto Inhalte und Technologien das beste Leseerlebnis garantieren: schnell, einfach und spannend. Die Inhalte bereitzustellen, ist dabei nicht das Problem – das ist die Kernkompetenz von Verlagen. Den Content digital und vor allem kundenorientiert aufzubereiten und zu vermarkten, ist die spannende Herausforderung.

Aber wer ist der Kunde überhaupt? Welche Bedürfnisse hat er? Wann ist der Kunde bereit, für digitales Lesen zu zahlen? Welche multimedialen Wachstumsstrategien sind zukunftsweisend? Und welche neuen Vermarktungsstrategien und Vertriebsmodelle – vom Kuratieren bis zum Abo-Angebot – sind erfolgsversprechend? Nur wer diese Frage beantworten kann, schaffte es, gute Produkte, digitale Erlösquellen, aber auch neue Distributionskanäle und den Verkauf über Nebenmärkte auf den Weg zu bringen.

Es erwarten Sie hochkarätige Speaker, die diese und weitere Fragen in Visionary Keynotes und Praxisvorträgen ausführlich behandeln. Zudem bieten die Roundtable-Workshops viel Raum für individuelle Fragestellungen und Diskussionen.

Referenten sind u. a. Lija Kresowaty (Head of International Publishing, Bookchoice), Dominic Myers (European Publishing Director, Amazon), Philipp Ortmaier (Geschäftsführer, readfy), Andrew Rhomberg (CEO, Jellybooks), Dr. Florian Sochatzy (Geschäftsführer, Cornelsen mBook), Dr. Niels Peter Thomas (Chief Book Strategist, Springer Nature), Eliane Wurzer, (Leiterin Digiale Imprints, Piper Verlag). Moderation: Dr. Werner-Christian Guggemos (Geschäftsführer, Ciando).

Online-Anmeldung und weitere Informationen unter: http://e-book-konferenz.de/

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal München veröffentlicht.

Leonie Rouenhoff
Leitung Konferenzen
Akademie der Deutschen Medien
Salvatorplatz 1 | 80333 München
Tel. 089 / 29 19 53-55

Über die Akademie der Deutschen Medien

Die gemeinnützige Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 4.000 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medien, Medienmanagement, Digitalisierung, E-Business und Online-Marketing etabliert. Zu den Gesellschaftern der Akademie der Deutschen Medien gehören Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bonnier Media Deutschland GmbH, Ernst Klett Verlag GmbH, Franz Cornelsen Bildungsholding GmbH & Co. KG, Springer Verlag GmbH, Verlagsgruppe Beltz | Julius Beltz GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Verlagsgruppe Random House GmbH, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG und WEKA Holding GmbH & Co. KG. Zudem unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Akademie. Diese breite Trägerschaft bietet Freiraum für differenzierte Programmarbeit und umfassende Seminarangebote in allen Kernbereichen des Media- und E-Business. http://www.medien-akademie.de


Buchtipps:

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E-Book-Quartalsbericht: Kaufintensität steigt weiter, Käuferzahl geht zurück – #debk #ebook

Kaufintensität bei E-Books am Publikumsmarkt nimmt in ersten beiden Quartalen 2017 um 15,2 Prozent zu / Käuferzahl geht um 12,3 Prozent zurück / Absatz steigt um 1 Prozent / Umsatz sinkt um 3,4 Prozent / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

E-Book-Käufer legten im ersten Halbjahr 2017 erneut mehr Titel in ihren Warenkorb als im Vorjahreszeitraum. Die Kaufintensität bei E-Books am Publikumsmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) stieg im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen 2016 um 15,2 Prozent. Wer E-Book-Käufer ist, erwarb in der ersten Jahreshälfte 2017 5,7 E-Books (2016: 4,9; 2015: 4,8). Zugleich ging die Käuferzahl um 12,3 Prozent auf nun 2,5 Mio. Käufer zurück.

Durch die hohe Kaufintensität stieg der Absatz leicht um 1 Prozent. Die Umsätze mit E-Books am Publikumsmarkt gingen in den ersten beiden Quartalen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent zurück. Das liegt unter anderem daran, dass Käufer durchschnittlich 4,4 Prozent weniger pro E-Book bezahlten. Der Umsatzanteil bleibt mit 5,4 Prozent konstant.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter http://www.boersenverein.de/ebook-markt zu finden.

Frankfurt am Main, 16. August 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, eMail: viess@boev.de


Buchtipps:

4. Deutscher eBook Award – die Einreichungsphase beginnt – #debk #ebook

4. Deutscher eBook Award wird am 12. Oktober 2017 in Frankfurt verliehen

– in diesem Jahr mit dem Sonderpreis für Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum

Zum vierten Mal in Folge werden am 12. Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse die schönsten eBooks und Apps mit dem Deutschen eBook Award ausgezeichnet. Eine Jury wählt die Gewinner in den Kategorien

  • Fiction
  • Nonfiction
  • Kinder und Jugend.

Die Einreichungsphase beginnt am heutigen 10.08.2017 und endet am 12.09.2017.

er Deutsche eBook Award wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal vergeben (openPR)

Der Deutsche eBook Award wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal vergeben (openPR)

Der Deutsche eBook Award hat sich also in der Branche als die vielbeachtete Auszeichung herausragend konzeptionierter eBooks fest etabliert. Aber seine Macherinnen und Macher wollen mit der Verleihung des Sonderpreises noch mehr erreichen. Oft heißt es: „Die digitale Transformation verändert die Gesellschaft“. Die Köpfe hinter dem Deutschen eBook Award zeichnen neben hervorragenden eBooks und Apps ein innovatives Projekt im digitalen Bereich aus, das Potenzial besitzt, die Gesellschaft zu verändern. In diesem Jahr verleiht die Jury den Sonderpreis für Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum.

Organisator Vedat Demirdöven: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“ … – wie oft rutscht uns dieser scheinbar bedeutungslose Spruch im Alltag heraus. Für Menschen mit einer Sehbehinderung ist dieser Satz allerdings bittere Realität. Wir widmen in diesem Jahr den Sonderpreis dem Thema „Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum“ und durften für das Eintauchen in das Thema bereits interessante Kontakte mit Betroffenen knüpfen, aber auch mit klugen Köpfen, die an Lösungen arbeiten. Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an digitaler Literatur – das ist ein spannendes und relevantes Zukunftsthema. Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!“

Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2017 in Halle 4.1 am Stand N37 der Stiftung Buchkunst statt. Bitte beachten Sie zu gegebener Zeit das aktuelle Programm der Buchmesse.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Düsseldorf veröffentlicht.

Vedat Demirdöven (Organisator) 
 Deutscher ebook Award

Carlo-Schmid-Str. 132
D – 40595 Düsseldorf
Telefon: +49 177 700 70 67

Über den Deutschen eBook Award:

Mit dem Deutschen eBook Award werden seit dem Jahr 2014 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse die schönsten deutschsprachigen eBooks und Apps ausgezeichnet. Der Preis würdigt die Leistung von Verlagen und / oder Selfpublishing-Autoren im Bereich innovativer Produktentwicklung und kreativer Gestaltung. Der Deutsche eBook Award hat sich damit – in Ergänzung zu klassischen Literaturpreisen – als Produktpreis für kreativ-innovative Gestaltung von Texten im digitalen Literaturraum etabliert. Alle Verlage und Unternehmen sowie Selfpublisher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können unabhängig von der fachlichen Ausrichtung teilnehmen.

Die fachkundige Jury (u.a. Steffen Meier, Fabian Kern, Peter Schmid-Meil, Rudolf Paulus Gorbach, Dorothea Martin, Christiane Winter, Carolin Ulrich) und Organisator Vedat Demirdöven begreifen die digitale Transformation des traditionellen Buchs als Chance und profitieren von jahrelanger Branchenexpertise. Sie erkennen daher Erfolg versprechende Trends und erwarten auch in diesem Jahr wieder gespannt neue und zukunftsweisende Umsetzungen innerhalb der Preiskategorien – und natürlich zum Sonderpreis.


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In-Book-Marketing 3.0: readbox baut Verlagssoftware aus

Dortmund, 28. Juli 2017 – readbox hat seine Verlagssoftware meine.readbox um neue Funktionen für das In-Book-Marketing ergänzt. Verlage können damit in ihren E-Books ihre Leser jetzt noch gezielter ansprechen.

readbox (www.readbox.net), führender Anbieter von Automatisierungslösungen für Verlagsmarketing und -vertrieb, hat die In-Book-Marketing-Lösung seiner Verlagssoftware meine.readbox um neue Funktionen erweitert. Damit können Verlage nun Titelanzeigen noch effektiver einsetzen und die Reichweite ihres Digitalvertriebs wesentlich verbessern.

Die neue Version 3.0 bietet neben einer verbesserten Benutzerführung vor allem mehr Möglichkeiten, Regeln für das automatisierte Einfügen von Anzeigen oder Verweisen zu formulieren. So können unter anderem Regeln auf Basis von Schlagwörtern oder von im ONIX-Standard hinterlegten Meta-Daten formuliert werden. Darüber hinaus lassen sich erweiterte Regeln nun auch mit Qualifiern wie Alter, Geografie oder Genre bilden. Verlage können damit das In-Book-Marketing sehr genau auf bestimmte Zielgruppen ausrichten und die Vorteile der Automatisierung nutzen.

Weitere Neuerungen im In-Book-Marketing von meine.readbox:

  • Möglichkeit Anzeigen und Texte für einzelne Produkte individuell zu gestalten;
  • Optionale Platzierung von Anzeigen gleich nach dem Buchcover;
  • Abstimmung von Anzeigen auf Marketing-Kampagnen;
  • Optimierter Freigabeprozess vor Auslieferung zur Überprüfung der Anzeigenauswahl;
  • Möglichkeit bestimmte Titel als Anzeigen oder als Werbeträger zu sperren;
  • In-Book-Marketing-Affiliate-Links für Google und Kobo;
  • Erweiterte Auswertungsmöglichkeiten für eine genauere Erfolgskontrolle.

Das Modul In-Book-Marketing von meine.readbox ermöglicht es, auch große Mengen von E-Books manuell oder regelbasiert mit Anzeigen zu versehen. Verlage können beispielsweise Leseempfehlungen mit direkten Kauflinks in ihren Büchern platzieren, so dass dem Leser direkt ein passender anderer Titel aus dem Verlagsprogramm angezeigt wird. Die Einbindung solcher Anzeigen erfolgt vollautomatisch innerhalb der meine.readbox-Plattform. Werbeanzeigen können so innerhalb weniger Minuten zielgenau und Conversion-optimiert ausgespielt werden.

In-Book-Marketing hat sich als wichtiger Erfolgsfaktor für den Digitalvertrieb etabliert und erreicht nachweislich hohe Conversion-Raten„, erklärt Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox in Dortmund. „Verlage können damit Leser sehr gezielt ansprechen und die Kundenbindung deutlich verbessern. readbox war der erste Hersteller, der eine In-Book-Marketing-Lösung für Verlage angeboten hat. Mit den neuen Features unterstreichen wir in diesem Bereich jetzt noch einmal unsere führende Position.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Dortmund veröffentlicht.

Pressekontakt

Ralf Biesemeier
readbox publishing GmbH
Ruhrallee 9
44139 Dortmund
Tel: 0231-586933-75

Christina Achtert
PR-COM GmbH
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Tel. 089-59997-702

readbox entwickelt software- und technologiebasierte Lösungen, die das Marketing und den Vertrieb von Verlagen und anderen Content-Anbietern automatisieren. Durch die Nutzung der Verlagssoftware meine.readbox, unter anderem mit Datenanalyse-, Inbook-Marketing- und Leseprobenmodulen, steigern readbox-Kunden ihre Reichweite im Markt und damit ihren Umsatz. Gleichzeitig sinken die Prozesskosten durch effizientere und automatisierte Abläufe.

Das Unternehmen bündelt Marketing-Kompetenz und Technologie-Know-how. Auf dieser Basis werden zukunftsfähige Lösungen als Antwort auf das sich verändernde digitale Medienkonsum- und -nutzungsverhalten entwickelt. Mit readbox unipress bietet das Unternehmen seit Ende 2016 eine Komplettlösung für das akademische Self Publishing an Hochschulen und anderen Institutionen an. Zurzeit nutzen rund 30 Hochschulen dieses Angebot. Monatlich verkauft readbox für seine Kunden über eine Million E-Books im Handel und Direktgeschäft.


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E-Books immer beliebter bei 60plus – #debk #ebook

Das E-Book ist bei älteren Menschen immer gefragter: Jeder fünfte E-Book-Käufer war 2016 60 Jahre oder älter (21 Prozent). Vor fünf Jahren war es gerade einmal jeder Zehnte (10 Prozent).
Detaillierte Informationen zu den Wirtschaftszahlen 2016 und den Entwicklungen in Verlagen und Buchhandlungen gibt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels auf seiner Pressekonferenz übermorgen am 8. Juni 2017 um 11 Uhr im Haus des Buches, Braubachstraße 16, in Frankfurt am Main bekannt.
Akkreditierung per eMail an presse@boev.de.
Frankfurt am Main, 6. Juni 2017

Kontakt für die Medien:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


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E-Book-Quartalsbericht: Hohe Kaufintensivität lässt Absatz leicht steigen

Absatz von E-Books am Publikumsmarkt steigt im ersten Quartal 2017 leicht um 0,2 Prozent / Kaufintensivität steigt deutlich / Umsatz sinkt um 3 Prozent / 5,6 Prozent E-Book-Umsatzanteil / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

Ein Markt in ruhigen Gewässern: Im ersten Quartal 2017 steigt der Absatz von E-Books am Publikumsmarkt (ausgenommen sind Schul- und Fachbücher) leicht um 0,2 Prozent. Der Umsatzanteil am Publikumsmarkt steigt von 5,4 Prozent auf 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Insgesamt geht der E-Book-Umsatz aber um 3,0 Prozent zurück. Der Rückgang bei gleichzeitig steigendem Umsatzanteil erklärt sich dadurch, dass der Umsatz mit Büchern am Publikumsmarkt im ersten Quartal insgesamt rückläufig war. Da die im Schnitt für E-Books bezahlten Preise sinken, gibt es trotz leicht höherem Absatz kein Umsatzplus.

Die Kaufintensivität steigt weiter: Wer bereits E-Book-Käufer ist, erwirbt im ersten Quartal 2017 im Schnitt 4,4 E-Books aus dem Publikumsbereich. Das entspricht einer 19,2-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum. Die Zahl der E-Book-Käufer sinkt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: 1,9 Millionen Kunden kauften im ersten Quartal 2017 mindestens ein E-Book, im Vorjahreszeitraum waren es 2,2 Millionen.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter www.boersenverein.de/ebook-markt zu finden.

Frankfurt am Main, 23. Mai 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, eMail: viess@boev.de


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Kaufmuster erkennen – erfolgreich verkaufen #Marketing

Wer seine Kunden kennt, ist im Vorteil

(News4Press) Schubladendenken hat nicht unbedingt den besten Ruf. Gleichzeitig haben Menschen nun einmal bestimmte Verhaltensmuster. Diese in komplexen Situationen zu erkennen und entsprechend zu agieren, kann äußerst hilfreich sein – wie beispielsweise in Kundengesprächen. Weiß der Verkäufer, wem er gegenüber sitzt, kann er seine Argumentation an die Person anpassen und kommt schneller und leichter zum Erfolg.

Zielgerichtete Kommunikation zum gegenseitigen Vorteil

©fotomek-fotolia.com Marc M. Galal

©fotomek-fotolia.com Marc M. Galal

Der Mensch ist stolz darauf, dass er ein so großer Denker ist. Dabei erfolgt sein Denken zu einem großen Teil unbewusst und wird sowohl von den Genen als auch der Gesellschaft gesteuert. Ständig wird der Mensch von seiner Umwelt geformt und es bilden sich laufend neue (Denk)Muster im Kopf. Dadurch, dass die meisten davon nicht wahrgenommen werden, gestalten sich viele Situationen oft vollkommen anders, als erwartet. Hinzu kommt, dass die entstandenen Gedankenmuster im hohen Maße die Emotionen beeinflussen.

Im Laufe seines Lebens entwickelt der Mensch viele solcher Muster. Die Frage ist nun, inwieweit man diese bei sich selbst und bei anderen erkennen kann. In der Verkaufspsychologie wird genau damit gearbeitet. Es wird davon ausgegangen, dass ein Kunde viele Möglichkeiten hat, eine Entscheidung zu treffen – je nach seinen vorhandenen Mustern. Für manche ist der Preis im Vordergrund, bei anderen spielt der Produktnutzen eine wichtige Rolle und bei wieder anderen, was sie alles verpassen könnten.

Nun liegt es auf der Hand: Wer das Kaufmuster seines Gegenüber kennt, kann seine Argumentation und Präsentation daran ausrichten und die überwiegenden Emotionen des Kunden ansprechen. Individuell auf die wesentlichen Punkte abgestimmt, wird auf diese Weise eine Kaufentscheidung herbeigeführt. Dabei geht es keinesfalls darum, den Kunden zu überreden oder auszutricksen. Vielmehr wird das Gespräch empathischer und zielgerichteter gestaltet und alle Beteiligten haben am Ende ein Ergebnis, mit dem sie überaus zufrieden sein können.

Aufmerksam zuhören und den Kunden spielerisch überzeugen

Die Musterprogramme hat der Mensch entwickelt, weil er einer permanenten Reizüberflutung ausgesetzt ist. Sie dienen dazu, die auf ihn einstürzenden Reize schneller zu sortieren und zu verarbeiten. Um nun die Kaufmuster des Kunden zu entschlüsseln, müssen die erhaltenen Informationen organisiert und strukturiert werden. Dazu braucht der Verkäufer hauptsächlich nur aufmerksam zuzuhören. Wenn er das Muster bei seinem Gesprächspartner erkannt hat, kann er die Reaktionen des Kunden besser vorhersagen und entsprechend agieren.

So legt jemand, dem Zugehörigkeit wichtig ist, Wert auf eine harmonische Beziehung zu anderen Menschen. Ein Immobilienmakler beispielsweise kann nun mit den sympathischen Nachbarn und dem tollen Zusammenhalt in der Nachbarschaft argumentieren. Bei einem anderen Kaufmuster geht es darum, dass dieser Mensch Informationen zu jedem noch so kleinen Detail benötigt – darauf kann ein gut vorbereiteter Verkäufer problemlos eingehen und sein Produkt detailliert beschreiben. Dann gibt es den “Ja-aber-Typ“, der immer genau das Gegenteil von dem macht, was erwartet wird. Ein geschickter Verkäufer preist ihm nun die weißen Schuhe an, wenn er die schwarzen verkaufen will.

Im kostenlosen E-Book “ Einfach erfolgreicher verkaufen (http://www.verkaufstraining-ebook.de/)“ zählt der Verkaufstrainer Marc M. Galal noch viele weitere Kaufmuster auf. Hauptziel des Buches ist zu erklären, wie 8 von 10 Kunden in 12 Schritten spielerisch überzeugt werden können.

Marc Galal
presse@marcgalal.com
Lyoner Straße 44-48
60528Frankfurt am Main
069/740932716

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker, Top Coach und Trainer des Jahres 2016 ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

Marc M. Galal
Lyoner Straße 44-48
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069/740932716
presse@marcgalal.com
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#Tutorial – Umwandeln einer Word-Datei in ein eBook für Amazons Kindle

Gotha (News4Press) – In diesem Kapitel werde ich kurz anreißen, wie man sein Word-Dokument in eine eBook – Datei für Amazons Kindle umwandelt. Wenn ihr eine detailliertere Beschreibung wünscht, empfehle ich euch das Buch „Host me!? – Kindle eBooks erstellen und erfolgreich bewerben“, welches sowohl als Taschenbuch, als auch als eBook auf Amazon erhältlich ist.

Vorbereitung des Textes

Bedenke man, eh noch die Tat beginnt.
Johann Wolfgang von Goethe

Grundsätzliches

Karl Hohmann (* 18. Juni 1908 in Düsseldorf; † 31. März 1974 in Düsseldorf-Benrath) – ein deutscher Fußballspieler und Trainer – soll einmal zu dem Thema der Vorbereitung gesagt haben: “Auf gut deutsch gesagt, wir hatten noch nicht einmal Zeit zum Kacken.”
Der wesentliche Faktor in dieser Aussage ist die Zeit – genauergesagt: Das Fehlen von Zeit. Was ich damit sagen möchte: Überstürzen Sie mit der Veröffentlichung Ihres Werkes nichts. Nehmen Sie sich Zeit, die einzelnen Arbeitswege Schritt für Schritt durchzugehen. Nicht das Sie womöglich am Ende Ihrer Veröffentlichung unzufrieden sind. Zwar kann man etwaige Veränderungen noch nach der Veröffentlichung vornehmen, allerdings kann jede noch so kleine Veränderung bis zu 24 Stunden seitens des Kindle Direct Publishing – Programmes von Amazon dauern.

Rechtliches

Dass der Text von möglichst unabhängigen Dritten natürlich nach Rechtschreib- und Grammatikfehlern gegenlesen wird, setzte ich an dieser Stelle zunächst einmal voraus. 🙂

Bei der Titelauswahl gilt es darauf zu achten, ob es diesen oder einen ähnlichen nicht bereits gibt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass jemand Regressansprüche stellt. Falls sich in ihrem Text Zitate befinden, müssen diese als solche erkennbar sein.

Normalerweise sollte man bei der Veröffentlichung von Büchern (egal ob elektronisch oder in Papierform) ein Pflichtexemplar bei der Deutschen Nationalbibliothek einreichen. Bei Unterlassen ist mit einem Bußgeld zu rechnen. Eine Art “Ausnahme” besteht bei Publikationen über das Kindle-Programm. Die Community http://www.literaturcafe.de hat nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

Prinzipiell gehören selbstverlegte und über Amazon vertriebene Kindle-Bücher zum Sammelauftrag der DNB. Ablieferungspflichtig sind die Autoren als Selbstverleger. (Laut § 15 des Gesetzes über die Deutsche Nationalbibliothek ist ablieferungspflichtig, »wer berechtigt ist, das Medienwerk zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen und den Sitz, eine Betriebsstätte oder den Hauptwohnsitz in Deutschland hat.«)
In der Pflichtablieferungsverordnung (PflAV) wird allerdings in §8,2 präzisiert, dass die Bibliothek auf die Ablieferung verzichten kann, »wenn technische Verfahren die Sammlung und Archivierung nicht oder nur mit beträchtlichem Aufwand erlauben.«
Kindle-Content wird in einem proprietären Datenformat angeboten, das auf dem Mobipocket-Standard basiert und eigene DRM-Mechanismen hat. Das Dateiformat eignet sich nach augenblicklicher Einschätzung nicht für die Langzeitarchivierung. Darüber hinaus gibt es noch keine Lösung für die Bereitstellung und für die Benutzung.
Daher verzichtet die DNB derzeit auf eine Ablieferung von Kindle-E-Books.
Selbstverleger müssen keine Ordnungswidrigkeitsverfahren fürchten; die DNB wird die Titel erst anfordern, wenn der Stand der Technik dies zulässt.

( http://www.literaturcafe.de/muessen-kindle-e-books-an-die-deutsche-nationalbibliothek-abgeliefert-werden/ 21.01.2013)

Wer dennoch ein digitales Exemplar bei der Deutschen Nationalbibliothek einreichen möchte, muss sein eBook in ein anderes elektronisches Format umwandeln und kann dies unter http://www.dnb.de/DE/Netzpublikationen/Ablieferung/Ablieferungsverfahren/ablieferungsverfahren_node.html#Anker1 einreichen. Es handelt sich dabei um das sogenannte ePub-Format. Verkaufstechnisch und rechtlich hat dies aber kaum Relevanz.
Formatieren des Textes

Bevor Sie sich an die Umwandlung des Textes in das eBook-Format wagen, müssen einige Dinge berücksichtigt werden.

Bedenken Sie bei der Gestaltung Ihres Textes, dass man auf einem Kindle die Schriftgröße variabel einstellen kann. Ihr Text sollte somit in allen Größen gut zu lesen sein.
Vom Blocksatz rate ich ab, da durch die Schriftgrößeneinstellung Lücken entstehen können. Grafiken im Text sind prinzipiell möglich. Bedenken Sie aber stets, dass ihr eBook nicht nur auf bunten Tablet-Computern gelesen werden, sondern auch auf den hochauflösenden E-Ink-Display des Kindles dargestellt werden. Dieser stellt zwar nur Graustufen zur Verfügung, bietet allerdings eine Auflösung von 167 dpi an. (Zum Vergleich: Bilder auf Bildschirmen können bisher nur mit maximal 72 dpi dargestellt werden) Beachten sie also bei Grafiken, dass sie diese in einer entsprechenden Auflösung auch speichern. Bei Fotos empfiehlt sich das JPEG-Format. Bei reinen Grafiken oder Zeichnungen empfiehlt sich das GIF-Format.

Zunächst beginnt ein eBook mit einer Titelgrafik. Amazon empfiehlt mindestens 1000 Pixel an Höhe – optimal jedoch ist das Format 2500×1563 Pixel. Näheres zum Cover erfahren sie im Kapitel Cover für das eBook.

Dann legen sie einen “Seitenwechsel” mit Ihrer Textverarbeitung an. Bei den gängisten Textverarbeitungen geschieht dies in dem Sie die Taste “Strg” (bzw. bei englischen Tastaturen “Ctrl”) und die Enter- bzw. Eingabetaste drücken. Welche Textverarbeitung sie nutzen ist zunächst irrelevant. Ich empfehle Word 2007 mit Service Pack 3 (oder höher). Es gibt auch kostenlose Variante wie z. B. LibreOffice, OpenOffice oder sie nutzen eine ebenfalls kostenlose Online-Textverarbeitung in der Cloud wie zum Beispiel Google Drive (ehemals Google Docs). Der Vorteil der zuletzt genannten Variante ist, dass sie lediglich einen Browser und einen Google-Account benötigen und sie von jedem internetfähigen Rechner der Welt auf ihr Dokument zugreifen und es verändern können. (Ein guter Freund von mir hat mit dieser Methode einen Reisebericht während seiner Europareise geschrieben, in dem er Internet-Café’s genutzt hat. Somit musste er nicht ständig seinen Notebook tragen und sich Gedanken über Internet-Roaming-Gebühren machen.)

Formatierungen wie fett, kursiv oder andere Schriftarten können durchaus genutzt werden. Beachten sie aber die grundsätzliche Designer-Regel “Weniger ist mehr”. Das bedeutet, seien sie sparsam mit der Verwendung von Textformatierungen oder häufigem Schrifttypenwechsel.
Weiterhin gilt es, die Überschriften als solche zu definieren. Nutzen sie dabei in ihrer Textverarbeitung die entsprechende Formatierungsoption (Titel, Untertitel, Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3, etc. ..) Dies ist notwendig um später ein Inhaltsverzeichnis anlegen zu können bzw. um Sprungmarken zu ermöglichen.

Nach einem Kapitel ist immer ein Seitenwechsel per STRG + Enter zu setzen, da im Kindle die Seitengröße je nach Schriftgröße variabel ist. Mit dieser Methode ist gewährleistet, dass jedes Kapitel auf einer neuen Seite im Kindle dargestellt wird.

Zurück zur Reihenfolge:
Die erste Seite ist das Cover. Nach dem “erzwungenen” Seitenwechsel (Strg + Enter) kommen wir zur Titelseite. Dort steht logischerweise der Titel, der Name des Autors bzw. der mitwirkenden Autoren bzw. der Name des Herausgebers sowie der Name eines etwaigen Illustrators, Fotografen (z. B.: “Titelgrafik:” bzw. “Covergestaltung:”) etc. Dort empfehle ich einen QR-Code zu Ihrem Blog, Ihrer Amazon-Autorenseite oder ähnlichem zu setzen (falls vorhanden)

Von einem Vorwort rate ich ab. Falls sich dennoch jemand die Mühe gemacht hat, ein Vorwort für sie zu schreiben, machen sie ein Nachwort daraus.
Warum? – Käufer von eBooks lesen in der Regel eine Vorschau (“Blick ins Buch”) oder eine Leseprobe. Es werden also nur wenige der ersten Seiten ihres Buches zu lesen sein. Es wäre doch schade, wenn der potentielle Kunde dadurch vergrault wird, weil er sich kein Bild von dem eigentlichen Text machen konnte, da er lediglich Danksagungen, Zitate und Vorworte vor dem eigentlichen Text lesen konnte.

Selbiges gilt für das Inhaltsverzeichnis. Bei einem Sachbuch schlage ich vor, als nächstes die Seite für das Inhaltsverzeichnis zu platzieren. Bei einem Sachbuch ist es in der Regel wichtig für den Leser, bereits in einer Leseprobe zu erfahren, welche Kapitel behandelt werden und ob diese für ihn in Frage kommen oder nicht. Bei einem Roman wiederum würde ich das Inhaltsverzeichnis an den Schluss stellen, da sich der Leser bei einer Vorschau ein Bild von der Geschichte machen möchte. Natürlich sollte der Text bei Romanen den potentiellen Leser von Anfang an in irgendeiner Art und Weise fesseln bzw. neugierig machen. Technisch gesehen ist es für den Käufer irrelevant, ob das Inhaltsverzeichnis vorne oder hinten steht. Wenn es korrekt formatiert wurde, dann kann man über die Option “Gehe zu → Inhaltsverzeichnis” auf seinem eBook-Reader (bzw. der App oder Software) direkt zum Inhaltsverzeichnis springen.

Ebenso ist zu empfehlen, eine Seite “Herausgegeben von” zu erstellen. Diese beinhaltet Name, Anschrift, Telefon und / oder eMail. Schwierig wird es an dieser Stelle, wenn sie unter Pseudonym publizieren wollen. Die Rechtssprechung sagt dazu folgendes aus: Ein eBook selbst braucht kein Impressum, wohl aber die Seite, auf der es beworben wird.

Also, fassen wir zunächst die Reihenfolge der Seiten des zu konvertierenden Dokumentes zusammen:
1. Das Buch-Cover
2. Titelseite (Titel, Untertitel, Name des evtl. Herausgebers, der Autoren, der Illustratoren, der Covergestaltung etc. …)
3. Bei Sachbüchern: Inhaltsverzeichnis (ansonsten überspringen)
4. Der Text.
Wichtig hierbei ist, das Überschriften als solche formatiert sind. Diese finden sie unter den Formatvorlagen Ihrer Textverarbeitung. Bei der Einstellung Standard bzw. Normal handelt es sich um den reinen Text, Überschrift 1 eine große Überschrift, Überschrift 2 eine untergeordnete Überschrift etc. …
5. Herausgegeben von: Name und Anschrift des Herausgebers.
Bei Bedarf: Telefon, eMail, Internetadresse etc.
6. Bei Bedarf: Quellenverzeichnis, Nachwort, Danksagungen, etc. …
7. Inhaltsverzeichnis bei “Nicht-Sachbüchern” … Romane, Essays, etc. …

Nun die Arbeitsschritte:
1. Auf der ersten Seite die Titelgrafik bzw. das Cover einfügen
2. Die Überschriften bzw. Kapitel im Text formatieren nach den Formatvorlagen:
Standard bzw. Normal, Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3 etc. …
3. “Erzwungene Seitenwechsel” einfügen. (Tastenkombination Strg + Enter)
4. Zusätzliche Seiten anlegen wie z. B. Inhaltsverzeichnis, Herausgegeben von, etc.
5. Bitte speichern Sie den Text nicht im *.doc- oder *.docx-Format ab. Nutzen Sie am besten die Endung *.html. Diese wird sowohl von den kostenlosen Textverarbeitungen LibreOffice und openOffice unterstützt, als auch von Microsoft Word 2007 mit Service Pack 3.

● LibreOffice erhalten Sie kostenlos unter
http://de.libreoffice.org/download/
● OpenOffice erhalten Sie kostenlos unter http://www.openoffice.org/download/index.html
● Das Service Pack 3 für Office 2007 bzw. Word 2007 erhalten Sie kostenlos unter: http://www.chip.de/downloads/Office-2007-Service-Pack-3-SP3_52457228.html

Wie lege ich ein Inhaltsverzeichnis für das Kindle an?
1. Zunächst ist es wichtig, dass ein “erzwungener” Seitenwechsel (Strg + Enter) sowohl vor als auch nach dem Inhaltsverzeichnis gesetzt wurde.
2. Als nächstes schreiben sie die Überschrift “Inhaltsverzeichnis” und belassen diese als Standard-Text bzw. “Normal”.
Bitte nicht als Überschrift formatieren. Lassen Sie sich auch nicht verleiten, die automatische Funktion von Word zur Erstellung eines Inhaltsverzeichnisses zu benutzen. Viele eBook-Konvertierungsprogramme kommen damit nicht zurecht.
3. Dann schreiben Sie die einzelnen Titel der Kapitel nochmal ab. Nun setzen sie “manuelle Hyperlinks”. Dies hört sich komplizierter an, als es ist. Gehen sie wie folgt vor:
Klicken Sie z. B. in Word auf Einfügen. Dann klicken Sie anschließend auf Link bzw. Hyperlink → Aktuelles Dokument. Jetzt müssten Sie alle als Überschrift markierten Elemente sehen und können diese auswählen. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit allen Kapiteln bzw. Überschriften. Vergessen Sie auch nicht die zusätzlichen Kapitel wie Herausgegeben von, Quellenverzeichnis etc. …

4. Seitenzahlen sollten Sie auf einem eBook vermeiden. Reguläre Seiten gibt es in einem eBook auch nicht, da diese je nach Gerät, App, Software und Schriftgrößeneinstellung variieren können. Bei eBooks spricht man von Positionen.

Gestaltung eines Covers

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte…
Zitat aus China

Zunächst ist es Ihnen überlassen, ob sie ein Cover für Ihr eBook erstellen oder nicht. Falls Sie sich dagegen entscheiden, legt Amazon ein automatisch generiertes Cover für Sie an. Allerdings ist ein Cover bei der Kaufentscheidung entscheidend. Unbewusst lockt das Auge. Ohne ein ansprechendes und zur Thematik passendes Cover kommt der potentielle Käufer gar nicht erst in die Versuchung, einen Blick ins Buch zu werfen, geschweige denn eine Leseprobe herunterzuladen. Es lohnt sich auf jeden Fall auch dieser Thematik genügend Zeit und Schaffenskraft zu widmen. Natürlich gibt es auch hier wieder verschiedene Möglichkeiten der Covergestaltung. Selbstverständlich gilt es auch hier die Urheberrechte zu beachten. Sie dürfen kein Bild verwenden, an denen Sie nicht die entsprechenden Publikationsrechte besitzen. Es dürfen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Nehmen wir an, Sie fotografieren eine Person, müssen Sie diese um Erlaubnis fragen (und am besten schriftlich bestätigen lassen), wenn Sie das Bild für eine Veröffentlichung nutzen. Das einfachste ist es, Bilder mit Publikationsrechten einzukaufen.
Folgende Websites kann ich hierzu empfehlen:
http://www.shutterstock.com
http://www.dreamstime.com
http://www.istockphoto.com

Der Preis richtet sich nach Auflösung und Lizenz. Es reicht meistens die kleinste Auflösung und eine nicht-exklusive Lizenz zur kommerziellen Nutzung der Bilder. Der Preis beläuft sich dann meist auf 2 bis 3 €. Ich bitte zu berücksichtigen, dass man die Quelle des Bildes auf der Titelseite benennt (Grafik bzw. Fotografie: Name der Seite bzw. des Fotografen)

Falls Sie eigene Fotos bzw. Grafiken verwenden wollen, gilt es folgende Richtlinien zu beachten:
● Maße des Covers:
Amazon empfiehlt, mindestens 1000 Pixel an Höhe – optimal jedoch ist das Format 2500×1563 Pixel.
● Punktdichte (dpi):
Bei Bildern konzipiert für Bildschirme reicht normalerweise eine Punktdichte von 72 dpi. Für Grafiken / Bilder im Bereich Druck empfiehlt sich eine Auflösung von mindestens 300 dpi. eBook-Lesegeräte wie beispielsweise das Kindle, Kindle 3G, Kindle touch und Kindle Paperwhite können bis zu 167 dpi darstellen. Daher wäre diese Punktdichte zu empfehlen.
● Graustufen und Farbig
Die Kindle-Reader (bis auf die Kindle Fire – Varianten und entsprechende Lese-Apps) können nur Graustufen darstellen. Ihr Titelbild sollte dennoch in Farbe gestaltet werden. Ein reines Graustufenbild ist werbetechnisch nicht so effizient wie ein farbiges.

Zum Beschriften bzw. Gestalten des Covers empfehle ich eine Grafik-Software. Die Deluxe-Variante stellt Adobe Photoshop dar. Aber auch kostenlose Varianten á la Gimp sind durchaus zu empfehlen. Gimp finden Sie unter folgendem Link: http://www.gimp.org/downloads/

Auf dem Cover steht der Titel des Werkes, der Autor / die Autoren bzw. der Herausgeber (Hrsg.). Manche schreiben noch das Genre (z. B. Roman, Sachbuch, Gedichte, etc.) darauf. Scheuen Sie sich nicht, sich bei anderen eBooks Impressionen zu holen. Auch profesionelle Agenturen schauen sich auf dem Markt um, wie Genre-spezifisch gestaltet wird.

Dieses Buch kann sich leider nicht explizit mit der Bedienung von Grafiksoftware beschäftigen, da dies zu umfangreich wäre und wir vom eigentlichen Thema “Der Gestaltung eines eBooks” abkommen. Gerne kann ich aber in kurzen Arbeitsschritten aufzeigen, wie man mit der kostenlosen Grafikanwendung Gimp Text auf einem Foto einfügt.

Text auf Fotos mit Gimp – Schritt für Schritt:
● Zunächst öffnen Sie die Grafikdatei
● Dann klicken sie auf das A
● Sie haben nun die Möglichkeit, Schriftart, -größe, -farbe etc. einzustellen.
● In das nun entstandene Textfenster schreiben Sie den Text.
● Selbstverständlich können Sie den Text mit der Maus an eine beliebige Position verschieben.
● Das deutsche Handbuch für Gimp finden Sie unter http://docs.gimp.org/2.8/de/

Ihr fertig gestaltetes Cover speichern Sie als Grafik im JPEG-Format mit maximaler Qualität ab. Die entsprechende Datei fügen Sie in Ihrer Textverarbeitungsdatei auf der ersten Seite ein. Jetzt speichern sie die Textverarbeitungsdatei ab. Falls es sich immer noch um die Formate *doc oder *.docx handelt, speichern Sie bitte die Datei als *.html ab.
In Word (ab 2007 Serive Pack 3) klicken Sie einfach auf die Microsoftkugel (links oben), dann auf “Speichern unter” und schließlich auf “Andere Formate”. Wählen Sie dann unter Dateityp die Endung “Webseite, gefiltert (*.html)” aus. Den anschließenden Dialog können sie getrost mit „Ja“ bestätigen. Es geht lediglich darum, dass Word-spezifische Tags nicht übernommen werden können. Dieses bringen Calibre sowieso nur durcheinander.

Umwandeln in das eBook-Format mit Calibre

Wir haben viel Wandel in wenig Zeit zu bewältigen.
Adolf Ogi

Das Kindle kann ausschließlich das *.mobi-Format lesen. Das gängige *.epub-Format unterstützt der Kindle nicht. Somit ist man mit dem Kindle an Amazon’s ebooks gebunden. Mit der kostenlosen Software Calibre kann man sein Manuskript in beide Formate umwandeln.
Das *.epub-Format wird allerdings benötigt, falls Sie ihr ebook bei der Deutschen Nationalbibliothek einreichen wollen.

Calibre finden Sie für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, Windows 64bit, Linux, MacOS):
http://calibre-ebook.com/download
Bitte laden Sie die entsprechende Version für Ihr Betriebssystem herunter. Wenn Sie nicht wissen, ob Sie das reguläre Windows oder Windows 64bit benutzen, drücken Sie bei laufendem Betriebssystem einfach die Taste Windowstaste + Pause. Dann erscheint folgendes ein Systemfenster.

Im Bereich “System” unter “Systemtyp” finden Sie dann die Angaben, ob es sich um ein 32 oder 64 Bit-Betriebssystem handelt.
Schritt für Schritt – Anleitung Calibre

1. Sie klicken auf den Menüpunkt “Bücher hinzufügen” und im anschließenden Pull-Down.Menü auf “Bücher aus einem einzelnen Verzeichnis hinzufügen”.
Anschließend wählen Sie Ihr Textverarbeitungsdokument mit der Endung *.html aus.
Wählen Sie bitte nicht das *.doc bzw. *.docx Format !!!
2. Nun erscheint der Titel mit auf der Calibre-Liste. Klicken Sie den Titel einmal an.
Klicken Sie dann auf den Menüpunkt “Metadaten bearbeiten”.
3. Nun geben Sie alle Daten zu Ihrem Buch ein.
Titel, die mitwirkenden Autoren (einschließlich Sie selbst), etc.
Unter Sprachen wählen Sie bitte die Sprache, in der das Buch verfasst wurde
(in den allermeisten Fällen “Deutsch”)
Bei Verlag geben Sie bitte Ihren Namen an. Sie gelten dann als Selbst-Verleger. Es sei denn sie publizieren das Buch im Auftrag eines Verlages bzw. Sie haben bereits einen eigenen Verlag gegründet. In diesem Falle tragen Sie bitte den Namen des Verlages ein.
Unter Etiketten geben Sie bitte die Schlagwörter an, die am ehesten auf Ihr Buch zutreffen. Trennen Sie diese bitte durch ein Komma.
Unter der Rubrik Umschlagbild wählen Sie bitte unter “Durchsuchen” ihr entsprechendes Buchcover im *.jpeg bzw. *.jpg – Format aus.
Anschließend bestätigen Sie Ihre Eingaben mit OK
4. Als Nächstes klicken Sie auf den Button “Bücher konvertieren”.
Wenn alles geklappt hat, müssten Sie jetzt Ihr Umschlagbild sehen. Wenn nicht, wählen sie erneut Ihr Cover bzw. Ihre *.jpg – Datei aus.
Auf der rechten Seite müssten auch die Metadaten übernommen worden sein. Falls nicht, geben Sie diese bitte erneut ein.
Rechts oben im Feld muß das Ausgabe-Format auf MOBI stehen.
Falls nicht, wählen Sie bitte entsprechenden Format im Pull-Down-Menü aus.
Jede andere Einstellung kann so bleiben.
Jetzt bestätigen Sie ihre Angaben mit OK.
5. Der animierte Kreis im rechten unteren Feld symbolisiert den laufenden Konvertierungsprozess.
Wenn der Prozess abgeschlossen ist, steht das “Rad” still. Rechts oben unter dem Cover müsste jetzt unter Formate auch MOBI stehen.
6. Nun klicken Sie auf das auf den Pfeil nach unten des Symbols “Auf Festplatte speichern” und wählen im Pull-Down-Menü den Punkt “Nur das Format MOBI auf Festplatte speichern” aus.
Anschließend wählen Sie den Speicherort der MOBI-Datei. Merken Sie sich den Speicherort, denn dies ist die Datei, die Sie im Kindle Previewer testen und später auf http://kdp.amazon.com hochladen.

Anmerkung: Wenn Sie ein Exemplar Ihres eBooks in der Deutschen Nationalbibliothek einreichen wollen, müssen Sie es zusätzlich in das *.epub – Format umwandeln.

Wiederholen Sie dann den Konvertierungsvorgang, in dem Sie das Ausgabe-Format von MOBI auf epub umstellen.

Weitere Details, wie sie das eBook auf Amazon hochladen, es verpreislichen, eine Amazon-Autorenseite anlegen und vieles mehr erfahren Sie in dem Buch:

Self Publishing - Umwandeln einer Word-Datei in ein eBook für Amazons Kindle

Host me!? – Kindle eBooks erstellen und erfolgreich bewerben

ISBN-10: 1499111037
ISBN-13: 978-1499111033

oder als eBook:
ASIN: B00BLU0BOI

Bei Amazon ansehen


Buchtipps:

Das Webportal eBook-247.Info ist mit News, Infos, Tipps zu eBooks informativ!

(openPR) Die eBooks-Webseite eBook-247.Info informiert mit News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos und Videos rund um eBooks!

eBooks zählen neuerdings zu den besonders beliebten Shopping-Tipps der Deutschen.

Die Webseite eBook-247.Info informiert seit dem Jahr 2011 mit News, Infos, Tipps rund um das Thema eBooks!

Die Homepage bietet für alle Besucher neben den News, Infos und Tipps auch themenbezogene Links und ein themenbezogenes Lexikon.

Nach einer unkomplizierten Anmeldung können sich die Mitglieder ein persönliches Layout (Design, Anzahl der Artikel und einiges mehr) der Seite einstellen und sich dann auch aktiv in die inhaltliche Gestaltung einbringen: Sie können u.a. eigene Beiträge übermitteln sowie News und Infos kommentieren.

Web-Link zum eBooks-Portal eBook-247.Info:
http://www.ebook-247.info

In den Folgejahren wurde das Portal eBook-247.Info bei diversen Relaunches auch um ein Forum, eine Foto-Galerie und in den nächsten Wochen auch um ein thematisches Videos-Verzeichnis erweitert.

Im Forum können sich registrierte Mitglieder zu aktuell interessierenden Fragen und Problemen rund um eBooks ausgetauscht werden.

Ein kostenloser Kleinanzeigenmarkt mit vielen Rubriken wurde auch eingerichtet.

Auch bewährte kostenlose Browser-Games können auf dem Portal unkompliziert gespielt werden.

Die Seiten-Tops zeigen die meistgelesenen News sowie auch die am besten bewerteten News und Links usw..

Web-Link zu den eBooks News & -Infos:
http://www.ebook-247.info/modules.php?name=News

Eine Volltextsuche ermöglicht gezieltes Suchen nach Worten und auch nach Suchphrasen.

Weiterführende und vertiefende Literatur:

  • Jan-Felix Schrape: Zwischen Kontinuität und Bruch: Der Wandel des deutschen Buchhandels, In: Ulrich Dolata, Jan-Felix Schrape: Internet, Mobile Devices und die Transformation der Medien. Radikaler Wandel als schrittweise Rekonfiguration. Berlin: Edition Sigma 2013. ISBN 978-3-8360-3588-0
  • Holger Reibold: EPUB kompakt – Der Einstieg in den lukrativen E-Book-Markt. Brain-Media.de 2012
  • Peter Just: Electronic Books in the USA – their numbers and development and a comparison to Germany., Library Hi Tech

Inhaltlicher Hinweis: Inhaltlich behandelt werden u.a. die folgenden Themen „eBook-247.Info, eBooks, Reisen, Urlaub, News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos, Videos, Portal“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

Kontakt:

Internet-Service Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Harald Gerhard Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal

fon..: 017629470612
web..: http://www.ebook-247.info


Buchtipps:

Diplom.de: Eine neue Dimension des Self-Publishing – #selfpub –

Von der Abschlussarbeit mit einem Klick zum Buch: Das neue Self-Publishing-System auf Diplom.de bietet Hochschulabsolventen und Fachautoren die Vernetzung von Online- und Print-Publishing

(presseportal.org) Selfpublishing für Hochschulabsolventen

Diplom.de gibt es seit 1996 – bereits über 13.000 Autorinnen und Autoren haben dort ihre Arbeit veröffentlicht. Nun wurde das Portal neu gestaltet und bietet Absolventen und Fachautoren ein schnelles und effizientes Self-Publishing: Mit nur einem Klick kann die Abschlussarbeit hochgeladen und kostenlos zur Veröffentlichung eingereicht werden.

Nach dem Relaunch von Diplom.de können Autoren ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit noch einfacher als eBook und Fachbuch veröffentlichen – kostenlos und professionell. Dazu gibt es auf Diplom.de ab sofort mehr Service: Das neue Portal-System bietet eine Login-Funktion zur Online-Verwaltung aller Daten, Social-Media-Features sowie eine Übersicht über Verkäufe und Seitenaufrufe eines Titels. In jedem Quartal informiert Diplom.de alle Autoren automatisch über Verkäufe und Autorenhonorare.

Die hochgeladenen Arbeiten bereitet Diplom.de für den Online-Vertrieb und für den Buchhandel auf – so erreichen Fachautoren ihre Leser über die beiden wichtigen Vertriebskanäle. Darüber hinaus erhalten Autoren bis zu 40% des Verkaufserlöses als Autorenhonorar. Mit vielen Partnern im Online-Bereich und einer Anbindung an den Buchhandel bietet Diplom.de neuen Autoren eine größtmögliche Marktdurchdringung.

Geschäftsführer Björn Bedey betont, dass man immer die Erschließung neuer Vertriebskanäle für eBooks und Bücher im Blick habe. Das Selfpublishing-Portal Diplom.de wurde vor allem auf die Zielgruppe neuer Autoren ausgerichtet, mit dem Slogan „Use your knowledge“. Björn Bedey: „Neben dem Autorenbereich haben wir jedoch auch unseren Katalog überarbeitet, damit Leser und Käufer noch schneller in unserem Shop nach passenden Studien suchen und diese als Wissensbasis für Projekte nutzen können.“
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Der Diplomica Verlag
Das Portal Diplom.de ist ein Geschäftsbereich der Hamburger Diplomica Verlag GmbH. Die Diplomica Verlagsgruppe veröffentlicht seit 1996 Titel mit unterschiedlichen verlegerischen Schwerpunkten. Die Verlagsgruppe hat ihr Programm seit der Gründung vor siebzehn Jahren kontinuierlich erweitert und umfasst heute neun Imprints. Hierzu zählen neben dem Kernbereich Wissenschaft die Verlagssparten Belletristik, Literaturwissenschaft, Reprints und seit 2013 auch die Sparte Media Services.

Diplomica Verlag GmbH
Esther Rehder
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Buchtipp:
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