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E-Book-Markt: 100-Millionen-Euro-Grenze im ersten Halbjahr 2018 geknackt | #ebooks #debk

Umsatz von E-Books am Publikumsmarkt steigt in den ersten beiden Quartalen 2018 um 11,3 Prozent / Absatzsteigerung von 16,4 Prozent / Käuferzahl nimmt um 6,1 Prozent zu / Kaufintensität bei E-Books steigt um 9,7 Prozent / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

Der Trend des ersten Quartals 2018 setzt sich fort und führt zu einem starken ersten Halbjahr 2018 für das E-Book: Mehr Käufer und eine erhöhte Kaufintensivität führen am Publikumsmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) zu deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Absatz gegenüber den schwachen ersten sechs Monaten des Vorjahres. Die Käuferzahl legt um 6,1 Prozent zu und lag im ersten Halbjahr bei 2,7 Millionen Personen. Zudem kauften diese auch noch mehr Titel: Die durchschnittliche Kaufintensivität stieg um 9,7 Prozent auf 6,2 E-Books je Käufer.

Zwar sank im ersten Halbjahr 2018 wie auch in den Vorquartalen der durchschnittlich für ein E-Book bezahlte Preis, diesmal um 4,3 Prozent. Das heißt, es landen weiterhin verstärkt günstige E-Books im Warenkorb. Die enorme Steigerung des Absatzes führt aber dazu, dass der Umsatz trotzdem beträchtlich zunahm. 16,7 Millionen E-Books gingen im ersten und zweiten Quartal 2018 über die digitale Ladentheke, 16,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz knackt damit zum ersten Mal in einem Halbjahr die 100-Millionen-Euro-Grenze: Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017, in dem der Umsatz sogar sank, stieg er 2018 um 11,3 Prozent auf 100,6 Millionen Euro.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter http://www.boersenverein.de/ebook-markt zu finden.


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„Ich bin ja kein Nazi aber“ – mit Vorurteilen aufräumen … #ProAsyl

Heute mal ein Hinweis auf ein eBook. Dieses ist kostenlos, aber keineswegs umsonst. Denn es ist wichtig!


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E-Book-Quartalsbericht: Guter Start ins Jahr für digitale Bücher

Absatz, Umsatz und Kaufintensivität von E-Books am Publikumsmarkt steigen im ersten Quartal 2018 deutlich / Gezahlte Preise sinken weiter / Umsatzanteil konstant bei 5,6 Prozent / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

Der E-Book-Markt startet mit einem kräftigen Plus ins Jahr 2018. Der Absatz von E-Books am Publikumsmarkt (ausgenommen sind Schul- und Fachbücher) steigt in den ersten drei Monaten 2018 um 15,3 Prozent. Der Umsatz nimmt um 6,6 Prozent zu. Verantwortlich für die Zuwächse dürften die in diesem Jahr früher liegenden Osterferien sein, die für mehr Lesezeit im März sorgten. Dass der Umsatzanteil am Publikumsmarkt mit 5,6 Prozent dennoch konstant zum Vorjahresquartal bleibt, liegt daran, dass auch der Print-Bereich im ersten Quartal ein Plus verzeichnete. Der Trend der sinkenden Preise setzt sich fort: Im ersten Quartal sinkt der durchschnittlich bezahlte Preis für ein E-Book um 7,5 Prozent.

Die Kaufintensivität steigt weiter: Wer E-Book-Käufer ist, erwirbt im ersten Quartal 2018 im Schnitt 4,5 E-Books aus dem Publikumsbereich. Das entspricht einer 3,1-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum. Auch die Zahl der E-Book-Käufer steigt: 2,1 Millionen Kunden kauften im ersten Quartal 2018 mindestens ein E-Book, im Vorjahreszeitraum waren es 1,9 Millionen.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,4 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter http://www.boersenverein.de/ebook-markt abrufbar.


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E-Book-Konferenz: FUTURE READING – Leser, Produkte und Geschäftsmodelle

Die Akademie der Deutschen Medien veranstaltet am 6. Dezember 2017 in München die 10. E-Book-Konferenz. Unter der Headline „FUTURE READING – Leser, Produkte und Geschäftsmodelle“ dreht sich in diesem Jahr alles um den Leser. Internationale Experten aus Verlagen, Digital-Unternehmen und Branchendisruptoren diskutieren die Bedürfnisse der Leser, Produktformen, Discoverability und die Monetarisierung im E-Book-Business.

Der digitale Kunde liest anders, sucht seine Inhalte anders und kauft anders. Er konsumiert Produkte, die in puncto Inhalte und Technologien das beste Leseerlebnis garantieren: schnell, einfach und spannend. Die Inhalte bereitzustellen, ist dabei nicht das Problem – das ist die Kernkompetenz von Verlagen. Den Content digital und vor allem kundenorientiert aufzubereiten und zu vermarkten, ist die spannende Herausforderung.

Aber wer ist der Kunde überhaupt? Welche Bedürfnisse hat er? Wann ist der Kunde bereit, für digitales Lesen zu zahlen? Welche multimedialen Wachstumsstrategien sind zukunftsweisend? Und welche neuen Vermarktungsstrategien und Vertriebsmodelle – vom Kuratieren bis zum Abo-Angebot – sind erfolgsversprechend? Nur wer diese Frage beantworten kann, schaffte es, gute Produkte, digitale Erlösquellen, aber auch neue Distributionskanäle und den Verkauf über Nebenmärkte auf den Weg zu bringen.

Es erwarten Sie hochkarätige Speaker, die diese und weitere Fragen in Visionary Keynotes und Praxisvorträgen ausführlich behandeln. Zudem bieten die Roundtable-Workshops viel Raum für individuelle Fragestellungen und Diskussionen.

Referenten sind u. a. Lija Kresowaty (Head of International Publishing, Bookchoice), Dominic Myers (European Publishing Director, Amazon), Philipp Ortmaier (Geschäftsführer, readfy), Andrew Rhomberg (CEO, Jellybooks), Dr. Florian Sochatzy (Geschäftsführer, Cornelsen mBook), Dr. Niels Peter Thomas (Chief Book Strategist, Springer Nature), Eliane Wurzer, (Leiterin Digiale Imprints, Piper Verlag). Moderation: Dr. Werner-Christian Guggemos (Geschäftsführer, Ciando).

Online-Anmeldung und weitere Informationen unter: http://e-book-konferenz.de/

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal München veröffentlicht.

Leonie Rouenhoff
Leitung Konferenzen
Akademie der Deutschen Medien
Salvatorplatz 1 | 80333 München
Tel. 089 / 29 19 53-55

Über die Akademie der Deutschen Medien

Die gemeinnützige Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 4.000 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medien, Medienmanagement, Digitalisierung, E-Business und Online-Marketing etabliert. Zu den Gesellschaftern der Akademie der Deutschen Medien gehören Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bonnier Media Deutschland GmbH, Ernst Klett Verlag GmbH, Franz Cornelsen Bildungsholding GmbH & Co. KG, Springer Verlag GmbH, Verlagsgruppe Beltz | Julius Beltz GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Verlagsgruppe Random House GmbH, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG und WEKA Holding GmbH & Co. KG. Zudem unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Akademie. Diese breite Trägerschaft bietet Freiraum für differenzierte Programmarbeit und umfassende Seminarangebote in allen Kernbereichen des Media- und E-Business. http://www.medien-akademie.de


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E-Book-Quartalsbericht: Kaufintensität steigt weiter, Käuferzahl geht zurück – #debk #ebook

Kaufintensität bei E-Books am Publikumsmarkt nimmt in ersten beiden Quartalen 2017 um 15,2 Prozent zu / Käuferzahl geht um 12,3 Prozent zurück / Absatz steigt um 1 Prozent / Umsatz sinkt um 3,4 Prozent / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

E-Book-Käufer legten im ersten Halbjahr 2017 erneut mehr Titel in ihren Warenkorb als im Vorjahreszeitraum. Die Kaufintensität bei E-Books am Publikumsmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) stieg im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen 2016 um 15,2 Prozent. Wer E-Book-Käufer ist, erwarb in der ersten Jahreshälfte 2017 5,7 E-Books (2016: 4,9; 2015: 4,8). Zugleich ging die Käuferzahl um 12,3 Prozent auf nun 2,5 Mio. Käufer zurück.

Durch die hohe Kaufintensität stieg der Absatz leicht um 1 Prozent. Die Umsätze mit E-Books am Publikumsmarkt gingen in den ersten beiden Quartalen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent zurück. Das liegt unter anderem daran, dass Käufer durchschnittlich 4,4 Prozent weniger pro E-Book bezahlten. Der Umsatzanteil bleibt mit 5,4 Prozent konstant.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter http://www.boersenverein.de/ebook-markt zu finden.

Frankfurt am Main, 16. August 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, eMail: viess@boev.de


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4. Deutscher eBook Award – die Einreichungsphase beginnt – #debk #ebook

4. Deutscher eBook Award wird am 12. Oktober 2017 in Frankfurt verliehen

– in diesem Jahr mit dem Sonderpreis für Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum

Zum vierten Mal in Folge werden am 12. Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse die schönsten eBooks und Apps mit dem Deutschen eBook Award ausgezeichnet. Eine Jury wählt die Gewinner in den Kategorien

  • Fiction
  • Nonfiction
  • Kinder und Jugend.

Die Einreichungsphase beginnt am heutigen 10.08.2017 und endet am 12.09.2017.

er Deutsche eBook Award wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal vergeben (openPR)

Der Deutsche eBook Award wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal vergeben (openPR)

Der Deutsche eBook Award hat sich also in der Branche als die vielbeachtete Auszeichung herausragend konzeptionierter eBooks fest etabliert. Aber seine Macherinnen und Macher wollen mit der Verleihung des Sonderpreises noch mehr erreichen. Oft heißt es: „Die digitale Transformation verändert die Gesellschaft“. Die Köpfe hinter dem Deutschen eBook Award zeichnen neben hervorragenden eBooks und Apps ein innovatives Projekt im digitalen Bereich aus, das Potenzial besitzt, die Gesellschaft zu verändern. In diesem Jahr verleiht die Jury den Sonderpreis für Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum.

Organisator Vedat Demirdöven: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“ … – wie oft rutscht uns dieser scheinbar bedeutungslose Spruch im Alltag heraus. Für Menschen mit einer Sehbehinderung ist dieser Satz allerdings bittere Realität. Wir widmen in diesem Jahr den Sonderpreis dem Thema „Barrierefreiheit im digitalen Literaturraum“ und durften für das Eintauchen in das Thema bereits interessante Kontakte mit Betroffenen knüpfen, aber auch mit klugen Köpfen, die an Lösungen arbeiten. Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an digitaler Literatur – das ist ein spannendes und relevantes Zukunftsthema. Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!“

Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2017 in Halle 4.1 am Stand N37 der Stiftung Buchkunst statt. Bitte beachten Sie zu gegebener Zeit das aktuelle Programm der Buchmesse.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Düsseldorf veröffentlicht.

Vedat Demirdöven (Organisator) 
 Deutscher ebook Award

Carlo-Schmid-Str. 132
D – 40595 Düsseldorf
Telefon: +49 177 700 70 67

Über den Deutschen eBook Award:

Mit dem Deutschen eBook Award werden seit dem Jahr 2014 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse die schönsten deutschsprachigen eBooks und Apps ausgezeichnet. Der Preis würdigt die Leistung von Verlagen und / oder Selfpublishing-Autoren im Bereich innovativer Produktentwicklung und kreativer Gestaltung. Der Deutsche eBook Award hat sich damit – in Ergänzung zu klassischen Literaturpreisen – als Produktpreis für kreativ-innovative Gestaltung von Texten im digitalen Literaturraum etabliert. Alle Verlage und Unternehmen sowie Selfpublisher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können unabhängig von der fachlichen Ausrichtung teilnehmen.

Die fachkundige Jury (u.a. Steffen Meier, Fabian Kern, Peter Schmid-Meil, Rudolf Paulus Gorbach, Dorothea Martin, Christiane Winter, Carolin Ulrich) und Organisator Vedat Demirdöven begreifen die digitale Transformation des traditionellen Buchs als Chance und profitieren von jahrelanger Branchenexpertise. Sie erkennen daher Erfolg versprechende Trends und erwarten auch in diesem Jahr wieder gespannt neue und zukunftsweisende Umsetzungen innerhalb der Preiskategorien – und natürlich zum Sonderpreis.


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In-Book-Marketing 3.0: readbox baut Verlagssoftware aus

Dortmund, 28. Juli 2017 – readbox hat seine Verlagssoftware meine.readbox um neue Funktionen für das In-Book-Marketing ergänzt. Verlage können damit in ihren E-Books ihre Leser jetzt noch gezielter ansprechen.

readbox (www.readbox.net), führender Anbieter von Automatisierungslösungen für Verlagsmarketing und -vertrieb, hat die In-Book-Marketing-Lösung seiner Verlagssoftware meine.readbox um neue Funktionen erweitert. Damit können Verlage nun Titelanzeigen noch effektiver einsetzen und die Reichweite ihres Digitalvertriebs wesentlich verbessern.

Die neue Version 3.0 bietet neben einer verbesserten Benutzerführung vor allem mehr Möglichkeiten, Regeln für das automatisierte Einfügen von Anzeigen oder Verweisen zu formulieren. So können unter anderem Regeln auf Basis von Schlagwörtern oder von im ONIX-Standard hinterlegten Meta-Daten formuliert werden. Darüber hinaus lassen sich erweiterte Regeln nun auch mit Qualifiern wie Alter, Geografie oder Genre bilden. Verlage können damit das In-Book-Marketing sehr genau auf bestimmte Zielgruppen ausrichten und die Vorteile der Automatisierung nutzen.

Weitere Neuerungen im In-Book-Marketing von meine.readbox:

  • Möglichkeit Anzeigen und Texte für einzelne Produkte individuell zu gestalten;
  • Optionale Platzierung von Anzeigen gleich nach dem Buchcover;
  • Abstimmung von Anzeigen auf Marketing-Kampagnen;
  • Optimierter Freigabeprozess vor Auslieferung zur Überprüfung der Anzeigenauswahl;
  • Möglichkeit bestimmte Titel als Anzeigen oder als Werbeträger zu sperren;
  • In-Book-Marketing-Affiliate-Links für Google und Kobo;
  • Erweiterte Auswertungsmöglichkeiten für eine genauere Erfolgskontrolle.

Das Modul In-Book-Marketing von meine.readbox ermöglicht es, auch große Mengen von E-Books manuell oder regelbasiert mit Anzeigen zu versehen. Verlage können beispielsweise Leseempfehlungen mit direkten Kauflinks in ihren Büchern platzieren, so dass dem Leser direkt ein passender anderer Titel aus dem Verlagsprogramm angezeigt wird. Die Einbindung solcher Anzeigen erfolgt vollautomatisch innerhalb der meine.readbox-Plattform. Werbeanzeigen können so innerhalb weniger Minuten zielgenau und Conversion-optimiert ausgespielt werden.

In-Book-Marketing hat sich als wichtiger Erfolgsfaktor für den Digitalvertrieb etabliert und erreicht nachweislich hohe Conversion-Raten„, erklärt Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox in Dortmund. „Verlage können damit Leser sehr gezielt ansprechen und die Kundenbindung deutlich verbessern. readbox war der erste Hersteller, der eine In-Book-Marketing-Lösung für Verlage angeboten hat. Mit den neuen Features unterstreichen wir in diesem Bereich jetzt noch einmal unsere führende Position.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Dortmund veröffentlicht.

Pressekontakt

Ralf Biesemeier
readbox publishing GmbH
Ruhrallee 9
44139 Dortmund
Tel: 0231-586933-75

Christina Achtert
PR-COM GmbH
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Tel. 089-59997-702

readbox entwickelt software- und technologiebasierte Lösungen, die das Marketing und den Vertrieb von Verlagen und anderen Content-Anbietern automatisieren. Durch die Nutzung der Verlagssoftware meine.readbox, unter anderem mit Datenanalyse-, Inbook-Marketing- und Leseprobenmodulen, steigern readbox-Kunden ihre Reichweite im Markt und damit ihren Umsatz. Gleichzeitig sinken die Prozesskosten durch effizientere und automatisierte Abläufe.

Das Unternehmen bündelt Marketing-Kompetenz und Technologie-Know-how. Auf dieser Basis werden zukunftsfähige Lösungen als Antwort auf das sich verändernde digitale Medienkonsum- und -nutzungsverhalten entwickelt. Mit readbox unipress bietet das Unternehmen seit Ende 2016 eine Komplettlösung für das akademische Self Publishing an Hochschulen und anderen Institutionen an. Zurzeit nutzen rund 30 Hochschulen dieses Angebot. Monatlich verkauft readbox für seine Kunden über eine Million E-Books im Handel und Direktgeschäft.


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E-Books immer beliebter bei 60plus – #debk #ebook

Das E-Book ist bei älteren Menschen immer gefragter: Jeder fünfte E-Book-Käufer war 2016 60 Jahre oder älter (21 Prozent). Vor fünf Jahren war es gerade einmal jeder Zehnte (10 Prozent).
Detaillierte Informationen zu den Wirtschaftszahlen 2016 und den Entwicklungen in Verlagen und Buchhandlungen gibt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels auf seiner Pressekonferenz übermorgen am 8. Juni 2017 um 11 Uhr im Haus des Buches, Braubachstraße 16, in Frankfurt am Main bekannt.
Akkreditierung per eMail an presse@boev.de.
Frankfurt am Main, 6. Juni 2017

Kontakt für die Medien:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, eMail: mund@boev.de


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E-Book-Quartalsbericht: Hohe Kaufintensivität lässt Absatz leicht steigen

Absatz von E-Books am Publikumsmarkt steigt im ersten Quartal 2017 leicht um 0,2 Prozent / Kaufintensivität steigt deutlich / Umsatz sinkt um 3 Prozent / 5,6 Prozent E-Book-Umsatzanteil / Börsenverein meldet vierteljährlich E-Book-Zahlen

Ein Markt in ruhigen Gewässern: Im ersten Quartal 2017 steigt der Absatz von E-Books am Publikumsmarkt (ausgenommen sind Schul- und Fachbücher) leicht um 0,2 Prozent. Der Umsatzanteil am Publikumsmarkt steigt von 5,4 Prozent auf 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Insgesamt geht der E-Book-Umsatz aber um 3,0 Prozent zurück. Der Rückgang bei gleichzeitig steigendem Umsatzanteil erklärt sich dadurch, dass der Umsatz mit Büchern am Publikumsmarkt im ersten Quartal insgesamt rückläufig war. Da die im Schnitt für E-Books bezahlten Preise sinken, gibt es trotz leicht höherem Absatz kein Umsatzplus.

Die Kaufintensivität steigt weiter: Wer bereits E-Book-Käufer ist, erwirbt im ersten Quartal 2017 im Schnitt 4,4 E-Books aus dem Publikumsbereich. Das entspricht einer 19,2-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum. Die Zahl der E-Book-Käufer sinkt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: 1,9 Millionen Kunden kauften im ersten Quartal 2017 mindestens ein E-Book, im Vorjahreszeitraum waren es 2,2 Millionen.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Mio. Menschen.

Die Quartalszahlen sind als Infografiken auch unter www.boersenverein.de/ebook-markt zu finden.

Frankfurt am Main, 23. Mai 2017

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, eMail: t.koch@boev.de
Alexander Vieß, PR-Manager
Telefon +49 (0) 69 1306-296, eMail: viess@boev.de


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Kaufmuster erkennen – erfolgreich verkaufen #Marketing

Wer seine Kunden kennt, ist im Vorteil

(News4Press) Schubladendenken hat nicht unbedingt den besten Ruf. Gleichzeitig haben Menschen nun einmal bestimmte Verhaltensmuster. Diese in komplexen Situationen zu erkennen und entsprechend zu agieren, kann äußerst hilfreich sein – wie beispielsweise in Kundengesprächen. Weiß der Verkäufer, wem er gegenüber sitzt, kann er seine Argumentation an die Person anpassen und kommt schneller und leichter zum Erfolg.

Zielgerichtete Kommunikation zum gegenseitigen Vorteil

©fotomek-fotolia.com Marc M. Galal

©fotomek-fotolia.com Marc M. Galal

Der Mensch ist stolz darauf, dass er ein so großer Denker ist. Dabei erfolgt sein Denken zu einem großen Teil unbewusst und wird sowohl von den Genen als auch der Gesellschaft gesteuert. Ständig wird der Mensch von seiner Umwelt geformt und es bilden sich laufend neue (Denk)Muster im Kopf. Dadurch, dass die meisten davon nicht wahrgenommen werden, gestalten sich viele Situationen oft vollkommen anders, als erwartet. Hinzu kommt, dass die entstandenen Gedankenmuster im hohen Maße die Emotionen beeinflussen.

Im Laufe seines Lebens entwickelt der Mensch viele solcher Muster. Die Frage ist nun, inwieweit man diese bei sich selbst und bei anderen erkennen kann. In der Verkaufspsychologie wird genau damit gearbeitet. Es wird davon ausgegangen, dass ein Kunde viele Möglichkeiten hat, eine Entscheidung zu treffen – je nach seinen vorhandenen Mustern. Für manche ist der Preis im Vordergrund, bei anderen spielt der Produktnutzen eine wichtige Rolle und bei wieder anderen, was sie alles verpassen könnten.

Nun liegt es auf der Hand: Wer das Kaufmuster seines Gegenüber kennt, kann seine Argumentation und Präsentation daran ausrichten und die überwiegenden Emotionen des Kunden ansprechen. Individuell auf die wesentlichen Punkte abgestimmt, wird auf diese Weise eine Kaufentscheidung herbeigeführt. Dabei geht es keinesfalls darum, den Kunden zu überreden oder auszutricksen. Vielmehr wird das Gespräch empathischer und zielgerichteter gestaltet und alle Beteiligten haben am Ende ein Ergebnis, mit dem sie überaus zufrieden sein können.

Aufmerksam zuhören und den Kunden spielerisch überzeugen

Die Musterprogramme hat der Mensch entwickelt, weil er einer permanenten Reizüberflutung ausgesetzt ist. Sie dienen dazu, die auf ihn einstürzenden Reize schneller zu sortieren und zu verarbeiten. Um nun die Kaufmuster des Kunden zu entschlüsseln, müssen die erhaltenen Informationen organisiert und strukturiert werden. Dazu braucht der Verkäufer hauptsächlich nur aufmerksam zuzuhören. Wenn er das Muster bei seinem Gesprächspartner erkannt hat, kann er die Reaktionen des Kunden besser vorhersagen und entsprechend agieren.

So legt jemand, dem Zugehörigkeit wichtig ist, Wert auf eine harmonische Beziehung zu anderen Menschen. Ein Immobilienmakler beispielsweise kann nun mit den sympathischen Nachbarn und dem tollen Zusammenhalt in der Nachbarschaft argumentieren. Bei einem anderen Kaufmuster geht es darum, dass dieser Mensch Informationen zu jedem noch so kleinen Detail benötigt – darauf kann ein gut vorbereiteter Verkäufer problemlos eingehen und sein Produkt detailliert beschreiben. Dann gibt es den “Ja-aber-Typ“, der immer genau das Gegenteil von dem macht, was erwartet wird. Ein geschickter Verkäufer preist ihm nun die weißen Schuhe an, wenn er die schwarzen verkaufen will.

Im kostenlosen E-Book “ Einfach erfolgreicher verkaufen (http://www.verkaufstraining-ebook.de/)“ zählt der Verkaufstrainer Marc M. Galal noch viele weitere Kaufmuster auf. Hauptziel des Buches ist zu erklären, wie 8 von 10 Kunden in 12 Schritten spielerisch überzeugt werden können.

Marc Galal
presse@marcgalal.com
Lyoner Straße 44-48
60528Frankfurt am Main
069/740932716

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker, Top Coach und Trainer des Jahres 2016 ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

Marc M. Galal
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