Schlagwort-Archive: Literatur

„Das Literarische Quartett“ im ZDF

Mainz (ots) – Thea Dorn lädt am Freitag, 9. Oktober, 23.00 Uhr im ZDF, zum nächsten „Literarischen Quartett“ ein. Gäste sind die Schriftstellerin und Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff, die Schriftstellerin und ehrenamtliche brandenburgische Verfassungsrichterin Juli Zeh und der Schriftsteller und emeritierte Professor für Rechtsphilosophie Bernhard Schlink. Zusammen mit Gastgeberin Thea Dorn diskutieren sie über literarische Neuerscheinungen, die in diesem Herbst besonders auffallen. Besprochen werden Bücher von Monika Maron, Gertrud Leutenegger, Richard Russo und Verena Keßler.

Monika Maron: „Artur Lanz“ Monika Maron entwirft in ihrem Roman das Stimmungsbild einer Gesellschaft, von der die Schriftstellerin glaubt, sie unterwerfe sich einem Mainstream, in dem nicht mehr alles gesagt werden dürfe, ohne politisch gleich dem rechten Lager zugeordnet zu werden. Die Romanfigur Charlotte Winter, mit biografischen Ähnlichkeiten zur Autorin Maron, fängt spät im Leben an, Geschichten zu schreiben. Dabei lernt sie Artur Lanz kennen, einen deutschen Durchschnittsmann. Sie wird Zeugin seiner Bewährungsprobe, als er sich nach einer umstrittenen politischen Äußerung eines Freundes zwischen Mut und Feigheit entscheiden muss. Was darf gesagt werden und was nicht? Dieser Frage spürt Monika Maron einmal mehr mit ihren Geschichten und Figuren nach und provoziert damit.

 obs/ZDF/ZDF/Svea Pietschmann
Gastgeberin des „Literarischen Quartetts“ Thea Dorn | obs/ZDF/ZDF/Svea Pietschmann

Gertrud Leutenegger: „Späte Gäste“ Spätabends, es ist Fastnacht, trifft die Erzählerin nach einer Todesnachricht in einem italienischen Dorf ein. Orion ist gestorben, mit dem sie Jahre ihres Lebens geteilt hat. Die Nacht vor der Totenmesse will sie in einer ehemals herrschaftlichen Villa verbringen, heute ein verwaistes Gasthaus. Die Dörfler haben sich karnevalistisch verkleidet. Die Erzählerin gerät in einen Wechsel aus Wachphasen, Halbschlaf und Traum. Szenen aus der Vergangenheit suchen sie heim, „ihre Trauer um den Verlust kontrastiert mit den Irrlichtern der nächtlichen Fastnachtsumtriebe, und sie ringt um existenzielle Fragen des eigenen Lebens.“

Richard Russo: „Shtshow“ Ein gutsituiertes Paar, Ellie und David, pensionierte Akademiker, sind höchst zufrieden mit ihrem Leben. Bis zu jenem Tag im November 2016, an dem Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wird. Plötzlich scheint ihnen alles fremd: ihr Land, ihr Leben, sie sich selbst. Shitshow eben. Als sie eines Tages dann auch noch menschliche Fäkalien im eigenen Pool entdecken, findet ihr behagliches Rentnerdasein ein beunruhigendes Ende. Auch ein Ende von Gewissheiten und der politisch-sozialen Komfortzone, in der sie sich bislang wähnten. Die „Shtshow“ ist Realität geworden. Richard Russos Parabel erzählt von den tiefen Rissen, die die US-amerikanische Gesellschaft seit der Wahl von Trump unversöhnlich spaltet. Der Roman erkundet aber auch trügerische Untiefen zwischen Freunden und Nachbarn, Familien und Liebenden, die ein vermeintlich alle verbindendes Wertesystem ins Wanken bringen. Ausgang offen.

Verena Keßler: „Die Gespenster von Demmin“ Larry will weg. Die Teenagerin lebt in einer Stadt, die sie nur anödet: Demmin im östlichen Mecklenburg-Vorpommern. Die Hansestadt hat eine besondere Vergangenheit: Am Ende des Zweiten Weltkriegs fand hier der größte Massensuizid der deutschen Geschichte statt. Larry will so schnell wie möglich raus in die weite Welt, will Kriegsreporterin werden. Während Larry mit dem Erwachsenwerden ringt, steht einer alten Dame der Umzug ins Seniorenheim bevor. Beim Aussortieren ihrer Habseligkeiten kommen die Erinnerungen an das Kriegsende 1945 hoch, und sie trifft eine Entscheidung mit Folgen. Verena Keßlers Romandebüt lotet nicht nur Trauer, Einsamkeit, Freundschaft und erste Liebe aus. „Die Gespenster von Demmin“ erzählt auch, wie die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen überwunden und Geschichte ein Auftrag an die Gegenwart werden kann.

„Das Literarische Quartett“ wird im Rang-Foyer des Berliner Ensembles aufgezeichnet, zurzeit ohne Publikum. Das nächste „Quartett“ wird am Freitag, 4. Dezember 2020, im ZDF ausgestrahlt.

Bücherliste:
Monika Maron: Artur Lanz, S. Fischer
Gertrud Leutenegger: Späte Gäste, Suhrkamp
Richard Russo: Sh*tshow, Dumont
Verena Keßler: Die Gespenster von Demmin, Hanser

Podcast ab Montag, 12. Oktober 2020, 12.00 Uhr unter
https://kurz.zdf.de/f2ZR/

Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

„Das Literarische Quartett“ in der ZDFmediathek sowie das Plakat mit
den Buchtiteln als Download: https://dasliterarischequartett.zdf.de/

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Juni | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Juni:

WENDEpunkte
Einsendeschluss: 21. Juni 2020
Der Erik-Neutsch-Literaturwettbewerb richtet sich an junge Autor*innen bis 35 Jahren. Die Texte sollen einen Blick der jungen Generation auf die heutigen gesellschaftlichen Prozesse, deren Umbrüche und ihre vielfältigen Wendepunkte ermöglichen. Der Preis wird am 90. Geburtstag des Namensgebers, dem 21.6.2021 verliehen und ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.
http://www.rosalux.de/news/id/40635

Kindergeschichten
Einsendeschluss: 30. Juni 2020
Wir erwarten Texte, die auf humorvolle Weise in die Welt der Kinder eintauchen lassen. Auch Erwachsene sollen sich daran erfreuen können. Manche Kinder möchten am liebsten von Figuren hören, die ihnen ähnlich sind. Andere brauchen Ferien vom eigenen Ich. Kindliche Heldinnen und Helden sollen stark, lustig, witzig oder auch ein bisschen verrückt sein. Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren Der Text sollte max. 4 A4-Normseiten umfassen. Kürzere Geschichten werden bevorzugt. (Zeilenabstand 1,5; Schriftgröße 12, Schriftart: Times New Roman). Es werden ausschließlich Einsendungen berücksichtigt, die als Word-Datei eingereicht werden. Schicken Sie bitte ihre Geschichten unter Angabe Ihres Namens und der vollständigen Adresse an die folgende E-Mail-Adresse: sperling.verlag.fantasy@web.de Betreff: Kinderbuch Alle teilnehmenden AutorenInnen erhalten 25% Rabatt für den Eigenbedarf. Einsendeschluss: 30.06.2020
http://sperlingverlag.de/

Literaturförderpreis zum Thema „zum Glück“
Einsendeschluss: 30. Juni 2020
Die literarische Vereinigung Signatur e.V. schreibt einen Förderpreis für Literatur aus, welcher mit 1000 Euro dotiert ist. Das Thema lautet „zum Glück“. Teilnehmen können Autoren mit Wohnsitz in der Bodenseeregion Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie in Oberschwaben und dem Allgäu. Eingereicht werden können bisher unveröffentlichte Texte in Lyrik oder Prosa, welche in deutscher Sprache verfasst und bisher noch nicht veröffentlicht sind, auch nicht im Internet. Bitte unbedingt die Teilnahmebedingungen beachten!
http://www.signatur-literatur.de/

Schreibwettbewerb zum Thema „Spaltung der Gesellschaft“
Einsendeschluss: 30. Juni 2020
Der Verlag Traumkubik veranstaltet einen Literaturwettbewerb zum Thema „Spaltung der Gesellschaft“. Teilnehmen können Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 10.000 Wörtern. Die Autoren der Geschichten, welche in der Anthologie erscheinen, erhalten 20,- € als Pauschale und auf Wunsch ein Belegexemplar. Die Anthologie erscheint als Ebook und Printausgabe.
http://www.traum3.de/wettbewerb/


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Coronavirus: Deutscher Sachbuchpreis 2020 wird nicht vergeben | #DSP20

Erste Verleihung der Auszeichnung mit dem Preisjahr 2021

Der Deutsche Sachbuchpreis wird aufgrund der unklaren Entwicklungen im Hinblick auf das Coronavirus in diesem Jahr nicht vergeben. Das hat der Vorstand der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels nach Beratung mit dem Vorstand des Börsenvereins entschieden. Der Deutsche Sachbuchpreis wird somit mit dem Preisjahr 2021 das erste Mal verliehen werden.

Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins: „Mit der Eindämmung des Coronavirus stehen wir aktuell vor einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung immensen Ausmaßes. Die damit verbundenen Unwägbarkeiten und die sich laufend verändernde Lage verhindern eine zuverlässige Planung, sodass wir eine angemessene Durchführung des Deutschen Sachbuchpreises in diesem Jahr nicht gewährleisten können. Wir bedauern es sehr, in diesem Jahr nicht das Sachbuch des Jahres auszeichnen zu können. Wir freuen uns schon jetzt auf den Deutschen Sachbuchpreis 2021, auf die nominierten Titel und vielfältige Debatten über gesellschaftlich relevante Themen.“

Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verleiht den mit insgesamt 42.500 Euro dotierten Deutschen Sachbuchpreis an ein herausragendes, in deutscher Sprache verfasstes Sachbuch, das Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Unterstützer sind der Technologie- und Informationsanbieter MVB und die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.

Weitere Informationen: www.deutscher-sachbuchpreis.de

Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main

Telefon +49 69 13 06 292
presse@boev.de


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Coronavirus: Börsenverein fordert Soforthilfe für Buchbranche

Ladenschließungen für gesamte Buchbranche existenzgefährdend / Staatlicher Notfallfonds für schnelle, unbürokratische Hilfe gefordert

Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben zur Eindämmung des Coronavirus umfassenden Maßnahmen beschlossen. Durch die zu erwartenden flächendeckenden Ladenschließungen, die auch zur Schließung von Buchhandlungen führen, haben Buchhandlungen, Verlage, Zwischenbuchhändler und Autor*innen absehbar mit massiven wirtschaftlichen Einbußen zu rechnen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels fordert daher eine schnelle und wirksame Unterstützung von der Politik.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins: „Die Buchbranche unterstützt solidarisch die von Bund und Ländern getroffenen Maßnahmen. Ein gemeinsames und entschiedenes Vorgehen ist jetzt unumgänglich, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und damit die Gesundheit gerade der Schwächeren in der Gesellschaft zu schützen. Für die größtenteils Klein- und Kleinstunternehmen, aber auch die wenigen größeren Unternehmen der Branche sind Schließungen allerdings kritisch bis existenzgefährdend. Wir benötigen deshalb effektive und unbürokratische Sofortmaßnahmen von staatlicher Seite. Wenn Buchhandlungen etwa für einen Monat keine Bücher mehr vor Ort verkaufen können, sind neben den Buchhandlungen auch die Verlage, deren Bücher dort nicht verkauft werden können, existenziell bedroht. Die Umsatzrenditen in der Branche sind so gering, dass viele Unternehmen nur schmale oder gar keine Finanzpolster haben und in Liquiditätsengpässe kommen werden. Zwar arbeiten zahlreiche Buchhandlungen daran, online oder telefonisch bei ihnen bestellte Bücher per Fahrradkurier oder über andere Lieferdienste zustellen zu können. Das wird aber nicht ausreichen, um die finanziellen Einbußen auszugleichen.“

Der Börsenverein hat sich daher mit der dringenden Bitte um Einrichtung eines Notfallfonds an die Bundesregierung gewandt, mit dem unbürokratisch und schnell Geld für die betroffenen Unternehmen und Selbständigen bereitgestellt werden kann. Außerdem bittet der Verband die politisch Verantwortlichen zu prüfen, wie sie die Buchbranche dabei unterstützen können, die Grundversorgung der Bevölkerung mit Büchern auf lokaler Ebene zu gewährleisten, etwa durch gesundheitspolitisch vertretbare Ausnahmeregelungen.

Alexander Skipis: „Gerade wenn das öffentliche Leben so drastisch eingeschränkt ist, ist die Versorgung der Bürger*innen mit Büchern und damit ,geistiger Nahrung‘ elementar. So muss zum Beispiel angesichts der Schulschließungen die Versorgung der Schüler*innen mit Schulbüchern und Unterrichtsmaterial sichergestellt werden. Hier benötigen wir effektive Maßnahmen für den Buchhandel vor Ort, damit nicht nur große Online-Versender wie Amazon profitieren, was zu einer langfristigen Abwanderung von Kund*innen aus dem Buchhandel führen kann.“

Frankfurt am Main, 17. März 2020

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, E-Mail: mund@boev.de


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Podcast „Leipzig liest“: Die Leipziger Buchmesse zum Nachhören

Die Leipziger Buchmesse gibt es ab sofort das ganze Jahr über zum Anhören. In Zusammenarbeit mit detektor.fm wird ein Podcast angeboten und damit die Vielfalt von Gesprächen über Literatur, Kultur und Gesellschaft auch nach der Buchmesse erlebbar gemacht.

„Wir laden im März zu vier Tagen mit 3.700 Veranstaltungen ein“, sagt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Auch mit der besten Vorbereitung kann ein einzelner Besucher nur einen kleinen Ausschnitt dieses Programms erleben. Der Podcast ‚Leipzig liest‘ macht es möglich, auch nachträglich noch Inhalte zu entdecken und Themen über die Messezeit hinaus zu vertiefen.“

Die ersten Folgen des neuen Audioangebotes werden die Wartezeit auf den Bücherfrühling 2020 verkürzen. Folge 1 gibt einen Ausblick auf die inhaltlichen Schwerpunkte und Highlights der Leipziger Buchmesse. Sie wurde bei der Vorab-Pressekonferenz im Februar aufgezeichnet und ist seit heute auf allen Podcast-Plattformen verfügbar. Moderiert von Claudius Nießen kommen darin Kateryna Stetsevych, Kuratorin des Programmschwerpunkts der Bundeszentrale für politische Bildung und der Leipziger Buchmesse „The Years of Change 1989-1991. Mittel-, Ost- und Südosteuropa 30 Jahre danach“; Schauspieler, Musiker und Autor Max von Thun sowie Oliver Zille ins Gespräch.

Zur literarischen Einstimmung werden ab Folge 2 bis zum 11. März täglich Gespräche in den Foren während der Leipziger Buchmesse 2019 veröffentlicht. Während der diesjährigen Buchmesse produziert das Podcast-Radio detektor.fm live vor Ort neue Folgen. Am Stand C600 in Halle 3 können Messebesucher vom 12. bis 15. März live im Publikum dabei sein. Insgesamt 25 Folgen sind geplant. Sie werden alle zwei Wochen veröffentlicht, so dass es für die Zuhörer das ganze Jahr über einen Hauch Leipziger Buchmesse gibt. „Literatur ist bereits ein wichtiges Thema für Podcasts und die Gespräche über Literatur, Kultur und Gesellschaft, die auf der Buchmesse mit Autoren geführt werden, sind meist zeitlos relevant“, sagt detektor.fm-Moderator und Literat Claudius Nießen.

„Leipzig liest – Der Podcast der Leipziger Buchmesse produziert von detektor.fm“ ist überall zu hören, wo es Podcasts gibt. Er erscheint auch direkt auf den Audio-Plattformen Apple Podcasts, Google Pocasts, Deezer und Spotify. Alle Informationen und aktuellen Folgen gibt es auf der Homepage der Leipziger Buchmesse: https://www.leipziger-buchmesse.de/leipzig-liest/podcast/

Über die Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 26. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Ansprechpartner für die Presse:

Julia Wick
Telefon: +49 341 678-6544
E-Mail: j.wick@leipziger-messe.de

Ruth Justen
Telefon: +49 341 678-6555
E-Mail: r.justen@leipziger-messe.de

Leipziger Buchmesse im Internet:

http://www.leipziger-buchmesse.de
http://www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben

Leipziger Buchmesse im Social Web:

http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse


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#BooksForFuture – Welche Rolle spielen Bücher für Jugendbewegungen?

Welches Potential steckt im Kinder- und Jugendbuch, um für politische Themen zu mobilisieren?

Weltweit engagieren sich Schüler*innen und demonstrieren für eine klimafreundliche Politik. Gleichzeitig veröffentlichen immer mehr Verlage Bücher zu den Themen Klima- und Umweltschutz, Buchhandlungen nehmen vermehrt Titel zu Nachhaltigkeit ins Sortiment. Gibt es eine positive Wechselwirkung zwischen der Bewegung und dem Medienmarkt? Welche Ziele und Zielgruppen verfolgen die Verlage mit ihren Angeboten? Welches Potential steckt im Kinder- und Jugendbuch, um Jugendliche für politische Themen zu mobilisieren? Und wie schätzen junge Aktivist*innen selbst das Medienangebot ein? Nutzen Sie das Medium Buch, um sich mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen und Anregungen für ihr Engagement zu erhalten? Zu diesen Fragen organisieren die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen (avj), der Arbeitskreis für Jugendliteratur (AKJ), der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen eine Podiumsdiskussion auf der Leipziger Buchmesse 2020.

Podiumsdiskussion
#BooksForFuture
Welche Rolle spielen Bücher für Jugendbewegungen?

Teilnehmer*innen:

  • Kristin Franke, Fridays For Future Leipzig
  • Katja Meinecke-Meurer, Geschäftsführerin des Tessloff Verlags
  • Lennart Schaefer, Nachwuchssprecher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
  • Annie Vollmers, Literaturvermittlerin und pädagogische Leitung der Wortwerkstatt/ Kulturenwerkstatt Limburg

Moderatorin: Britta Selle, MDR KULTUR

Zeit:     Freitag, 13. März 2020, 10.30 bis 11.30 Uhr
Ort:      Leipziger Buchmesse, Trendforum Bildung: Lernen weiter denken, Halle 2, Stand B 600

Service für Medien:

Interviewwünsche gerne vorab per E-Mail an presse@boev.de.

Begleitend zu der Veranstaltung stehen weitere Informationen zur Verfügung:

www.boersenverein.de/presse/digitale-pressemappen/

Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main

Telefon +49 69 13 06 292
presse@boev.de


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Literaturverführung pur | #lbm20 @buchmesse

Leipzig liest und debattiert 3.700 Mal

Gemeinsam die Welt erlesen, Vergangenheit und Gegenwart diskutieren sowie die Zukunft mitgestalten – dazu bietet Europas größtes Lesefest Leipzig liest vom 12. bis 15. März mit 3.600 Mitwirkenden rund 3.700 Gelegenheiten. An rund 500 Orten auf dem Leipziger Messegelände und in der gesamten Stadt Leipzig bietet Leipzig liest Literaturverführung pur, lädt ein zu persönlichen Begegnungen oder dem Austausch mit Lieblingsautoren, Meistern ihres Fachs oder Debütanten aus 51 Ländern. „Neben einem starken literarischen Bücherfrühling finden sich in diesem Jahr besonders viele politische Sachbücher im Leipzig liest-Programm“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

„Die Lesenden suchen nicht nur Informationen, sondern auch Bewertungen und Einordnungen, mit denen sie sich auseinandersetzen wollen. Zudem ist es uns gelungen, dass erstmals alle Partner der Region Südosteuropa mit einem gemeinsamen kulturpolitischen Projekt zur Literaturförderung in die Öffentlichkeit treten und dies auf der Leipziger Buchmesse.“

Leipzig liest international: Von Belgien bis Ungarn

Internationale Autoren stellen dem Publikum in Leipzig ihre vielfältigen Perspektiven auf Politik und Gesellschaft vor: Sie erzählen etwa vom Brexit aus Sicht der britischen Mittelschicht, der Kolonialzeit in Mosambik aus der Perspektive einer portugiesischen Familie oder geben Einblicke in die Gefühlswelten einer belgischen Mutter, die ihr Kind nicht selbst geboren hat.

Nir Baram: Erwachen / Carl Hanser Verlag, März 2020
Billy Bragg: Die drei Dimensionen der Freiheit / Heyne Encore Januar 2020
Jonathan Coe: Middle England / Folio Verlag, Februar 2020
Saskia De Coster: Eine echte Mutter / Tropen Verlag, März 2020
Didier Eribon: Betrachtungen zur Schwulenfrage / Suhrkamp, Dezember 2019
Isabela Figueiredo: Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit / Weidle, Oktober 2019
Sasha Filipenko: Rote Kreuze / Diogenes Verlag, Februar 2020
László Földényi: Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften / Matthes und Seitz, April 2019
Rachel Franklin: Der Antarktisvertrag / Benevento, Februar 2020
Jorge Zepeda Patterson: Die Korrupten / Elster Verlag, Februar 2020
Avi Primor: Weit war der Himmel über Palästina / Bastei Lübbe, Februar 2020
Jocelyne Saucier: Ein Leben mehr / Suhrkamp Verlag, 2017
Michael Stavarič: Fremdes Licht / Luchterhand Literaturverlag, März 2020

Schwerpunktregion 2020–2022: Common Ground. Literatur aus Südosteuropa

Zum ersten Mal stellen alle Länder Südosteuropas ihre Literatur und ihre Autor*innen gemeinsam vor. Unter dem Motto „Common Ground“ wollen sie ein anderes, ein authentischeres Bild vom Balkan vermitteln – jenseits von Katastrophen, Klischees und Vorurteilen. Die Palette reicht von zeitgenössischer Literatur (Angel Igov, Elvira Mujčić) über Klassiker (Ivo Andrić, Danilo Kiš) bis hin zu Comics, Lyrik und Erzählbänden. Folgende Autoren kommen unter anderem nach Leipzig:

Mircea Cărtărescu: Solenoid, Zsolnay, September 2019
Lidija Dimkovska: Schwarz auf weiß, parasitenpresse, Juli 2019
Angel Igov: Die Sanftmütigen, eta Verlag 2019
Drago Jančar: Wenn die Liebe ruht, Zsolnay, Juli 2019
Lejla Kalamujić: Nennt mich Esteban, eta Verlag, 1. März 2020
Michael Martens: Im Brand der Welten (Ivo Andrić-Biographie in deutscher Sprache) Zsolnay, August 2019
Ana Schnabl: Grün wie ich dich liebe grün, Folio, 10. März 2020
Aleksandar Zograf: Partisanenpost, März 2020

Programmschwerpunkt: „The Years of Change 1989-1991. Mittel-, Ost- und Südosteuropa 30 Jahre danach”

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) lädt zur Leipziger Buchmesse zum Mitdenken und -reden in insgesamt vier Programmen zur internationalen und nationalen Demokratieförderung ein. Im internationalen Bereich veranstaltet die bpb in Kooperation mit der Leipziger Buchmesse den dreijährigen Programmschwerpunkt „The Years of Change 1989-1991. Mittel-, Ost- und Südosteuropa 30 Jahre danach“ – in diesem Jahr mit dem Fokus auf dem Baltikum, Rumänien und Bulgarien. Unter anderem bringen Schriftsteller hier ihre Sicht auf die Entwicklung seit 1989 ein.

Wladimir Kaminer: Die Kreuzfahrer, Wunderraum, Januar 2020
Rimantas Kmita: Die Chroniken des Südviertels: Roman / Mitteldeutscher Verlag, Oktober 2019
Dorota Masłowska: Andere Leute / Rowohlt Berlin, November 2019
Lucia Pietroiusti: Sun & Sea (Marina) / Skira, November 2019
Lutz Seiler: Stern 111: Roman / Suhrkamp Verlag, März 2020
Maria Todorova: The Lost World of Socialists at Europe’s Margins: Imagi¬ning Utopia / Bloomsbury Academic, 2020
Katherine Verdery: My Life as a Spy: Investigations in a Secret Police File / Combined Academic Publ., 2018

Im Brennpunkt: Südosteuropa und die USA

Die Veranstaltungsreihe des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland, der Leipziger Buchmesse sowie des Literarischen Colloquiums Berlin im Café Europa lädt nationale wie internationale Autoren zum Austausch über den Brain Drain in Südosteuropa, Versöhnung im Kontext von 25 Jahren Dayton-Vertrag oder Amerika im Präsidentenwahlkampf ein.

Zsófia Bán: Weiter Atmen / Suhrkamp Verlag, April 2020
Mircea Cărtărescu: Solenoid auf Deutsch / Paul Zsolnay Verlag, Februar 2020
Terézia Mora: Auf dem Seil / Luchterhand Literaturverlag, September 2019
Ernest Wichner: Solenoid von Mircea Cărtărescu als Übersetzer, Februar 2020
Nell Zink: Virginia / Rowohlt Verlag, April 2020

Leipzig2020Tschechien: Echo des Gastlandauftritts Tschechien 2019

Mit 16 neuen Publikationen und elf tschechischen Autoren, dazu mit Übersetzern und Verlegern wird Tschechien auf der Leipziger Buchmesse vertreten sein. Zahlreiche Romane, vier Klassiker, drei Gedichtbände, ein Sachbuch und ein Kinderbuch sind unter den Neuerscheinungen, die die Mährische Landesbibliothek Brünn im Auftrag des tschechischen Kulturministeriums in Leipzig präsentiert.

David Böhm: A wie Antarktis / Karl Rauch Verlag, Oktober 2019
Adam Borzič: Die Geschichte des Fadens, Kētos, März 2020
Viktorie Hanišová: Anežka / KLAK Verlag, Oktober 2019
Ondřej Hložek: Trautes Heim / Kētos, März 2020
Markéta Pilátová: Mit Baťa im Dschungel / Wieser Verlag, März 2020
Karol Sidon: Traum von meinem Vater, ars vivendi Verlag, Februar 2019
Vít Slíva: Trommeln auf Fässer / Elfenbein Verlag, März 2020
Stanislav Struhar: Verlassener Garten / Wieser Verlag, März 2020
Marek Toman: Der Prager Golem / bahoe books, Oktober 2019

Deutschsprachige Literatur: Tiefe Einblicke in Seelen und Landschaften

Ganz nah am Menschen spielen die neuen, teils autobiografischen Geschichten deutschsprachiger Autoren: Was tun, wenn Vater, Großvater und Urgroßvater Selbstmord begangen haben? Wie umgehen mit sexuellen Übergriffen von Kirchenvertretern in der eigenen Kindheit? Andere neue Werke erlauben Einblicke in die Elite der britischen Gesellschaft, die Konflikte des Nahen Ostens oder in die ostdeutsche Provinz. Junge deutschsprachige Literatur gibt es bereits zum 15. Mal in der Langen Leipziger Lesenacht L3 in der Moritzbastei zu erleben.

Bov Bjerg: Serpentinen / Ullstein, Januar 2020
Thomas Brussig: Die Verwandelten / Wallenstein Verlag, Februar 2020
Dietmar Dath: Hegel. 100 Seiten / Reclam Verlag, März 2020
Nora Gomringer: Die Gottesanbieterin / Voland & Quist, März 2020
Frank Goosen: Frank Goosen über The Beatles / Kiepenheuer & Witsch, Februar 2020
Josef Haslinger: Mein Fall / S. Fischer Verlag, Januar 2020
Pierre Jarawan: Ein Lied für die Vermissten / Berlin Verlag, März 2020
Maren Kames: Luna Luna / Secession Verlag, August 2019
Abbas Khider: Palast der Miserablen / Carl Hanser, Februar 2020
Michael Kumpfmüller: Ach, Virginia / Kiepenheuer & Witsch, Februar 2020
Jonas Lüscher: Ins Erzählen flüchten / C.H. Beck, Februar 2020
Nele Pollatschek: Dear Oxbridge / Kiepenheuer & Witsch, Februar 2020
Marion Poschmann: Nimbus / Suhrkamp Verlag, Februar 2020
Kerstin Preiwuß: Taupunkt / Piper Verlag, März 2020
Leif Randt: Allegro Pastell / Kiepenheuer & Witsch, März 2020
David Safier: Aufgetaut / Rowohlt Kindler, März 2020
Ingo Schulze: Die rechtschaffenden Mörder / S. Fischer Verlag, März 2020
John von Düffel: Der brennende See / DuMont, Februar 2020
Moritz von Uslar: Nochmal Deutschboden / Kiepenheuer & Witsch, März 2020

Sachbuch: Von Diktatur bis Umweltschutz

Aktuelle sozial- und gesellschaftspolitische Themen stehen im Mittelpunkt der neuen Sachbücher der Saison. Wie stabil sind die Demokratien in Europa? Was kann die Zivilgesellschaft zur Verteidigung demokratischer Werte tun oder zur Bildungs- und Gendergerechtigkeit beitragen? Wie finden wir zu einer Lebensweise, die das Wohlergehen des Planeten mit dem der Menschheit versöhnt? Diese und viele weitere Fragen greifen die aktuellen Sachbücher auf und stellen sie zum Lesefest Leipzig liest zur Diskussion, unter anderem beim neuen Format des bereits seit 20 Jahren auf der Leipziger Buchmesse stehenden Blauen Sofas.

Jutta Allmendinger: Die Vertrauensfrage / Bibliographisches Institut/Dudenverlag, März 2020
Rutger Bregman: Im Grunde gut: Eine neue Geschichte der Menschheit / Rowohlt, März 2020
Daniel Cohn-Bendit: Unter den Stollen der Strand / Kiepenheuer & Witsch, Februar 2020
Aladin el-Mafaalani: Mythos Bildung / Kiepenheuer & Witsch, Februar 2020
Niklas Frank: Auf in die Diktatur / Dietz Verlag J.H.W, Februar 2020
Maja Göpel: Unsere Welt neu denken / Ullstein Buchverlage, Februar 2020
Jana Hensel: Wie alles anders bleibt / Aufbau Verlag, August 2019
Hasnain Kazim: Auf sie mit Gebrüll!… und mit guten Argumenten. Wie man Pöblern und Populisten Paroli bietet / Penguin Verlag, Februar 2020
Sven Felix Kellerhoff: Ich gehöre hierhin / Allitera Verlag, Januar 2020
Ruud Koopmanns: Das verfallene Haus des Islam / C.H.Beck, Februar 2020
Andreas Platthaus: Auf den Palisaden / Rowohlt Berlin, März 2020
Luigi Reitani: Hölderlin übersetzen: Gedanken über einen Dichter auf der Flucht / Folio, Februar 2020
Wolfgang Schmidbauer: Kaltes Denken, Warmes Denken / kursbuch.edition, Februar 2020
Thomas Steinfeld: Italien: Porträt eines fremden Landes / Rowohlt Berlin, Februar 2020
Greta Taubert: Guten Morgen, du Schöner. Begegnungen mit ostdeutschen Männern / Aufbau Verlag, März 2020
Klaus Theweleit: Männerphantasien, Neuauflage / Matthes und Seitz, November 2019
Roger de Weck: Die Kraft der Demokratie: Eine Antwort auf die autoritären Reaktionäre / Suhrkamp, März 2020
Jürgen Wertheimer: Europa – eine Geschichte seiner Kulturen / Penguin Verlag, März 2020
Jean Ziegler: Die Schande Europas / C. Bertelsmann Verlag, Januar 2020

Vom klassischen Krimi bis zum Hightech-Thriller

Ein junger Hacker manipuliert Waffensysteme, ein Politiker entdeckt eine Cyberkriegintrige, ein junger Mann strandet in einem unheimlichen Dorf und eine junge Frau in schier endlosen Wäldern – die neuen Krimis und Thriller der Saison bieten pure Spannung und kluge Unterhaltung. Zu den Highlights des Genres zählt der Leipzig-liest-Abend am 13. März in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig mit Charlotte Link unter der Überschrift „Leben und Werk der Bestsellerautorin“.

Arne Dahl: Vier durch vier / Piper Verlag, März 2020
Katrine Engberg: Glasflügel / Diogenes Verlag, Februar 2020
Sebastian Fitzek: Das Geschenk / Droemer, Oktober 2019
Dora Heldt: Mathilda oder Irgendwer stirbt immer /dtv Verlagsgesellschaft, März 2020
Tom Hillenbrand: Qube / Verlag Kiepenheuer & Witsch, Februar 2020
Dirk Kurbjuweit: Haarmann / Penguin Verlag, Februar 2020
Charlotte Link: Die Suche / Blanvalet Verlag, August 2019
Stephan Ludwig: Unter der Erde / S. Fischer Verlag, Februar 2020
Ingrid Noll: In Liebe Dein Karl / Diogenes, Januar 2020
Ursula Poznanski: Vanitas – Grau wie Asche / Droemer Knaur, März 2020
Melanie Raabe: Die Wälder / btb, Dezember 2019
Jean-Philippe Toussaint: Der USB-Stick / Frankfurter Verlagsanstalt, März 2020
Michael Tsokos: Abgefackelt / Knaur Taschenbuch, Februar 2020
Jan Costin Wagner: Sommer bei Nacht / Galiani-Berlin, Februar 2020

Prominente Autoren: Von Autobiografie bis Roman

Überraschende Einsichten versprechen prominente Autoren: Sie beschreiben die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen, erzählen von Siegen und Niederlagen einer außergewöhnlichen Sportlerinnenkarriere, Rückzugsorten oder plädieren für Mut und Wahrheit im Umgang der Menschen miteinander.

Joschka Fischer: Willkommen im 21. Jahrhundert / Verlag Kiepenheuer & Witsch, März 2020
Sigmar Gabriel: Mehr Mut! / Verlag Herder, März 2020
Heinz Rudolf Kunze: Wenn man vom Teufel spricht / Adeo Verlag, Februar 2020 (Lyrik?)
Peter Maffay: Hier und Jetzt / Lübbe, Januar 2020
Matthias Platzeck: Wir brauchen eine neue Ostpolitik / Propyläen Verlag, März 2020
Katja Riemann: Jeder hat. Niemand darf. Projektreisen / S. Fischer Verlag Februar 2020
Aljona Savchenko: Der lange Weg zum olympischen Gold / Arete Verlag, März 2020
Hanns Zischler: Der zerrissene Brief / Galiani Berlin, Februar 2020

Phantastik: Zauberhafte und magische Geschichten

Im Phantastik-Genre geht es in diesem Frühjahr nicht nur buchstäblich um Licht und Schatten. Auch Magierfamilien, Straßenzauberer oder Prinzessinnen kämpfen in den phantastischen Geschichten um ihr Leben, Macht oder gar um ganze Reiche.

Akram El-Bahay: Die Bibliothek der flüsternden Schatten. Bücherkrieg / Bastei Lübbe, September 2019
Markus Heitz: Die Meisterin: Der Beginn / Verlagsgruppe Droemer Knaur, März 2020
Christopher Golden und Mike Mignola: Baltimore. Neue Edition / Cross Cult, April 2020
Laura Kneidl: Die Krone der Dunkelheit – Magieflimmern / Piper Verlag, September 2019
Kai Meyer: Serafin. Das kalte Feuer. Merle-Zyklus 4 / Fischer Kinder- und Jugendbuch Verlag, Februar 2020
T.S. Orgel (Thomas und Stephan Orgel): Das Haus der tausend Welten / Heyne, Februar 2020
Michael Peinkofer: Verlorener Thron: Die Legende von Astray 4 / Piper, Oktober 2019
Christian von Aster: Vier Füße für ein Halleluja / Edition Roter Drache, Februar 2020

Kinder- und Jugendbuchprogramm: Von Abenteurern und Umweltaktivisten

In rund 500 Veranstaltungen verzaubern Autoren von Kinder- und Jugendbüchern mit phantastischen, spannenden, traurigen oder fröhlichen Geschichten rund um Monsternannys, Geisterjäger, Klima-Checkern oder Prinzessinnen zum Zuhören, Träumen und Nachdenken.

Ulf. K. und Patrick Wirbeleit: Alan C. Wilson – Die Brücke der toten Hunde / Carlsen Verlag,
Frances A. Østerfelt: Marie Curie. Die Comic-Biografie / Knesebeck, März 2020
Max von Thun: Der Sternenmann und die furchtlose Prinzessin Luna / arsEdition, März 2020
Tuutikki Tolonen: Monsternanny. Ein unterirdisches Abenteuer. Band 2 / dtv. Reihe Hanser, Februar 2020
Matthias Wieland: Ariol. Ballettratten / Reprodukt, März 2020
Veronika Wiggert: Die Klima-Checker. Schluss mit Plastik! / World for Kids, März 2020

Manga-Comic-Con: Von Beethoven und Werwölfen

Kunstvolle Anime, prächtige Kostüme, spannende Wettbewerbe, vielfältige Kunst und zahlreiche Workshops – auch dafür steht die Manga-Comic-Con, die im Verbund mit der Leipziger Buchmesse in der Halle 1 des Leipziger Messegeländes stattfindet. Vor allem aber lädt die Convention zur Begegnung mit neuen gezeichneten Geschichten aus Japan, Europa und Amerika ein. Blaue Drachen, Biester, Hexen und Monster bevölkern diesen Teil der Buchwelt ebenso wie Beethoven, schwule Werwölfe oder flüchtende Fußballer.

Frauke Berge: Die Schöne und die Biester / Splitter-Verlag, März 2020
Shiki Chitose: Die Legende von Azfareo. Band 4 / Altraverse, Dezember 2019
Dominik Forster und Adrian Richter: Crystal.klar / Panini Verlag, März 2020
Kamineo: Alpha². Gesamtausgabe / Carlsen, März 2020
Keri Kusabi: Unser unstillbares Verlangen. Band 3 / Tokyopop, Oktober 2019
Claudia Leonardi und Emma Vieceli: Life is stranger. Band 2 / Panini Verlag, Februar 2020
Makoto Morishita: Im – Great Priest Imhotep. Band 7 / Carlsen Manga!, März 2020
Todd Nacuck: Mein erster Comic: Spider-Man und seine Freunde / Panini Verlag, Februar 2020 und Cosmic Ghost Rider zerstört die Marvel-Geschichte / Panini Verlag, Januar 2020
Peter Nuyten: Metro 2033 / Splitter Verlag, Oktober 2019
Satoshi Shiki: Before the Fall / Carlsen Manga!, August 2019
Kamome Shirahama: Atelier of Witch Hat. Band 6. Das Geheimnis der Hexen / Egmont Manga, März 2020
Julian Voloj und Marcin Podolec: Ein Leben für den Fußball / Carlsen, März 2020

Welten verbinden: Leipzig liest-Orte

500 Leseorte auf dem Leipziger Messegelände und im gesamten Stadtgebiet Leipzigs bilden passgenaue Kulissen für die neuesten Geschichten – ob hohe Literatur, Kriminalroman oder Sachbuch. So öffnet das DHL Hub Leipzig erstmals seine Tore, um dem Roman „Technophoria“ von Niklas Maak über Digitalisierung und Globalisierung eine perfekte Kulisse zu bereiten und Anja Rützel stellt ihr Buch „Schlafende Hunde. Berühmte Menschen und ihre Haustiere – zehn Liebesgeschichten“ in der Kleintierpraxis André Schlaubke vor. Zum ersten Mal ist auch der 1829 gegründete Buchgroßhändler mit Sitz in Leipzig und Berlin, KNV Zeitfracht, beim Literarturfest dabei. Das Unternehmen veranstaltet am Firmensitz und am Messestand gleich mehrere Lesungen mit einem breiten Themenspektrum vom Altern über Männer bis zu Transidentitäten.

Das gesamte Leipzig liest-Programm finden Interessierte unter www.leipziger-buchmesse.de/ll oder in der App zur Leipziger Buchmesse, die in den Appstores für Android and iOS zur Verfügung steht.

Über die Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und Leipzig liest – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 26. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Ansprechpartner für die Presse:

Julia Wick
Telefon: +49 341 678-6544
eMail: j.wick@leipziger-messe.de

Ruth Justen
Telefon: +49 341 678-6555
eMail: r.justen@leipziger-messe.de

Leipziger Buchmesse im Internet:

www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben


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Gastbeitrag: „Die blaugelben Schreiberlinge“ von Michaela und Wilhelm Maria Lipp

– eine Interessensgemeinschaft, eine Kommunikationsplattform in Niederösterreich

Als meine Frau, Michaela, und ich, Wilhelm Maria Lipp, in St. Pölten die Veranstaltungsreihe „LimO“ (Literatur im Café Opfestrudl) planten, bei der es immer zwei Teile gibt, nämlich einen Hauptakt (etwa eine dreiviertel Stunde mit Buchvorstellung, oder Lesung von einer Person bzw. von einer Autorenrunde) und eine offene Lesung von anwesenden Autor/innen im zweiten Teil des Abends, haben wir die uns bekannten Schreiberlinge darüber informiert.

So haben wir viele gleichgesinnte Menschen kennen gelernt. Wir haben dabei realisiert, dass es immer wieder Informationen, Veranstaltungen gäbe, die für mehr Menschen interessant wären. Deshalb überlegten wir uns eine Plattform, um einen rascheren Informationsfluss zwischen Schreiberlingen untereinander zu garantieren. Wir laden alle Schreibenden recht herzlich ein, Teil dieser Plattform zu werden und mit uns Kontakt aufzunehmen.
Wir nennen uns „blaugelbe Schreiberlinge“, wir bilden eine Interessensgemeinschaft, sind offen für Schreibende vor allem aus Niederösterreich. Wir sind kein Verein und wollen auch keiner werden. Dabeisein ist freiwillig! Innerhalb von eineinhalb Monaten wuchsen wir zu einer Gruppe von über 70 Personen.

Was wollen wir transportieren?

  • Wenn jemand von uns eine Veranstaltung (Lesung, Buchpräsentation, …) hat, erreichen wir viele weitere mögliche Interessierte.
  • Wenn es eine Ausschreibung gibt (Preis, Stipendium, Anthologie, Beiträge zu Zeitschriften etc., …) wird diese Info rasch vielen Schreibenden bekannt gemacht.
  • Wenn irgendwo eine Schreibwerkstatt, ein für Schreibende/Lesende/Vortragende interessantes Seminar, etc. organisiert wird, wird über unsere Plattform eine größere Gruppe möglicher Interessenten erreicht.
    Unsere Plattform ist mehrteilig:
  • Michi (Michaela Lipp) ist im Facebook und hat eine Facebook-Gruppe erstellt, zu der sich Schreiberlinge anmelden können (Freundschaftsanfrage senden!). !!! Diese Facebook-Gruppe ist nur als INFO-Plattform gedacht (keine Bilder von sich, keine Werbung für sich – eventuell als Link schon; gescante Presseartikel vor und nach Veranstaltungen jederzeit)
    !!! Veranstaltungen, Einreichmöglichkeiten etc. können dort online gestellt werden, aber bitte auch in Mailform an blaugelbe.schreiberlinge@gmail.com, da einige Interessenten nicht im Facebook sind.
  • Natürlich ist auch der Mailverteiler, den wir betreuen, Part unserer Plattform. Die Informationen werden strukturiert den Schreiberlingen dargeboten.
  • Weitere „Knoten“ im Informationsnetzwerk sind blaugelbe Schreiberlinge, die selber wieder Schreib- oder Leserunden organisieren bzw. anleiten. (Beispiele dafür sind „die Pielachtaler Schreiberlinge“, „der literarische Kreis Traismauer“, „das Kremser Literaturforum“, „der Kulturstammtisch Wienerwald“, „Lesestoff und Schnaps“ in St. Pölten, oder die „Niederösterreichische Textwerkstatt“)

Im Prinzip funktioniert die Plattform so, dass jeder von uns aus dem blaugelben Netz, der eine Info für alle hat, diese an Michi (per Facebook) oder an uns per Mail sendet, wir informieren dann umgehend alle anderen „blaugelben Schreiberlinge“ und geben Veranstaltungsinfos, wenn wir diese zeitgerecht haben, auch in den Newsletter der NÖ Kulturvernetzung.

Langfristige Ziele:

  • Aus dieser gemeinsamen Plattform neue Synergien gewinnen für gemeinsame Veranstaltungen (Lesungen, Buchprojekte, kreativ-Treffen, Seminare, Schreibwerkstätte, …..)
  • Aufbau eines Pools von Veranstaltungsmöglichkeiten (Gasthausbühnen, Kulturvereine, an Kultur interessierte Gemeinden, etc.) für Lesende aus unserem Netzwerk, und Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen.
  • Wir wollen ein gemeinsames Logo für unsere Lesungen/Veranstaltungen entwickeln, das als Qualitätsmerkmal im ganzen Land bekannt und wiedererkennbar werden soll
  • Wir wollen alle kreativ schreibende Menschen ansprechen, auch jene, die erst beginnen, oder die bisher nur im Verborgenen geschrieben haben. Wir möchten Mut machen für den ersten Schritt in die Öffentlichkeit.
  • Wir möchten aber auch gemeinsame Projekte planen und umsetzen. (Viertelsfestival Mostviertel 2020, Buchprojekte als Anthologien für eine Gruppe von Schreiberlingen zu einem Thema, bzw. einzelne Schreiberlinge beim ersten Buch mit Rat und Tat unterstützen.)

Interessenten an dieser Plattform können mit uns Kontakt aufnehmen. (blaugelbe.schreiberlinge@gmail.com)

Wir freuen uns auf gemeinsame Aktionen

Michaela und Wilhelm Maria Lipp


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„LesekünstlerIn des Jahres“ gesucht: Autoren vorschlagen und Lesung gewinnen

Wer wird Lesekünstler oder Lesekünstlerin des Jahres? Buchhandlungen können bis zum 21. Januar ihre Empfehlungen für Autorinnen und Autoren einsenden und eine Lesung gewinnen.

Welche Autorin, welcher Autor erzählt besonders lebendig und begeistert Kinder für Bücher und Geschichten? Die Interessengruppe (IG) Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergibt den Preis für die beste Vorleserin oder den besten Vorleser unter den Kinder- und Jugendbuchautoren. Buchhandlungen und Bibliotheken können bis zum 21. Januar 2020 ihre Empfehlungen für Autorinnen und Autoren einsenden. Die IG Leseförderung kürt den oder die „LesekünstlerIn des Jahres“ am 13. März 2020 auf der Leipziger Buchmesse. Alle teilnehmenden Buchhandlungen haben die Chance, eine Preisträger-Lesung zu gewinnen. Teilnehmende Bibliotheken können ein Buchpaket gewinnen.

Die IG Leseförderung wählt als unabhängige Jury aus allen Einsendungen die „LesekünstlerIn“. Bei der Preisverleihung auf der Leipziger Buchmesse lost die Gewinnerin oder der Gewinner eine Buchhandlung für die Lesung aus. Die Reise- und Honorarkosten für die Veranstaltung übernimmt der Verlag der Autorin oder des Autors. Auch der Gewinner des Buchpakets wird auf der Messe ausgewählt.

Die Preisverleihung findet am 13. März 2020 um 14 Uhr auf der Leipziger Buchmesse (Forum Literatur, Halle 4, Stand F 100) statt.

Buchhandlungen und Bibliotheken können Vorschläge über das Anmeldeformular per Brief, E-Mail oder Fax an die angegebene Adresse einreichen. Einsendeschluss ist der 21. Januar 2020. Eine Übersicht mit Informationen zum Wettbewerb und einer Liste aller Preisträger ist online abrufbar.

Für Rückfragen steht Birgit Koch, Fachausschüsse, Telefon +49 (0) 69 1306-511, E-Mail: koch@boev.de, zur Verfügung.


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LARPzeit Nr. 66 – Larp und Geschichte | @Zauberfeder_ #LARP @larpzeit

Am 1. Dezember erscheint die neue LARPzeit #66, das Magazin für Live-Rollenspiel. Dieses Mal widmet sich das Titelthema der Verknüpfung von Larp und Geschichtswissenschaft. Ibrahim Karabed und Andrej Pfeffer-Perkuhn berichten als Wanderer zwischen den Welten, wie sich Wissenschaft, Geschichtsvermittlung, Schauspielerei und Spiel vereinen.

In den weiteren Artikeln geht es um die Verknüpfung von Escape Rooms und Live-Rollenspiel, spannende Konzepte, die im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen (Neuland, Zwieland-Saga), und um die Mitte des Jahres gegründete Nimmerland UG, die sich als kommerziell tätige Orga im Larp-Markt etablieren möchte. Zudem werden die Gewinner des diesjährigen FRED vorgestellt – des Larp-Preises, mit dem der Deutsche Liverollenspiel-Verband besonders innovative und schöne Larp-Konzepte auszeichnet.

Über das Magazin
Die LARPzeit – das Live-Rollenspielmagazin bietet seit 2003 umfassende Informationen rund um das Hobby Live-Rollenspiel und ist weltweit das älteste Fachmagazin zum Thema Larp. Zu den ständigen Rubriken gehören Veranstaltungsberichte, Rezensionen und Bastelanleitungen sowie Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Das Heft erscheint als Print-Magazin alle drei Monate.

Über den Verlag
Der 2005 gegründete Zauberfeder Verlag bietet gut recherchierte Sachbücher, Artbooks und spannende Literatur in anspruchsvoller Gestaltung aus den Bereichen Fantasy und Mittelalter. Mit seinen ausgefallenen Kochbüchern werden phantastische Welten geschmacklich zum Leben erweckt.

Weiterführende Links
Das Magazin: www.larpzeit.de
Auf Twitter: https://twitter.com/larpzeit

Der Verlag: www.zauberfeder-verlag.de
Der Verlags-Shop: www.zauberfeder-shop.de
Auf Facebook: www.facebook.com/zauberfederverlag
Auf Twitter: https://twitter.com/Zauberfeder_
Zauberwelten-Online: www.zauberwelten-online.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Zauberfeder GmbH · Annette Juretzki · Witzlebenstraße 2 · 38116 Braunschweig
Fax (0531) 208 27 17 · presse(at)zauberfeder.de · www.zauberfeder-verlag.de

Der 2005 gegründete Zauberfeder Verlag bietet gut recherchierte Sachbücher, Artbooks und spannende Literatur in anspruchsvoller Gestaltung aus den Bereichen Fantasy und Mittelalter. Mit seinen ausgefallenen Kochbüchern werden phantastische Welten geschmacklich zum Leben erweckt.

Ergänzend zu den Buchsparten gibt der Verlag das vierteljährlich erscheinende Magazin LARPzeit heraus – eine Fachzeitschrift für das Hobby Live-Rollenspiel – und die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Zauberwelten mit dem Schwerpunkt der Phantastik als Hobby.


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