Archiv des Autors: Nasentroll

Über Nasentroll

Ich bin verheiratet, Vater von 3 Söhnen, Diplom-Sozialpädagoge, Fundraiser, Bürgerreporter und Autor. Ich arbeite seit einigen Jahren in einer gemeindepsychiatrischen Einrichtung eines großen Trägers im Landkreis Gotha.

Eine Rezension meines Fantasy-Roman’s „Gnom, unser“

Vielen herzlichen Dank an Kibas bunte Welt für die Rezension meines Fantasy-Romans „Gnom, unser

Wiener Künstlerin unterstützt mich …

Die hochtalentiere Künstlerin Elena Baron aus Wien unterstützt mich bei den Illustrationen zu dem Kinderbuch „Bollock und die gräulichen Drei„:

www.youtube.com/watch?v=G0PM16Db7ss

Tausend Dank dafür! 🙂


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„Voll geschrieben! – Jugend schreibt“

In Kürze erscheint das neue Jugendbuch! Jetzt vorbestellen!

Was hat die heutige Jugend im Kopf? Das wollten wir wissen und haben zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. In nur 8 Wochen haben wir sehr viele Einsendungen erhalten – bis hin nach Österreich wurden Geschichten eingereicht. Die ungewöhnlichsten erscheinen nun in einem Buch. Dieses wird in Kürze verfügbar sein. Vorbestellungen sind jetzt schon möglich!

„Voll geschrieben! – Jugend schreibt“

Zum Inhalt: „Die Jugend hat nur Handys und Computerspiele im Kopf? Mitnichten! Dieser erste Band der neuen Reihe „Jugend schreibt“ ergibt ein ganz anderes, sehr überraschendes Bild!
Die Geschichten, geschrieben von Schülern, bieten ungewöhnlich spannende, packende und immer unerwartete Einblicke! Hier besticht eine ungemeine Vielfalt. Liebe und Fantasy kommen ebenso zu Wort wie traumatische Erfahrungen um Leben und Tod oder das Aufwachsen außerhalb von Deutschland. Jede der Geschichten ist für sich ein Erlebnis, für jedes Alter!Bereits jetzt sind Vorbestellungen möglich.“

http://www.leseschau.de/Buch/Voll-geschrieben-Jugend-schreibt/82

Und noch ein Hinweis:
Für das den 2. Band – also das Buch 2019 – können Einsendungen bis zum 30.3.2019 eingesendet werden. Dann gibt es noch eine Erweiterung: Wer gerne kreativ ist, kann ein Foto oder Bild als Cover-Idee mit einsenden!

info@leseschau.de


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eBooks für Kinder – Der Katalog! Wer macht mit? #ebooks #Kinder #debk

Autoren von Kinderliteratur aufgepasst!
Ich möchte die 5. Auflage des kostenlosen Kataloges „eBooks für Kinder“ veröffentlichen.
Dazu benötige ich Eure Leseproben!

Details gibt es im Video:

Danke schön … 🙂

Euer Tobias


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Berliner Appell der Verlage: „Das digitale Europa braucht starke und unabhängige Verlage“

13.06.2018

Verhandlungen über die EU-Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt gehen in entscheidende Runde / Deutsche Verleger appellieren anlässlich ihrer Jahrestagung an das EU-Parlament

In der kommenden Woche stellt der Rechtsausschuss im Europäischen Parlament die Weichen für die künftigen  Rahmenbedingungen der europäischen Kreativbranchen. Anlässlich der Buchtage Berlin, der Jahrestagung der Buchbranche, fordern Verleger im Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Abgeordneten auf, bei den geplanten Reformen die Rechte von Verlegern und Autoren und damit eine vielfältige und unabhängige Verlagslandschaft zu stärken.

„Verlage leisten schon heute einen wesentlichen Beitrag zu einem erfolgreichen digitalen Europa. An nutzerfreundlichen und zeitgemäßen Publikationswegen arbeiten wir täglich. Nur mit einem starken Urheberrecht werden wir die Qualität und Vielfalt für die Leserinnen und Leser aufrechterhalten können, für die der deutsche und auch der europäische Buchmarkt stehen.

Insbesondere fordern wir für den weiteren Gesetzgebungsprozess:

  • Eine Verlegerbeteiligung an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften muss zwingend auch für neu geregelte und zukünftig entstehende gesetzliche Vergütungsansprüche vorgesehen werden. Deshalb darf Artikel 12 der Richtlinie keine auf das EuGH-Urteil in der Sache HP/Reprobel bezogene Stichtagsregelung enthalten.
  • Die geplante Einschränkung des Urheberrechts im Bereich Unterricht und Bildung sollte auf Teile von Werken oder Werke geringen Umfangs beschränkt werden, um zu verhindern, dass etwa ganze Romane vervielfältigt werden, was den Markt übermäßig beeinträchtigen würde. Auch die Dauer der Nutzung sollte auf das Notwendige begrenzt sein. Die Möglichkeit für Mitgliedstaaten, eine Bereichsausnahme für Schulbücher vorzusehen, muss im Text eindeutig verankert werden.

Die EU-Wirtschaft profitiert von einem Jahresumsatz der europäischen Buchbranche von 24 Milliarden Euro. Über 9 Milliarden Euro werden davon allein in Deutschland erwirtschaftet – dahinter steht ein vielfältiges Angebot von rund 72.500 Titeln im Jahr. Europa kann es sich nicht leisten, seine stärkste Kreativbranche durch eine unausgewogene Gesetzgebung nachhaltig zu schwächen.“

Für die Verlage: Peter Kraus vom Cleff, Kaufmännischer Geschäftsführer des Rowohlt Verlags, und Christian Schumacher-Gebler, CEO von Bonnier Media Deutschland, Delegierte des Börsenvereins beim Europäischen Verlegerverband FEP


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Buchtage Berlin: Was machen die Käufer? Strategien und Lösungen für den Buchmarkt der Zukunft #btb18

Jahreskongress der Buchbranche am 12. und 13. Juni in Berlin / Studie „Buchkäufer – quo vadis?“ analysiert Käuferverhalten und zeigt Chancen für Verlage und Buchhandlungen auf / Vollständige Studie für Mitglieder abrufbar unter www.boersenverein.de/quovadis

„Der Kunde von morgen – Strategien für die Zukunft des Buches“: Zu diesem Thema diskutieren heute und morgen rund 700 Verlegerinnen und Verleger, Buchhändlerinnen, Buchhändler und Branchenpartner bei den Buchtagen Berlin 2018. In Zeiten zunehmenden Medienwettbewerbs beschäftigt sich die Buchbranche bei ihrem Jahreskongress intensiv mit der Käuferentwicklung und sucht Lösungen und Strategien, um wieder mehr Menschen für das Buch begeistern können. Eine wichtige Grundlage dafür schafft die Studie „Buchkäufer – quo vadis?“, die heute vorgestellt wurde und jetzt unter www.boersenverein.de/quovadis abrufbar ist.

Zum Auftakt des Kongresses sagte Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels: „Es bieten sich große Chancen für das Buch. Die Menschen haben große Sehnsucht danach. Getrieben vom Alltagsstress und der digitalen Kommunikation kommen sie weniger zum Lesen. Aber genau das Bedürfnis nach Ruhe, Ausgleich und sicherer Information, das viele Menschen unvermindert haben, erfüllt das Produkt und Kulturgut, das wir verlegen und vertreiben. Bei vielen Menschen ist lediglich der Kontakt zum Buch schwächer geworden. Es liegt an uns, diesen wieder zu stärken.“

Dafür müsse die Branche an einem Strang ziehen. „Angesichts der bahnbrechenden Veränderungen in der Mediennutzung und der daraus entstehenden Herausforderungen sind die Gemeinschaft und der Austausch in der Branche wichtiger denn je. Wir brauchen einen branchenübergreifenden Schulterschluss, um diese große Aufgabe stemmen zu können“, sagt Riethmüller.

Studie „Buchkäufer – quo vadis“ verfügbar 

Die großangelegte Untersuchung zum Kaufverhalten enthält neben zahlreichen Analysen zur Käuferentwicklung tiefgreifende Informationen zu Motivationen für und Barrieren gegen das Bücherlesen. Darüber hinauszeigt sie konkrete Ansätze zur besseren Kundenansprache und zu möglichen Maßnahmen zur Rückgewinnung von Käuferinnen und Käufern auf. Die vollständige Studie ist für Mitglieder des Börsenvereins ab sofort unter www.boersenverein.de/quovadis abrufbar. Für den Download ist der Zugang zum Mitgliederbereich „Mein Börsenverein“ erforderlich. Für Nicht-Mitglieder und alle Interessierten bietet der Börsenverein auf der Seite eine Kurzfassung und ein Themendossier an.

Alle Mitglieder des Verbandes können sich an der Arbeit an Lösungen und Zukunftsstrategien für die Branche beteiligen. Unter der eMail-Adresse quovadis@boev.de nimmt der Börsenverein Ideen und Anregungen entgegen, die in weitere Überlegungen für branchenübergreifende Strategien oder Best-Practice für Unternehmen einfließen.

Medienvertreter können die Studie per eMail an presse@boev.de anfordern.


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Wer liest am besten vor? Bundesfinale des Vorlesewettbewerbs in Berlin – #Vorlesen

Bundesfinale des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels am 20. Juni 2018 beim rbb in Berlin / 16 Landessieger lesen um den begehrten Pokal / Schauspielerin Nilam Farooq ist Jury-Mitglied / Jannik Brunke ist Show-Act / TV-Aufzeichnung für Sendung im KiKA

Vorhang auf für die besten Vorleserinnen und Vorleser Deutschlands: Beim Bundesfinale des 59. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels am 20. Juni 2018 lesen Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern um den Wanderpokal. Sie treten im Studio des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin gegeneinander um den Finalsieg an. Eine fünfköpfige Jury bestimmt, wer am besten vorgelesen hat. Als Jurymitglied dabei ist in diesem Jahr die Schauspielerin und Video-Bloggerin Nilam Farooq.

Die Finalistinnen und Finalisten haben sich in den regionalen Vorrunden gegen rund 570.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgesetzt. Die weiteren Jurymitglieder sind: Tim Gailus (KiKA-Moderator), Max Moor (Moderator, Schauspieler, Autor), Angelika Schaack (Hörbuch-Verlegerin) sowie der Vorjahressieger Jarik Foth. Die Veranstaltung moderiert Felix Seibert-Daiker (Das Erste/KiKA). rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus und Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Show-Act ist der Sänger Jannik Brunke. Der 20-jährige Multi-Instrumentalist produziert eigene Songs und füllt in ganz Deutschland Konzerthallen.

Der rbb zeichnet das Finale auf und produziert eine Sendung für den KiKA, die am 30. Juni 2018 um 17.45 Uhr im KiKA bei „Timster“ ausgestrahlt wird. Das Erste zeigt im Herbst 2018, zum Start des neuen Wettbewerbs 2018/19, eine weitere Sendung.

Die 16 Teilnehmenden des Finales in Berlin sind:

  • Emilie Huchler, Aulendorf (Baden-Württemberg)
  • Lilly-Mae Green, Eichendorf (Bayern)
  • Johnny Zimmermann, Berlin
  • Hanna Gelmroth, Stücken (Brandenburg)
  • Mia Woraschk, Bremerhaven (Bremen)
  • Lena Darcy Richter, Hamburg
  • Emily Stromann, Frankfurt am Main (Hessen)
  • Josefine May, Lübs (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Leni Fehlhauer, Wallenhorst (Niedersachsen)
  • Victoria Schaay, Rheinbach (Nordrhein-Westfalen)
  • Leon Christen, Trier (Rheinland-Pfalz)
  • Leander Neudeck, Püttlingen (Saarland)
  • Lina Mathilde Jerofsky, Dresden (Sachsen)
  • Franziskus Wilkening, Haldensleben (Sachsen-Anhalt)
  • Jona Tophinke, Wyk auf Föhr (Schleswig-Holstein)
  • Sven Gabriel, Erfurt (Thüringen)

Rund 570.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen aus 7.000 Schulen haben in diesem Jahr am Vorlesewettbewerb teilgenommen und aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Nach den schulinternen Vorrunden im Herbst und Winter fanden bis Ende Mai über 600 Regionalwettbewerbe auf Stadt-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene statt.

Seit 1959 wird der Vorlesewettbewerb jährlich durchgeführt. Er ist einer der größten und ältesten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und andere kulturelle Einrichtungen organisieren jeweils die lokalen und regionalen Vorentscheide. Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind die Ziele des Vorlesewettbewerbs.

Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im zweiten Jahr fördern die Stiftungen der Sparda-Banken aus Hamburg, Hannover, München, Baden-Württemberg und Hessen den Wettbewerb. Medienpartner sind der rbb und das Kindermagazin „Dein SPIEGEL“.

Akkreditierung:
Journalisten, die das Finale des Vorlesewettbewerbs besuchen möchten, können sich bis zum 18. Juni unter presse@boev.de
anmelden.

  • Dauer der Veranstaltung: 13-15 Uhr
  • Treffpunkt: 20. Juni 2018, 12.30 Uhr im Foyer des rbb Fernsehzentrums, Masurenallee 16-20, 14057 Berlin.

Fotos:
Während der TV-Aufzeichnung dürfen Fotos nur von autorisierten Fotografen des rbb und des Börsenvereins gemacht werden. Gerne stellen wir Ihnen im Anschluss an das Finale Pressefotos zur Verfügung. Eine Auswahl (inkl. Siegerfoto) steht am Veranstaltungstag ab ca. 17 Uhr auf www.boersenverein.de/pressefotos zum Download bereit. Spezielle Fotowünsche (z.B. Teilnehmer/in aus Ihrer Region) melden Sie bitte bis Montag, 18. Juni, bei presse@boev.de an.

Vorab-Interviews mit Teilnehmenden:
Gerne koordinieren wir im Vorfeld des Finales Interviews mit den Landessiegerinnen und -siegern. Bitte melden Sie sich dazu per Mail spätestens bis Montag, 18. Juni.

Film:
Der rbb zeichnet die Veranstaltung auf. Weitere Filmteams sind leider nicht im Studio gestattet. Bei Interesse an TV-Bildern für Ihre Berichterstattung wenden Sie sich bitte an uns.

Frankfurt am Main, 8. Juni 2018

 

Kontakt für die Medien:

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
Cathrin Mund, PR-Managerin
Telefon +49 (0) 69 1306-292, E-Mail: mund@boev.de


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Buchmarkt 2017: Chancen für das Buch im Medienwettbewerb

Umsatzminus von 1,6 Prozent / Stabile Umsatzverhältnisse über 15 Jahre / Studie „Buchkäufer – quo vadis?“: Buchbranche analysiert Käuferrückgänge / Aktuelle Marktzahlen unter www.boersenverein.de/buchmarkt2017

Das Buch steht im Medienwettbewerb um die Aufmerksamkeit der Menschen. Der Umsatz der Buchbranche blieb zwar über die letzten fünfzehn Jahre hinweg stabil, allerdings nimmt die Zahl der Buchkäufer ab. Verlage und Buchhandlungen setzen sich eingehend mit dem Käuferrückgang auseinander und arbeiten an Lösungen, um Menschen für das Buch zurückzugewinnen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels stellte heute in Frankfurt am Main die Kernergebnisse seiner Studie „Buchkäufer – quo vadis?“ vor, die umfassend die Motive von Buch-Abwanderern analysiert. Außerdem präsentierte der Verband die Wirtschaftszahlen der Buchbranche für das vergangene Jahr. Obwohl die verbliebenen Käufer auch 2017 wieder durchschnittlich mehr Bücher kauften und mehr dafür ausgaben, konnten Verlage und Buchhandlungen 2017 nicht ganz an das Vorjahresergebnis anknüpfen. Die Buchbranche erwirtschaftete 9,13 Milliarden Euro, das sind 1,6 Prozent weniger als 2016.

„In Zeiten starker Medienkonkurrenz beschäftigt sich die Buchbranche intensiv mit der Entwicklung und den Bedürfnissen der Buchkäufer. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen offenbaren große Chancen, Leserinnen und Leser für das Buch begeistern zu können: Auch wenn sie heute weniger Bücher lesen, verbinden die Befragten durchweg positive Gefühle mit dem Lesen. Gleichzeitig leiden sie unter der Hektik und dem Stress in der digitalen Multitasking-Gesellschaft. Es wächst der soziale Druck, ständig reagieren und dranbleiben zu müssen, um nicht abgehängt zu werden. Menschen sehnen sich nach einer Auszeit, die in ihrer Erinnerung das Buch perfekt bieten kann, sie wünschen sich emotionales Erleben, Inspiration und gesicherte Information. Es fehlt den Menschen aber zunehmend an Orientierung auf dem Buchmarkt“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins. „Die Lebenswelten der Menschen haben sich grundlegend geändert. Heute haben Menschen den Anspruch, umworben zu werden und den Angeboten unmittelbar in ihrem Alltag zu begegnen. Es genügt längst nicht mehr zu warten, bis der Kunde zum Buch kommt. Das Buch muss zum Kunden kommen – und dafür muss die Branche neue Strategien finden.“

„Die Käuferentwicklung fordert von Buchhandlungen und Verlagen ein generelles Umdenken. Wir müssen die Bedürfnisse potenzieller Leserinnen und Leser noch mehr in den Fokus rücken. Viele Buchhandlungen und Verlage arbeiten bereits an Lösungen für ihr Marketing, die Kundenansprache und an neuen Formaten, die die Bedürfnisse des Kunden stärker in den Mittelpunkt stellen“, sagt Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins.

Das E-Book gewinnt bei seinen Nutzern weiter an Bedeutung, ist aber ebenfalls vom Rückgang der Käufer betroffen. „Der Absatz von E-Books steigt weiter. Wer E-Books nutzt, intensiviert seine Einkäufe. Erstmals ist aber der Umsatz mit E-Books leicht zurückgegangen. Es  wandern zunehmend günstigere Titel in den Warenkorb“, sagt Matthias Heinrich, Schatzmeister des Börsenvereins. „Der Wettbewerb um Zeit und Aufmerksamkeit der Menschen macht in der Breite der Leser aber auch vor der digitalen Editionsform nicht Halt.“

Zentrale Rahmenbedingung für die Branche bleibe die Buchpreisbindung. Alexander Skipis: „Die Preisbindung garantiert die Vielfalt und Qualität, für die der deutsche Buchmarkt weltweit vorbildlich ist. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass Menschen über ein filigranes Buchhandelsnetz breiten Zugang zu Büchern erhalten und ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Titelangebot vorfinden. Großen Handlungsbedarf sehen wir in den Rahmenbedingungen für Verlage. Sie benötigen vor allem dringend wieder eine Rechtsgrundlage, um an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften beteiligt sein zu können.“

Buchkäufer: Entwicklung, Motive, Bedürfnisse

Zwischen 2013 und 2017 ist die Zahl der Käufer auf dem Publikumsbuchmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) um 6,4 Millionen (minus 17,8 Prozent) zurückgegangen. Im vergangenen Jahr kauften noch 29,6 Millionen Menschen mindestens ein Buch, das entspricht 44 Prozent der deutschen Privatpersonen ab 10 Jahren. Betrachtet man den Zeitraum von 2013 bis 2017, finden sich die stärksten Rückgänge in den Altersgruppen 40¬–49 Jahre (minus 37 Prozent), 30–39 Jahre (minus 26 Prozent) und 20–29 Jahre (minus 24 Prozent). In diesen Altersgruppen sanken in diesem Zeitraum auch die Ausgaben für Bücher, während die Menschen bis 19 sowie ab 50 Jahren weiterhin stabile oder steigende Ausgaben verzeichnen. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 zeigt, dass die Altersgruppen zwischen 14 und 49 Jahren auch diejenigen sind, bei denen die Internetznutzung in den letzten Jahren am meisten zugenommen hat. Allein von 2016 auf 2017 stieg die tägliche Verweildauer im Netz bei Menschen zwischen 14 und 29 Jahren noch einmal um 29 Minuten auf über viereinhalb Stunden, bei Menschen zwischen 30 und 49 Jahren um 35 Minuten auf über drei Stunden.

Weniger Käufer schlagen sich auch in sinkenden Absätzen nieder. 2017 wurden auf dem Publikumsmarkt 367 Millionen Bücher verkauft, 2013 waren es noch 398 Millionen. Diejenigen, die Bücher kaufen, erwerben im Schnitt immer mehr Titel und geben mehr dafür aus. 2017 lag das durchschnittliche Kaufpensum bei 12,4 Titeln, 2013 waren es noch 11,0. Die durchschnittlichen Ausgaben für den privaten Bedarf pro Käufer stiegen von 116,70 Euro 2013 auf 137,40 Euro 2017.

In Fokusgruppen sowie einem Co-Creation-Workshop mit Vertretern aus Buchhandel und Verlagen befragte die GfK im Auftrag des Börsenvereins Buch-Abwanderer aus denjenigen Zielgruppen, die die größten Rückgänge verzeichnen: d.h. Menschen zwischen 20 und 49 Jahren, die heute deutlich weniger Bücher kaufen und lesen als noch vor einigen Jahren.

Die Kernergebnisse

  • Die Menschen fühlen sich von den Verpflichtungen, Erwartungen und der Schnelllebigkeit des modernen Alltags gestresst und unter Druck gesetzt.
  • Die Befragten fühlen sich in der Multitasking-Gesellschaft überfordert und entwickeln eine tiefe Sehnsucht nach Entschleunigung, Selbstbestimmung und „echtem“ Genuss und zuverlässiger Information.
  • Ein Mangel an Zeit und Energie führt dazu, dass das Bücherlesen schleichend weniger wird.
  • Die Stellung von Büchern haben häufig Serien übernommen: Hier gibt es einen Diskurs, Empfehlungen, Hypes und „Binge-Watching“.
  • Aber: Lesen wird in allen Zielgruppen als sehr positive und intensive Form der Beschäftigung erlebt: Es dient der Entspannung, dem Ausgleich, dem emotionalen Erleben, der Erweiterung des Horizonts und dem Eintauchen in andere Welten. Alle Befragten bedauern, dass sie weniger Zeit zum Lesen finden.
  • Bücher sind jedoch häufig aus dem öffentlichen Diskurs und persönlichen Umfeld verschwunden. Der Austausch über Bücher fehlt, Menschen sind weniger involviert in Buch-Themen und fühlen sich überfordert vom großen Titelangebot.
  • Die Folge: Die Menschen finden am Buchmarkt keine ausreichende Orientierung mehr.

Zentrale Bedürfnisse der Abwanderer:

  • Aufmerksam gemacht werden: in Berührung mit dem Buch kommen, Inspiration, Erinnerung, Leseanreize im Lebensumfeld und in öffentlichen Räumen finden.
  • Sicherheit: angesichts der Zeitknappheit den Weg zum nächsten, „richtigen“ Buch schnell finden. Wunsch nach Orientierung.
  • Wertschätzung: den Buchkauf und das Lesen als Mehrwert, Belohnung erleben, Aufmerksamkeit, Ersparnis, Exklusivität erfahren.
  • Entschleunigung: Entspannung und Ausgleich finden, die Fantasie anregen.
  • Erlebnis: Bücher und Autoren individuell oder kollektiv erfahren, Spannung, Unterhaltung erleben.

Branchenumsatz 2017

Mit 4,30 Mrd. Euro Umsatz und einem Anteil von 47,1 Prozent am Gesamtmarkt ist der stationäre Buchhandel weiterhin der größte Vertriebsweg für Bücher. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent zurück. Demgegenüber stieg der Umsatz des Internet-Buchhandels, unter den auch das Online-Geschäft der stationären Händler fällt, um 1,5 Prozent. Entsprechend wuchs auch der Umsatzanteil des E-Commerce von 18,2 Prozent in 2016 auf 18,8 Prozent in 2017, das entspricht einem Gesamtumsatz von 1,71 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Das Direktgeschäft der Verlage, unter anderem mit Unternehmen und staatlichen Institutionen, lag 2017 mit 1,94 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Aufgrund des Umsatzrückgangs des Gesamtmarkts stieg der Umsatzanteil des Direktgeschäfts von 20,9 auf 21,3 Prozent.

Umsatz nach Warengruppen, Titelproduktion, Übersetzungen, Lizenzen

Der Umsatzrückgang im vergangenen Jahr betraf alle Warengruppen, mit Ausnahme des Bereichs Schule und Lernen (+0,9 Prozent). Die mit 31,9 Prozent Umsatzanteil stärkste Warengruppe, die Belletristik, lag mit einem Minus von 1 Prozent leicht unter Vorjahresniveau. Etwas mehr verloren die Warengruppen Ratgeber (minus 2,5 Prozent, Umsatzanteil: 14,3 Prozent), Kinder- und Jugendbücher (minus 2,3 Prozent, Umsatzanteil: 16,3 Prozent) und Sachbuch (minus 2,3 Prozent, Umsatzanteil: 9,9 Prozent).

Die Titelproduktion (Erstauflagen) der Verlage lag mit 72.499 Titeln nur geringfügig unter dem Vorjahr (72.820). In der Belletristik stieg die Zahl der Erstauflagen von 13.891 in 2016 auf 14.273, im Kinder- und Jugendbuch ging die Titelproduktion auf 8.752 zurück (2016: 8.961). Der Anteil der Übersetzungen an den Erstauflagen blieb nahezu unverändert bei 13,6 Prozent. Mit 9.890 übersetzten Titeln gab es 2017 acht mehr als im Vorjahr. Die wichtigsten Ausgangssprachen bleiben Englisch, Französisch und Japanisch.

Der Lizenzverkauf stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent an und erreichte mit 7.856 Titeln den höchsten Stand seit 2011. Die größten Zuwächse verzeichneten prozentual die Segmente Reise (+63,6 Prozent auf 72 Lizenzen), Sachbuch (+36,5 Prozent auf 849) und Schule und Lernen (+35,8 Prozent auf 288). Die wichtigste Warengruppe bleibt mit einem Anteil von 38,7 Prozent das Kinder- und Jugendbuch, das noch einmal leicht zulegte von 2.883 Abschlüssen in 2016 auf 3.037 in 2017. Mit 1.261 Lizenzen bleibt der chinesische Sprachraum insgesamt Top-Abnehmer deutscher Rechte, allerdings ging die Zahl im zweiten Jahr in Folge zurück (2016: 1.425, 2015: 1.514).

Der E-Book-Markt

2017 gingen mehr E-Books über die virtuelle Ladentheke als im Vorjahr: Der Absatz am Publikumsbuchmarkt legte um eine Million auf 29,1 Millionen Exemplare zu. Im Schnitt legte sich jeder Käufer 8,3 E-Books in den Warenkorb, die Kaufintensität stieg damit um 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz von E-Books am Publikumsmarkt sank leicht um 1,4 Prozent. Das liegt zum einen daran, dass die Käufer günstigere Titel bevorzugten. Der durchschnittlich bezahlte Preis ging weiter zurück, von 2016 auf 2017 um 5,1 Prozent, und lag somit zuletzt bei 6,38 Euro. Zum anderen sank die Zahl der Käufer um 7,7 Prozent von 3,8 Millionen 2016 auf 3,5 Millionen im letzten Jahr. Der Umsatzanteil bleibt mit 4,6 Prozent auf Vorjahresniveau.

Quellen und weitere Informationen

Die Zahlen zu den Anteilen und Umsatzveränderungen der Warengruppen stammen aus dem Handelspanel von Media Control. Das Panel umfasst die Abverkäufe von 4.189 Händlern in den Vertriebswegen Sortimentsbuchhandel, E-Commerce inklusive Amazon, Bahnhofsbuchhandel, Kauf- / Warenhäuser und Nebenmärkte (Elektro- und Drogeriemärkte). Die Käuferzahlen sowie Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 25.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,7 Millionen Menschen.

Die Studie „Buckäufer – quo vadis?“ wird am 12. Juni 2018 auf den Buchtagen Berlin komplett vorgestellt und für Mitglieder des Börsenvereins zum Download zur Verfügung gestellt. Medienvertreter können die Studie per Mail an presse@boev.de anfordern.

Alle Zahlen und Daten des Buchmarkts werden zusammengefasst in der Publikation „Buch und Buchhandel in Zahlen 2018“, die vom Börsenverein herausgegeben und im August veröffentlicht wird.

Frankfurt am Main, 7. Juni 2018

Service

Alle aktuellen Zahlen zum deutschen Buchmarkt sind unter www.boersenverein.de/buchmarkt2017 abrufbar.

Kontakt für die Medien

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0) 69 1306-293, E-Mail: t.koch@boev.de
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Telefon +49 (0) 69 1306-292, E-Mail: mund@boev.de


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Börsenverein: „Die Buchpreisbindung ist Garant für Qualität und Vielfalt“

29.05.2018

Stellungnahme des Börsenvereins zum Sondergutachten der Monopolkommission zur Buchpreisbindung

Anlässlich der Veröffentlichung eines Gutachtens der deutschen Monopolkommission bekräftigt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Bedeutung der Buchpreisbindung für das Kulturgut Buch.

„Der deutsche Buchmarkt, der zweitgrößte weltweit, ist ein Vorbild für Qualität und Vielfalt. Genau das ist auch das Verdienst der Buchpreisbindung. Denn sie fördert nicht nur ein filigranes Netz an Buchhandlungen, die das Kulturgut Buch für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen und gleichzeitig wichtige Kulturstationen vor Ort sind; die Preisbindung garantiert auch ein breites und vielfältiges Buchangebot. Insgesamt bewahrt und fördert die Buchpreisbindung das Kulturgut Buch, ohne den Wettbewerb unangemessen zu beschränken, weder für inländische noch für ausländische Händler. Dies haben wir gegenüber der Monopolkommission bereits ausführlich dargelegt“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

„Das Gutachten der Monopolkommission beruht auf einer sehr dürftigen Datenlage. Es wertet wissenschaftliche Studien aus, die zum Großteil veraltet sind, und verzichtet gänzlich auf eigene Erhebungen aktueller Marktdaten. Letztlich wiederholt die Monopolkommission bekannte neoliberale Positionen aus dem Gutachten, welches sie schon im Jahr 2000 zur Buchpreisbindung erstellt hat. Wenig überzeugend ist die Deutung der Auswirkungen der Abschaffung der Buchpreisbindung in der Schweiz. Hier übersieht die Kommission, dass die relativ stabile Lage deutschschweizerischer Verlage darauf zurückzuführen ist, dass diese über 80 Prozent ihrer Umsätze im Preisbindungsland Deutschland erwirtschaften. Hingegen ist die Zahl der Buchhandlungen in der deutschsprachigen Schweiz nach der Abschaffung der Buchpreisbindung massiv zurückgegangen“, so Skipis weiter.

Entgegen der Auffassung der Monopolkommission sieht der Börsenverein keine Übertragbarkeit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Oktober 2016 zur Arzneimittel-Preisbindung auf den Buchmarkt. Skipis: „Der Erwerb von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist nicht mit dem von Büchern vergleichbar. Die Märkte funktionieren vollkommen unterschiedlich. Die von den Richtern in Bezug auf den Arzneimittelbereich vertretene Auffassung, ausländische Versandhändler hätten Wettbewerbsnachteile gegenüber Händlern in Deutschland, trifft beim Handel mit Büchern nicht zu.“

Das deutsche Preisbindungssystem habe großen Rückhalt in der Politik: „Die kulturpolitische Bedeutung der Preisbindung ist Konsens in der Politik. Das hat der Gesetzgeber nicht nur mit der ausdrücklichen Ausweitung der Preisbindung auf E-Books 2016 gezeigt. Auch in ihrem Koalitionsvertrag spricht die Bundesregierung der Preisbindung eine unverzichtbare Rolle für die Vielfalt des deutschen Buchmarktes zu. Sie will eine Anpassung des Gesetzes vorantreiben, welche eine Aushebelung der Preisbindung durch Provisionsmodelle unterbinden soll“, sagt Skipis.

Das Gutachten der Monopolkommission hat keine unmittelbare Auswirkung auf die deutsche Gesetzgebung. Als unabhängiges Beratungsgremium berät die Monopolkommission die Bundesregierung und die gesetzgebenden Körperschaften auf den Gebieten der Wettbewerbspolitik, des Wettbewerbsrechts und der Regulierung.

Wissenschaftliche Gutachten in Arbeit

Um die Notwendigkeit der Buchpreisbindung unabhängig, umfassend und auf aktuellem Stand untersuchen zu lassen, hat der Börsenverein Anfang des Jahres zwei wissenschaftliche Gutachten in Auftrag gegeben. Prof. Dr. Georg Götz, Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen, prüft die Preisbindung unter ökonomischen Gesichtspunkten. Prof. Dr. Andreas Fuchs, geschäftsführender Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Osnabrück, führt eine kartellrechtliche Betrachtung durch. Die Ergebnisse der Gutachten werden 2019 erwartet.

Die Buchpreisbindung in Deutschland existiert bereits seit dem 19. Jahrhundert und ist seit 2002 gesetzlich geregelt. Sie verpflichtet Verlage dazu, für ihre Neuerscheinungen verbindliche Ladenpreise festzusetzen. Dadurch zahlt der Kunde für ein Buch überall denselben Preis – ganz gleich, ob er es in einer kleinen Sortimentsbuchhandlung, einem Buchkaufhaus oder über das Internet kauft. Für unterschiedliche Formate (Hardcover, Taschenbuch, E-Book) können unterschiedliche gebundene Preise festgelegt werden.

Eine ausführliche Stellungnahme des Börsenvereins gegenüber der Monopolkommission ist hier abrufbar: www.boersenverein.de/sixcms/media.php/976/Stellungnahme_Fragebogen_Monopolkommission.pdf


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„Ich bin ja kein Nazi aber“ – mit Vorurteilen aufräumen … #ProAsyl

Heute mal ein Hinweis auf ein eBook. Dieses ist kostenlos, aber keineswegs umsonst. Denn es ist wichtig!


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