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#Buchtipp Todfreunde: Ein Gregory A. Duncan Fall

Inhalt

Erster Roman der GREGORY A. DUNCAN Reihe

Gregory A. Duncan war Colonel des terranischen Flottengeheimdienstes – bis man ihn nicht mehr brauchte. Jetzt schlägt er sich mehr schlecht als recht als Privatdetektiv durch. Im 39. Jahrhundert sind die Gegner jedoch keine kleinen Kriminellen, sondern technisch hochgerüstete Verbrecher oder Aliens. Und die Spielwiese ist nicht der Dschungel einer Großstadt, sondern die gesamte Galaxis.

Die Leiche eines Aoree vor der Haustür, eine Spezies, mit der man sich vor Kurzem noch im Krieg befand, stürzt Duncan in einen Strudel mörderischer Ereignisse. Was zunächst nach einem Racheakt an ihm aussieht, er gilt bei den Aliens als Kriegsverbrecher, stellt sich schnell als eine Verschwörung heraus, die nicht nur sein Leben, sondern die gesamte Terranische Föderation bedroht.

[Zu meiner Rezension …]

Morgen zum Tag der Deutschen Einheit 2012: Gnom, unser kostenlos!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

da morgen der Tag der Deutschen Einheit ist, biete ich zur Feier des Tages mein eBook „Gnom, unserkostenlos an. – Aber nur morgen den 03.10.2012 – den Tag der deutschen Einheit 2012.

Gnom, unser kostenlos am Tag der Deutschen Einheit 2012

Anschließend kostet es wieder den regulären Preis.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen wünscht

Tobias Schindegger 🙂

Der Roman „Gnom, unser“ wurde als eBook veröffentlicht

Hallo liebe Leserinnen und Leser, Förderinnen und Förderer, Freundinnen und Freunde, etc. …

Der Roman „Gnom, unser“ wurde soeben als eBook veröffentlicht! 🙂

Man kann auf Amazon einen Blick ins Buch werfen bzw. eine Leseprobe auf sein Kindle bzw. seine kostenlose Kindle-App bzw. seine kostenlose Kindle-Software herunterladen, ehe man sich zu einem Kauf entschließt.

Sollte das eBook über die Links auf dieser Homepage gekauft werden,  kommt die Verkaufsprovision (des Amazon-Partner-Programmes) Projekten auf bildungsspender.de zu Gute.

Jetzt wünsche ich Ihnen so viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte … 😉

Liebe Grüße,

Tobias Schindegger 🙂