Archiv der Kategorie: Schreibwettbewerb

Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Januar | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Januar:

Drachen parkieren verboten (Fantasy-Anthologie) 01. Januar 2021
Für die Fantasy-Anthologie „Drachen parkieren verboten“ werden lustige, romantische, gruselige oder ernste Kurzgeschichten zum Thema „Drachen heute“ gesucht. Eingereicht werden kann ein unveröffentlichter Text pro Autor*in; die maximale Länge beträgt 20’000 Zeichen (inkl. allem).
http://xn--totechpfli-jcb.ch/ausschreibungen/drachen.htm

Literaturwettbewerb „Lustige Erzählungen und Gedichte“ 07.01.2021
Literaturwettbewerb „Lustige Erzählungen und Gedichte“ Spaß und Freude zu bereiten ist eine hohe Kunst. Die eingereichten Beiträge dürfen aber auch den Ernst des Lebens in den Blick nehmen. Satire, Ironie und gut dosierter Humor sind gefragt. Kabarettartige Stücke sind möglich. Die Fehler der anderen, ebenso wie die eigenen, dürfen aufs Korn genommen werden. Nicht jede Passage einer Erzählung muß lustig sein, aber an einzelnen Punkten sollte dieser Charakter hervortreten. Eingereicht werden können eigene Erzählungen und Gedichte. Form und Inhalt sind frei variabel. Auf literarische Qualität legen wir großen Wert. Ausgelobt werden mehrere Buch- und Sachpreise für die besten Arbeiten. Etliche Beiträge erhalten einen freien Abdruck in dem geplanten Buch. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 20 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen und die E-Mail mit der eigenen Postadresse versehen. Einsendungen unter dem Kennwort: lustig www.literaturpodium.de Einsendeschluß ist der 7. Januar 2021
http://www.literaturpodium.de/

Ich wünsche viel Erfolg! 🙂


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Dezember | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Dezember:

Umbrüche 15.12.2020
Fast jeder von uns hat sie schon erlebt oder durchlebt sie in diesem Jahr: Umbrüche verschiedensten Ausmaßes. Uns interessiert, welche Wege Menschen – und vielleicht auch Tiere? – gehen, wenn die Existenz auf dem Spiel steht und das ganze Leben ins Wanken kommt. Sind wir in der Lage, die Natur, die Erde und die Elemente als lebendige Wesenheiten wahrzunehmen und zu schätzen, uns zurückzunehmen und persönliche Veränderungen durchzuführen? Wie sehen in dieser Zeit Lösungen aus, persönlich und gesellschaftlich? Schreiben Sie uns Ihre Vision als fiktive oder erlebte Kurzgeschichte, als freien Text oder in lyrischer Form (Umfang: max. 4000 Zeichen incl. Leerzeichen).
http://www.verlag-roloff.de

Metropolregion Stuttgart: Immer schön mobil bleiben 31.12.2020
Regionalausschreibung des Magazins zugetextet.com. Gesucht werden Kurzgeschichten mit maximal 10.000 Zeichen. Sie sollen einen Bezug zur Metropolregion Stuttgart aufweisen. Die drei Erstplatzierten erhalten Siegprämien und Veröffentlichungen.
http://www.zugetextet.com/?p=4707

Viel Erfolg! 🙂


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im November| #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im November:

ABER Kurzgeschichtenwettbewerb – 30. November 2020
Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema ABER zum Gewinn des ABER-Literaturpreises 2021. 10 Geschichten werden im Band ABER – DIE BESTEN GESCHICHTEN 2021 veröffentlicht. Der Literaturpeis ist zusätzlich mit 1000 Euro und einem Autorenvertrag dotiert. Die Preisverleihung findet am 18.3.2021 an der Leipziger Buchmesse statt.
http://www.aber-verlag.com/

Anthologie „Fantastische Welten“ 2020 – 30. November 2020
Der Verlag Traum³ sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.). Länge 1200-2500 Wörter. Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein. Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und eine Autorenseite, wenn vorhanden. Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken. Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook und Printausgabe sowie 20,- € Honorar.
https://www.traum3.de/wettbewerb/

Siebter Lyrikmond-Wettbewerb – 30. November 2020
Thema ist der Tod im 21. Jahrhundert als literarische Figur. Es können max. 2 unveröffentlichte Gedichte eingesandt werden. Es gibt drei Geldpreise zu je 250 Euro sowie Buchgutscheine für Veröffentlichungen. Einsendungen ausschließlich über das Formular auf der Ausschreibungsseite.
https://www.lyrikmond.de/wettbewerb-2020.php

Viel Erfolg! 🙂


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Schreibwettbewerb mit Einsendeschluss im Oktober | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Oktober:

Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele – 01.10.2020
Was denken Nachwuchs-Dramatiker über die Nibelungen? Wie sieht eine kritische und gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Sage aus? Diese Fragen sollen zum nunmehr vierten Mal im Rahmen des Autorenwettbewerbs der Nibelungen-Festspiele Worms ausgelotet werden. Das Thema ist „Staatsräson“. Der Künstlerische Leiter der Festspiele Thomas Laue: „Gerade in diesen Zeiten, in denen viele Künstler und Kreative vor existentiellen Problemen stehen, ist es wichtig, perspektivisch auch in die Zeit nach der Pandemie zu blicken und schreibenden Talenten die Möglichkeit zu geben, gehört zu werden. Der Nibelungenstoff bietet dabei eine einladende und politisch aufladbare Folie auch für eine künstlerische Befragung des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft.“ Dem Sieger winkt sowohl ein Preisgeld von 10.000 Euro als auch eine Uraufführungsoption innerhalb des Kulturprogramms der Nibelungen-Festspiele für das darauffolgende Jahr. Wer dabei sein möchte und zwischen 18 und 35 Jahren alt ist, kann bis zum 01. Oktober 2020 seine Ideenskizze einreichen. Die benötigten Ausschreibungsunterlagen und die detaillierten Teilnahmebedingungen können auf der Website heruntergeladen werden: http://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/Autorenwettbewerb/?navid=235548235548

Sechster Bubenreuther Literaturwettbewerb – 15.10.2020
Bubenreuther Literaturwettbewerb Allgemeines: Der Bubenreuther Literaturwettbewerb soll in kleinem Rahmen all jenen, die gern ohne Druck etwas schreiben, eine Möglichkeit geben, eine unter vielen, sich mit Gleichgesinnten zusammen­zufinden und in einen zwanglosen Wettbewerb zu treten. Eine einheitliche interne Beurteilung führt zu einer losen Rangfolge, aus der sich Sieger ergeben. Nicht nur die werden bekanntgegeben, sondern auch so viele wie möglich von den weiteren eingereichten Werken und Auszüge aus deren Beurteilungen. Natürlich bleibt alles wohlwollend. Das Ganze soll in einer Anthologie abgedruckt werden, weil es letztlich ein schönes Gefühl ist, so ein Buch in den Händen zu halten. Gerade Anfängern soll hier der Schritt in die Öffentlichkeit erleichtert werden. Erfreulicherweise gab und gibt es aber auch etliche erfahrene Autoren, die den Wettbewerb durch ihre Teilnahme unterstützen, ohne eine Sonderbehandlung zu erwarten. Es ist eine kleine private Aktion. Der Wettbewerb soll sich finanziell selbst tragen. Es gibt keine Teilnahmegebühr, keine Tantiemen, keine Beleg­exemplare, keine Rabatte. Um möglichst viele Teilnehmer in die Anthologie aufnehmen zu können, sollten die Beiträge kurz sein. In diesem Jahr (2020) erhält der erste Sieger einen symbolischen Preis von 60 Euro. Der zweite und dritte Platz wird jeweils mit 20 Euro dotiert. Das Preisgeld kann zum Kauf eines Exemplares der Anthologie verwendet werden, muss aber nicht. Diese Freiheit soll den Preisträgern zugestanden werden. Sechster Bubenreuther Literaturwettbewerb 2020 Aufruf: Gesucht wird wieder Lyrik und Prosa (gern auch Essays). Die Texte sollen im Word-Format als Anhang einer E-Mail mit einem kurzen Anschreiben und dem Betreff „Bubenreuther Literaturwettbewerb“ an folgende Adresse gesen­det werden: christoph.liegener@yahoo.de. Ganz wichtig: Um Textverluste zu vermeiden, hängen Sie bitte ein paar Leerzeilen an den Text an. Der Gesamt­umfang des Anhangs muss auf 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) beschränkt wer­den. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Thematisch gibt es keine Einschränkung. Illegale oder unangemessene Texte sind natürlich nicht zugelassen und die Verant­wortung für die Texte bleibt bei den Autoren. Eine Lektorierung findet nicht statt; kleinere Korrek­turen können von Fall zu Fall vorgenommen werden. Die Texte müssen nicht unveröffentlicht sein, aber die Rechte müssen beim Einsender liegen. Mit der Ein­sendung bestätigt der Teilnehmer, Autor der Texte zu sein und mit einer möglichen Veröffentlichung in der Anthologie sowie einer eventuell vorge­nom­menen Kom­men­tierung einverstanden zu sein. Allen Einsendern wird der Eingang der Einsendung bestätigt. Die Autoren, deren Beiträge in die Anthologie aufgenommen werden, werden nach Ablauf der Ausschreibungsfrist benach­richtigt. Die anderen können leider nicht alle benachrichtigt werden. Einsendeschluss ist 15. Oktober 2020. Mindestalter 18 Jahre. http://liegener.jimdofree.com/bubenreuther-literaturwettbewerb/

Jungautoren-Förderpreis „Libelle“ 2020 – 31.10.2020
Der Jungautoren-Förderpreis „Libelle“ ist für Autoren im Alter von 18-29 Jahren, welche maximal bereits zwei Romane veröffentlicht haben. Vorgaben: Genres Abenteuer, Fantasy, Mystery oder Jugendbuch, Umfang des ganzen Manuskripts 40.000-60.000 Wörter, unveröffentlichtes Werk. Einzureichen sind Autorenvita, zweiseitiges Exposé (erste Seite Zusammenfassung der Handlung, zweite Seite Skizzierung der Hauptcharaktere) und eine Leseprobe der ersten 30-40 Seiten. http://www.traum3.de/wettbewerb/

Viel Erfolg! 🙂


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Schreibwettbewerb mit Einsendeschluss im September | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im September:

Förderpreis der Gruppe 48 für Jugendliche und Jungautoren – 15.09.2020
Der „Förderpreis der Gruppe 48 für Jugendliche und Jungautoren“ startet mit 3.000 € Preisgeld! Ab sofort können Autoren im Alter zwischen 15 und 35 Jahren ihre Beiträge in Lyrik oder Prosa einreichen. Bei Lyrik können 3 bis 5 Gedichte eingereicht werden, bei Prosa gilt ein Textumfang zwischen 8.000 und 15.000 Zeichen. Das Thema ist frei wählbar.

http://www.die-gruppe-48.net/Foerderpreis-2020

Literarischer März – 15.09.2020
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt junge Autorinnen und Autoren ein, sich zur Teilnahme am Literarischen März 2021 zu bewerben. Im Rahmen dieses bedeutendsten Nachwuchswettbewerbs deutschsprachiger Lyrik werden der Leonce-und-Lena-Preis (8.000 Euro) und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise (je 4.000 Euro) vergeben. Einsendeschluss für die Bewerbungen: 15. September 2020

https://www.literarischer-maerz.de/

Dunkel – 30.09.2020
Es gibt sie diese Momente im Leben, alles scheint verdammt weit weg. Ob es Trauer ist, Einsamkeit, Verlustängste, die Angst in der Nacht ins Bett zu gehen und nicht mehr aufzustehen. Gedanken die als Düster bezeichnet werden können gibt es viele. Dies und noch viel mehr sollen in diese Sammlung aus Lyrik und Texten stehen. Wenn Sie sich also berufen fühlen diese Art von Emotionen in längeren oder kürzeren Texten nieder zuschreiben, und danach zu veröffentlichen, sind Sie hier richtig. Als kleine Anregung für Ihren Text hören, bzw. lesen, Sie sich einmal das Lied Weihnachtsmann vom Dach von den Toten Hosen an. Es sind solche Texte die wir gerne lesen wollen.

https://baltrum-verlag.de/dunkel

Wie entsteht Wortkonfekt? – 30.09.2020
Gesucht werden unveröffentlichte Texte, Essays, Reportagen, Kommentare, Possen, Aufsätze und Artikel rund um das Sujet „Literarisches Schreiben“. „Wie entsteht Wortkonfekt?“ lautet der Arbeitstitel des Sachbuchs, das daraus erwachsen wird. Die Autorinnen und Autoren sollen darin ihre ganz persönliche Auffassung von und Erfahrung mit Literatur zum Ausdruck bringen. Herausgegeben wird es vom Lektorat Dr. Maria Zaffarana in Kooperation mit CarpeGusta – Das Magazin für Genießer!
https://www.carpegusta.de/


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Schreibwettbewerb mit Einsendeschluss im August | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im August:

Den Wald vor lauter Bäumen nicht

Einsendeschluss: 30. August 2020
EuroNatur ist eine gemeinnützige Naturschutzstiftung, die sich auf vielen Ebenen für den Erhalt des europäischen Naturerbes einsetzt. Zum vierten Mal ruft die Stiftung zum Schreibwettbewerb auf. Diesmal werden Waldgedichte und -geschichten gesucht. Für die ersten drei Plätze gibt es Sachpreise; der Gewinnerbeitrag wird im EuroNatur-Magazin abgedruckt. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite.
http://www.euronatur.org/unsere-themen/schreibwettbewerb/

Falls Ihr noch weitere Schreibwettbewerbe kennt, postest es mir gerne ins Kommentarfeld.

Danke 🙂

Euer Tobias


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Juli | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Juli:

Minidramen-Wettbwerb „Phantastische Welten“

Gewinne eine Aufführung deines Textes an einem professionellen Theater! Unter www.minidrama.de können kurze Szenen zum Thema „Phantastische Welten“ hochgeladen, bewertet und kommentiert werden. Außerdem gibt es viele Beispiele und Anregungen für das eigene Schreiben von Minidramen. Der Wettbewerb findet wieder im Rahmen des Kinder- und Jugendliteratursommers der Baden-Württemberg-Stiftung statt. Die interessantesten Texte werden im Theaterhaus Stuttgart uraufgeführt und von Schauspielern des Ensembles zum Leben erweckt. Die Uraufführung der Dramen ist für den 21. Juli 2020 geplant. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Uraufführung nach Stuttgart eingeladen.

2. Juli 2020

35. Treffen junger Autor*innen

Das Treffen junger Autorinnen vom 12. bis 16. November 2020 richtet sich an junge Autorinnen im Alter von 11 bis 21 Jahren. Der bundesweite Schreibwettbewerb ist thematisch und stilistisch offen. Prosa, Lyrik, szenische und experimentelle Texte sind gefragt, aus allen Genres und zu euren Themen. Eingereicht werden können bis zu 10 Gedichte oder 5 ganze Textseiten. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingegangenen Bewerbungen ca. zwanzig Autorinnen mit ihren Texten aus. Der Preis ist die Einladung zum fünftägigen Treffen nach Berlin – mit Gesprächen, Lesungen, Textwerkstätten und der Veröffentlichung ihrer Texte in der Jahrgangsanthologie. Alle Kosten für die Teilnahme werden übernommen. Bis zu zwanzig weitere Bewerberinnen erhalten einen Bücherscheck im Wert von 75 Euro. Das Auswahlverfahren ist Mitte September abgeschlossen. Die Entscheidung der Jury ist endgültig – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

http://www.berlinerfestspiele.de/de/treffen-junger-autorinnen/start.html

15. Juli 2020

Der Baum ist schon wieder schief

Von wegen heilig und still. Das Weihnachtsfest kennt viele Geschichten: vom idyllischen Familienzwist unterm schiefen Tannenbaum, der moosgrünen Krawatte mit der Hundemotivik, dem neuen Epiliergerät oder der Glaubensfrage, ob der Kartoffelsalat zu den obligatorischen Würstchen mit oder ohne Mayonnaise zubereitet wird. Die Autorinnen und Autoren dieses Lesebandes kennen die ganze Palette an weihnachtlichen Fettnäpfchen und Tölpeleien. Und sie erzählen davon für alle, die Weihnachten lieben. Oder es lieben, Weihnachten zu hassen. Für den Leseband „Der Baum ist schon wieder schief“ werden Kurzgeschichten zum Sujet Weihnachten, gerne auch humoristisch-bissig und satirisch, gesucht. Der eingereichte Textbeitrag sollte bei Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5 und Schriftart Times New Roman acht Normseiten nicht überschreiten. Teilnehmer*innen erhalten ein kostenfreies Belegexemplar des gedruckten Buches.

http://www.dein-lieblingsbuch.com/Ausschreibung.htm

20. Juli 2020


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Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Juni | #Schreibwettbewerb

Ich gebe Euch hier eine Übersicht über die mir bekannten Schreibwettbewerbe mit Einsendeschluss im Juni:

WENDEpunkte
Einsendeschluss: 21. Juni 2020
Der Erik-Neutsch-Literaturwettbewerb richtet sich an junge Autor*innen bis 35 Jahren. Die Texte sollen einen Blick der jungen Generation auf die heutigen gesellschaftlichen Prozesse, deren Umbrüche und ihre vielfältigen Wendepunkte ermöglichen. Der Preis wird am 90. Geburtstag des Namensgebers, dem 21.6.2021 verliehen und ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.
http://www.rosalux.de/news/id/40635

Kindergeschichten
Einsendeschluss: 30. Juni 2020
Wir erwarten Texte, die auf humorvolle Weise in die Welt der Kinder eintauchen lassen. Auch Erwachsene sollen sich daran erfreuen können. Manche Kinder möchten am liebsten von Figuren hören, die ihnen ähnlich sind. Andere brauchen Ferien vom eigenen Ich. Kindliche Heldinnen und Helden sollen stark, lustig, witzig oder auch ein bisschen verrückt sein. Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren Der Text sollte max. 4 A4-Normseiten umfassen. Kürzere Geschichten werden bevorzugt. (Zeilenabstand 1,5; Schriftgröße 12, Schriftart: Times New Roman). Es werden ausschließlich Einsendungen berücksichtigt, die als Word-Datei eingereicht werden. Schicken Sie bitte ihre Geschichten unter Angabe Ihres Namens und der vollständigen Adresse an die folgende E-Mail-Adresse: sperling.verlag.fantasy@web.de Betreff: Kinderbuch Alle teilnehmenden AutorenInnen erhalten 25% Rabatt für den Eigenbedarf. Einsendeschluss: 30.06.2020
http://sperlingverlag.de/

Literaturförderpreis zum Thema „zum Glück“
Einsendeschluss: 30. Juni 2020
Die literarische Vereinigung Signatur e.V. schreibt einen Förderpreis für Literatur aus, welcher mit 1000 Euro dotiert ist. Das Thema lautet „zum Glück“. Teilnehmen können Autoren mit Wohnsitz in der Bodenseeregion Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie in Oberschwaben und dem Allgäu. Eingereicht werden können bisher unveröffentlichte Texte in Lyrik oder Prosa, welche in deutscher Sprache verfasst und bisher noch nicht veröffentlicht sind, auch nicht im Internet. Bitte unbedingt die Teilnahmebedingungen beachten!
http://www.signatur-literatur.de/

Schreibwettbewerb zum Thema „Spaltung der Gesellschaft“
Einsendeschluss: 30. Juni 2020
Der Verlag Traumkubik veranstaltet einen Literaturwettbewerb zum Thema „Spaltung der Gesellschaft“. Teilnehmen können Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 10.000 Wörtern. Die Autoren der Geschichten, welche in der Anthologie erscheinen, erhalten 20,- € als Pauschale und auf Wunsch ein Belegexemplar. Die Anthologie erscheint als Ebook und Printausgabe.
http://www.traum3.de/wettbewerb/


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Coronavirus: Deutscher Sachbuchpreis 2020 wird nicht vergeben | #DSP20

Erste Verleihung der Auszeichnung mit dem Preisjahr 2021

Der Deutsche Sachbuchpreis wird aufgrund der unklaren Entwicklungen im Hinblick auf das Coronavirus in diesem Jahr nicht vergeben. Das hat der Vorstand der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels nach Beratung mit dem Vorstand des Börsenvereins entschieden. Der Deutsche Sachbuchpreis wird somit mit dem Preisjahr 2021 das erste Mal verliehen werden.

Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins: „Mit der Eindämmung des Coronavirus stehen wir aktuell vor einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung immensen Ausmaßes. Die damit verbundenen Unwägbarkeiten und die sich laufend verändernde Lage verhindern eine zuverlässige Planung, sodass wir eine angemessene Durchführung des Deutschen Sachbuchpreises in diesem Jahr nicht gewährleisten können. Wir bedauern es sehr, in diesem Jahr nicht das Sachbuch des Jahres auszeichnen zu können. Wir freuen uns schon jetzt auf den Deutschen Sachbuchpreis 2021, auf die nominierten Titel und vielfältige Debatten über gesellschaftlich relevante Themen.“

Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verleiht den mit insgesamt 42.500 Euro dotierten Deutschen Sachbuchpreis an ein herausragendes, in deutscher Sprache verfasstes Sachbuch, das Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Unterstützer sind der Technologie- und Informationsanbieter MVB und die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.

Weitere Informationen: www.deutscher-sachbuchpreis.de

Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main

Telefon +49 69 13 06 292
presse@boev.de


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Die Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2020 an László F. Földényi wird zur Buchmesse 2021 nachgeholt

Das Kuratorium des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2020, bestehend aus dem Freistaat Sachsen, der Stadt Leipzig, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und der Leipziger Messe, hat sich zusammen mit dem Preisträger László F. Földényi darauf verständigt, die Preisverleihung auf das Jahr 2021 zu verschieben und diese zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse am 17. März 2021 nachzuholen.

Aufgrund der Absage der Leipziger Buchmesse musste auch die Preisverleihung an den ungarischen Essayisten, Kunsttheoretiker, Literaturkritiker und Übersetzer László F. Földényi abgesagt werden.

„Die Preisverleihung während der Leipziger Buchmesse bedeutet eine hohe Medienöffentlichkeit für den Preisträger László F. Földényi, die wir kaum zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr herstellen können. László F. Földényi verdient eine würdige Preisverleihung und eine breite mediale Resonanz, die er 2021 erhalten wird“, sagt Dr. Skadi Jennicke, Kulturbürgermeisterin der Stadt Leipzig.

Das Preiskuratorium und der Preisträger haben sich zugleich darauf geeinigt, die Preisrede László F. Földényis in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu veröffentlichen.

„Was László F. Földényi zu sagen hat, muss jetzt gesagt werden – gerade in einer Situation, in der sich die Ereignisse zu überschlagen scheinen. Zugleich schaffen wir 2021 einen würdigen Rahmen, um László F. Földényi ein Podium zu bieten“, sagt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

Begründung der Jury Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020

Anfang Dezember 2019 hatte die Jury die Entscheidung zum Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung bekannt gegeben. László F. Földényi erhält den Preis für sein Buch „Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften“. Das nachdenkliche Buch beschreibt in einem feinen Gewebe von Essays eine vieldeutige Stimmung und verwehrt sich schnellen Antworten. Es erschien im April 2019 bei Matthes & Seitz Berlin. Akos Doma hat das Werk aus dem Ungarischen übersetzt.

Der Jury des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2020 gehören an: Dr. Skadi Jennicke (Bürgermeisterin für Kultur der Stadt Leipzig), Michael Krüger (Autor, Verleger, Übersetzer, München), Johannes Riis (Verleger, Kopenhagen), Elisabeth Ruge (Autorin, Verlegerin, Literaturagentin, Berlin), Daniela Strigl (Essayistin, Kritikerin, Dozentin, Wien).

In der Begründung der Jury heißt es:

„Ein verstörendes, wenig segenreiches Phänomen unserer Zeit ist das des ‚Checkertums‘, die Haltung des stets durchblickenden, aktionsbereiten Machers. Der Checker weiß genau, wie’s geht, ob in puncto Migrationspolitik und Grenzbefestigung, Klima, Handelsabkommen, Minderheiten, nie ist er um eine Antwort verlegen, Grübeln ist verpönt, Kompromisse schließen heißt Kapitulation. Und doch verbirgt sich hinter diesem Aktionsdiktat oftmals eine hässliche Leere, in die mit gefährlicher Konsequenz ein ideologischer Absolutismus zu schießen vermag, ein Denken, das wenig Raum für Anderes, kaum Platz für Andere lässt.

In einer beglückend unzeitgemäßen Volte hat László F. Földényi sich der Melancholie verschrieben. Er hat sie über Jahrzehnte in großen geistesgeschichtlichen Studien erforscht und sie uns dabei in einer wunderbaren Paradoxie als produktiven Zustand offenbart, als zutiefst lebensbejahende Haltung. Der melancholische Mensch kapituliert nicht, er hält den Blick auf das Unlösbare gerichtet und bringt so den ewigen Kern unserer Existenz zur Anschauung, das zutiefst Widersprüchliche. Es ist der Blick auf das Leben als ‚hauchdünne Membran‘, als durchlässige Umgrenzung, nicht Bollwerk. Durchlässig auch für Zivilisation und Barbarei.

In Földényis ungemein anregendem, reichem Werk offenbart sich die Welt als fortwährendes Rätsel, das Hinwendung und Aufmerksamkeit verlangt. Und in eben dieser Aufforderung zur beharrlichen schöpferischen Anteilnahme – auch wenn sie keine Lösungen verspricht – liegt der mögliche zarte Triumph des Lebendigen.“

Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, seit 1994 jährlich vergeben und mit 20.000 Euro dotiert, zählt zu den wichtigsten Literaturauszeichnungen in Deutschland. Das Preiskuratorium bilden der Freistaat Sachsen, die Stadt Leipzig, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und die Leipziger Messe. Kooperationspartner ist die Bundeszentrale für politische Bildung.

Ausführliche Informationen zum Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, den bisherigen Preisträgern, dem Kuratorium und der Jury sind unter www.leipzig.de/buchpreis zu finden. +++

Medienkontakte:

Ruth Justen
Leipziger Buchmesse,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 341 678-6555,
eMail: r.justen@leipziger-messe.de

Benjamin Vieth
Matthes & Seitz Berlin
Leitung Presse und Öffentlichkeit
Tel.: +49 30 4430 8850,
eMail: presse@matthes-seitz-berlin.de

Karin Rolle-Bechler
Stadt Leipzig
Geschäftsstelle Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung
Tel.: +49 341 123-4207
eMail: buchpreis@leipzig.de


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