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Buchvorstellung zum Thema Suchmaschinenoptimierung | #SEO

Suchmaschinen-Optimierung ist ein Thema, das für Unternehmen gleich welcher Größe immer wichtiger wird. Der Vertriebsweg Online-Handel ist der Markt der Zukunft und heiß umkämpft. Jeder hat eine Website und jeder möchte von seinen Kunden gefunden werden.

Nur wer die richtigen Inhalte auf die Suchanfragen der Kunden hat, wird auch oben in der Trefferliste landen und wahrgenommen.

Gerade für kleinere Unternehmen, wie Mittelständler, Handwerker und Fach- und Einzelhändler bietet sich hier die Gelegenheit, den „Global Playern“ Paroli zu bieten.

Voraussetzung ist, dass man weiß; wie man SEO erfolgreich anwendet, um den Kunden genau die Inhalte zu liefern, nach denen diese suchen.

Genau hier setzt Suchmaschinen-Optimierung für Dummies an.

Mit Julian Dziki konnte die … für Dummies-Reihe einen echten Pionier der Szene als Autor gewinnen.

Sein Blog Seokratie ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Marketing-Leute in Sachen Suchmaschinen Optimierung. Sogar börsennotierte Unternehmen suchen seine Hilfe.

Wer suchet der findet - aber wer optimiert wird gefunden. Suchmaschinen-Optimierung für Dummies, ISBN 978-3-527-71452-0

Wer suchet der findet – aber wer optimiert wird gefunden. Suchmaschinen-Optimierung für Dummies, ISBN 978-3-527-71452-0

In diesem Buch stellt er sein Wissen den Unternehmen zur Verfügung, die nicht über die Marketing-Budgets verfügen, um sich teure Agenturen leisten zu können, die einen schnellen und praktischen Zugang zu dem Thema wollen, den sie direkt in ihrer beruflichen Praxis einsetzen können. Dziki zeigt, wie die Google-Suche funktioniert und wie man das Wissen nutzen kann, um das Ranking der eigenen Seite zu verbessern. Er erklärt, wie man die richtigen Keywords für die eigenen Themen findet und sie auf seine Website-Inhalte abstimmt. Er beantwortet Fragen wie:

Welche technischen Anforderungen sind nötig?

Wie bringt man sich durch richtige Inhalte bei Googlebot nach vorne?

Wie überprüft man die Wirksamkeit seiner Maßnahmen und verbessert sie weiter?

Darüber hinaus bleibt auch Dziki selbstverständlich der Tradition der … für Dummies-Autoren treu und liefert mit seinem Stil ein kurzweiliges Lesevergnügen, was jedem den Zugang zu anspruchsvollen Themen wesentlich erleichtert.

Wir möchten Ihnen dieses Buch gerne vorstellen und laden Sie ein, sich ein Bild zu machen. Bei näherem Interesse senden wir Ihnen gerne ein kostenloses Rezensionsexemplar. Gerne können Sie auch einige Exemplare verlosen, wenn Sie das möchten.
Viele Grüße
Kai Zöllig
Professional Development
Marketing
Wiley-VCH GmbH & Co. KGaA
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69469 Weinheim
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Telefax: +49 (6201) 606-615
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Ratgeber: Geld verdienen und Eigenmarketing mit Sachbüchern – #selfpub

Eigenmarketing kostet Geld? Das muss nicht sein. Der Oldenburger Publizist und Medienfachmann Torsten Cordes beschreibt in seinem neuen Ratgeber „Geschäftsmodell Sachbücher – Mit Wissen Geld verdienen“, wie es auch anders geht: mit Sachbüchern im Self-Publishing. Er sagt: „Themenexperten haben mit selbst veröffentlichten Sachbüchern ideale Voraussetzungen nicht nur ihr Eigenmarketing zu stärken, sondern mit dieser Art Marketing sogar Erlöse zu erzielen, anstatt Kosten zu erzeugen.“

Band 1 der zweiteiligen Reihe beschreibt detailliert den Businessaufbau mit Sachbüchern. Das Buch erklärt das Geschäftsmodell und zeigt, wie Schritt für Schritt das erste Ratgeber-E-Book von der Konzeption bis zur Veröffentlichung entsteht. Der Ratgeber verrät wie man – ohne nennenswertes Startkapital – ein Business mit Sachbüchern aufbauen kann. Der Autor gibt dazu Tipps und Tricks aus der traditionellen Verlagsbranche und beschreibt typische Herangehensweisen von ortsunabhängigen Online-Unternehmern. Fallstricke und Risiken werden ebenfalls offen genannt und mit Empfehlungen ergänzt.

Eine Übersicht der zentralen Themen (Band 1):

  • Self-Publishing, Mindset und Themenfindung
  • Beschreibung der Konzeptions- und Produktionskette
  • Tipps zum Schreibprozess
  • Formatierung und Produktion
  • Outsourcing, Ghostwriting, Pseudonymisierung, PLR-Lizenzen
  • Urheberrecht und Presserecht
  • KDP und E-Book-Preise

Für diese Personengruppen ist das Buch besonders geeignet:

Insbesondere für Selbständige, Experten, Coaches und Berater, die sich ein Experten-Business mit Ratgeber-E-Books aufbauen oder ihr Content-Marketing stärken möchten. Auch für Angestellte, die in nebenberuflicher Selbstständigkeit einen Zusatzverdienst erreichen wollen, ist dieses Buch geeignet.

Buchdetails:

„Geschäftsmodell Sachbücher – Mit Wissen Geld verdienen“
2017, Torsten Cordes
109 Seiten
Taschenbuch ISBN 1973172895, 12,99 Euro
E-Book ASIN B07581MZLB, 6,99 Euro

Der Ratgeber ist über diesen Link bei Amazon als Taschenbuch und als E-Book erhältlich: http://amzn.to/2xg3kgx

Das E-Book kann auf sämtlichen Kindle-Geräten oder – mit der kostenlosen Kindle-App – auf jedem PC, Mac, Smartphone oder Tablet gelesen werden.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Oldenburg veröffentlicht.

Pressekontakt:

Torsten Cordes
Der CONTENTist – Digital- und Print-Publishing
c/o kreativ:Labor
Bahnhofstraße 11
26122 Oldenburg
http://www.contentist.de

Über den Autor:

Mit Wissen Geld verdienen (openPR)

Mit Wissen Geld verdienen (openPR)

Torsten Cordes ist seit über 25 Jahren ein begeisterter Publizist. Er begann seine berufliche Laufbahn als Verlagsangestellter in dem bis heute führenden deutschen Humorverlag Lappan. Anschließend genoss er fundierte Ausbildungen zum Verlagskaufmann und später zum Redakteur in der Mediengruppe der Nordwest-Zeitung (NWZ).

Seitdem ist der Oldenburger Medienunternehmer stets als Verlags- und Redaktionsleiter tätig gewesen und konnte sich eine umfangreiche Berufserfahrung mit detailliertem Fachwissen aufbauen – darunter die Konzeption, Produktion und Vermarktung von Internetportalen, Webseiten, Zeitschriften, Zeitungen, E-Books und Büchern, Video- und Audioprojekten.

Heute ist er als selbstständiger Publizist und als Coach im Bereich Digital- und Print-Publishing tätig.


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Was die Verbraucher von Content Marketing halten – #marketing

Aktuelle Trendstudie von HEUTE UND MORGEN analysiert Akzeptanz, Wirkung und Potentiale von „Content Marketing“ und von „Influencer Marketing

Verbraucher offen für neue Werbeformate, es gibt aber auch Fallstricke

Das Interesse der Verbraucher an „reiner“ Werbung ist seit Jahren rückläufig. Vor allem wenn diese als wenig nützlich, langweilig, störend oder aufgezwungen erscheint. Weit verbreitete „Gegenmaßnahmen“ sind dann wegblättern, wegzappen, wegklicken und wegblocken. Unternehmen versuchen daher zunehmend, ihre werbenden Inhalte auch auf neuen und subtileren Wegen an ihre Zielgruppe zu bringen als über Anzeigen, Spots oder Popups. Einen regelrechten Boom erlebt derzeit das „Content Marketing“ (deutsch: Marketing mit Mehrwert). Produkte und Marken werden hier in journalistisch aufbereiteter und eingebetteter Form als gebrandete und gesponserte Artikel oder Filme dargeboten (Advertorials, Markenmagazine, Anwendervideos etc.). Die Grundidee ist nicht neu: im Vergleich zu „plumper“ Werbung soll Content Marketing den Verbrauchern größere Mehrwerte in Form zusätzlicher Information, Beratung und Unterhaltung liefern.
Doch was halten die Verbraucher selbst von dieser Form der Werbung? Wird Content Marketing akzeptiert und wirkt in die gewünschte Richtung? Wird Content Marketing anderen Werbeformen vorgezogen? Was ist bei der Umsetzung zu beachten? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich für Auftraggeber und für die Medien als Werbeträger?
Diesen und weiteren Fragen ist jetzt das Marktforschungs- und Beratungsinstitut HEUTE UND MORGEN gemeinsam mit der Kommunikationsberatung „As im Ärmel“ in seiner aktuellen Trendstudie «Verführ mich gerne, aber gut – Akzeptanz und Wirkung von Content Marketing und Influencer Marketing» nachgegangen. Über 1.000 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden repräsentativ befragt. Vergleichend getestet wurden dabei auch fünf unterschiedliche Werbeformen: Content Marketing (inkl. Native Advertising), Influencer Marketing, Werbespots vor Youtube-Videos, Popup-Werbung im Internet und klassische Printanzeigen. Zur Vertiefung der Analyse des Werbeerlebens und der Werbewirkung wurden zudem ausführliche qualitative Einzelinterviews mit unterschiedlichen Verbrauchertypen durchgeführt.

Verbraucher beurteilen Content Marketing generell positiv

Dabei zeigt sich: Content Marketing bietet Unternehmen als Baustein des Marketing-Mix zahlreiche Möglichkeiten, die Verbraucher anzuregen, zu involvieren und auch zum Kauf zu animieren. Insgesamt wird diese Werbeform von den Verbrauchern gut angenommen, die Akzeptanzwerte liegen verglichen mit anderen Werbeformen im oberen Bereich. Zugleich erreicht das Content Marketing auch sonst weniger werbeaffine Kunden. Geachtet werden sollte dabei auf die richtige Passung der Werbeinhalte zum jeweiligen Kommunikationskanal und zum jeweiligen Werbeträger. Hier fehlt es den Verbrauchern teils noch an Stimmigkeit. Zudem sollten werbende Inhalte aus Verbrauchersicht klar als solche erkennbar sein (ausführlicher dazu weiter unten).

Im direkten Vergleich mit anderen Werbeformen wird Content Marketing von den Verbrauchern überwiegend als gefällig, inspirierend, sympathisch, glaubwürdig, seriös und nützlich beurteilt – freilich noch mit einiger Luft nach oben. Sehr deutliche Akzeptanzvorteile zeigen sich insbesondere gegenüber „aufgezwungenen“ Werbeformaten (Popups, Werbung vor Youtube-Videos etc.). Im Geschlechtervergleich zeigen sich Frauen für das Content Marketing generell empfänglicher als Männer. Auch in puncto Alter zeigen sich Unterschiede: die besten Akzeptanzwerte werden in der Gruppe der 18-25-jährigen erzielt.

Verbraucher möchten im Alltag gerne geführt, umworben und verführt werden – dies aber gut und glaubhaft“, sagt Tanja Höllger Geschäftsführerin bei HEUTE UND MORGEN. „Content Marketing liefert hierzu zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Zugleich gilt es, Fallstricke zu beachten.

Content Marketing ist kein Wunder- oder Allheilmittel

Trotz zahlreicher Chancen und Vorteile von Content Marketing zeigen aber auch andere Werbeformen weiterhin ihre Stärken und verlieren im Marketing-Mix nicht an Berechtigung. Eine generelle Überlegenheit des Content Marketing gegenüber anderen Werbetypen kann auf Basis der Studienergebnisse nicht festgestellt werden (insbesondere auch nicht gegenüber Printanzeigen). Wunder- oder Allheilmittel ist das Content Marketing daher nicht. Letztlich kommt es gerade beim Content Management auf die konkrete Qualität und Attraktivität der dargebotenen und werbenden Inhalte und Stories an. Hier nehmen die Verbraucher im Alltag noch deutliche Unterschiede bei den Werbetreibenden wahr.

Fallstricke mangelnder Kennzeichnung vermeiden

Zugleich zeigt sich, dass manche Form des Content Marketing für die Verbraucher auf den ersten Blick oft nicht als Werbung identifizierbar ist – und mittlerweile die Grenzen zwischen unabhängigen redaktionellen Inhalten, Themen-Sponsoring, zulässiger journalistischer Aufbereitung und Einbettung werblicher Inhalte und „Schleichwerbung“ verschwimmen.
Dabei gilt: je seriöser die Verbraucher ein Medium einstufen, desto stärker nehmen diese dem Werbeträger die mangelnde Kennzeichnung werblicher und gesponserter Inhalte übel. Negative Folgen sind Verärgerung und Reaktanz bis hin zur grundsätzlichen Infragestellung der der Seriosität und Glaubwürdigkeit.
Ebenso wichtig: verantwortlich für solche als „unseriös“ wahrgenommene Werbung machen die Verbraucher die Medien – nicht die werbetreibenden Unternehmen (denen freilich oft bereits hoher Eigennutz statt Verbraucherorientierung unterstellt wird). Gerade in Zeiten politischer Kampfbegriffe wie „Lügenpresse“ oder „Fake-News“ haben die Medien hier weiter an Ruf zu verlieren. Die Unternehmen, die Content Marketing bzw. Native Advertising ohne ausreichende Kennzeichnung nutzen, haben im Vergleich deutlich weniger zu verlieren als die Werbeträger. Freilich kann eine Beschädigung des Images der Medien auch nicht im langfristigen Interesse der Unternehmen liegen.

Fazit: Chancen des Content Marketing noch besser nutzen

Im Ganzen zeigt die Studie: Werbung hat hierzulande keinen einfachen Stand. Akzeptanz und Interesse zu erzielen, ist bereits ein großes Ziel. Echte Begeisterung bleibt eher noch die Ausnahme; Nichtbeachtung und Misstrauen sind recht weit verbreitet (was natürlich auch einer minderen oder unseriösen Werbequalität geschuldet ist, nicht der Werbung an sich).
Davon bleibt auch das Content Marketing nicht verschont. Umso wichtiger ist es, sich hier an klaren Leitlinien und Best Practices zu orientieren, Qualität, Mehrwerte und Interaktion zu steigern. Das lohnt sich: denn grundsätzlich mögen die Bundesbürger gut gemachte Werbung, nehmen das Content Marketing als Werbeform insgesamt gut an.

Content Marketing bietet gerade in den Onlinemedien und sozialen Netzwerken ein Füllhorn neuer Chancen; allerdings trifft man dort auch auf eine besonders aktive und kritische Öffentlichkeit“, sagt Marko Petersohn von „As im Ärmel„.
Herausforderung bleibt daher, das Leitmotto „Content is King“ in Marketing und Medien noch stärker zu etablieren und konkret einzulösen.
Tanja Höllger resümiert: „Content Management unterstützt Markenpositionierung und Kundengewinnung; den Medien bietet es zugleich gute und neue Einnahmequellen. Dabei muss der Spagat zwischen Verbraucherorientierung und berechtigten Eigeninteressen gelingen. Mehr Orientierung, Begeisterung und die Kunst der Verführung sind in der Werbung gefragt, nicht Langeweile, Verschleierung oder Irreführung.

Weitere Studieninformationen und Bestellmöglichkeiten

Die komplette rund 220-seitige Trendstudie «Akzeptanz und Wirkung von Content Marketing und Influencer Marketing» kann direkt über HEUTE UND MORGEN bezogen werden.
Geliefert werden umfangreiche Detailergebnisse zum Werbeerleben und Medienverhalten der Bundesbürger, zu unterschiedlichen Werbetypen, zum ausführlichen Vergleich der Akzeptanz unterschiedlicher Werbeformen, zur Passung von Advertorials zu unterschiedlichen Medien, zahlreiche soziodemographischen Differenzierungen sowie konkrete Empfehlungen für die Praxis von Marketing und Medien.

Weitere Studieninformationen (PDF):

http://heuteundmorgen.de/wp-content/uploads/2017/07/HUM-Studienflyer-CIM.pdf

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Köln veröffentlicht.

Kontakt für Rückfragen

Tanja Höllger
Geschäftsführerin
HEUTE UND MORGEN GmbH
Von-Werth-Str. 33-35
50670 Köln

Telefon: +49 221 99 500 512
Internet: http://www.heuteundmorgen.de

Die HEUTE UND MORGEN GmbH ist ein unabhängiges Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Sitz in Köln. Kerngeschäftsfelder sind Kundenbegeisterung und Kundenbindung, Marken- und Kommunikationsforschung, Kundensegmentierung, Produkt- und Preisforschung sowie Organisationsforschung und Beratung. HEUTE UND MORGEN zeichnet sich in seinen Forschungs- und Beratungsleistungen durch hohe Qualitätsstandards, Praxisrelevanz und Zukunftsorientierung aus.

Geschäftsführende Gesellschafter des 2009 gegründeten Unternehmens sind die langjährigen Marktforschungsexperten Dr. Michaela Brocke, Tanja Höllger, Robert Quinke und Axel Stempel.

Weitere Info: http://www.heuteundmorgen.de


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Das war die WebSuccess 2017 (Online-Marketing-Konferenz)!

Köln (openPR) Am 23. März 2017 fand in Köln erstmals die WebSuccess statt. Die Online-Marketing-Konferenz und -Messe richtete sich speziell an Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im Rahmen von Vorträgen und Fallstudien wurde den Besuchern unter anderem vermittelt, wie Sie mithilfe von Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) und anderen digitalen Werbeformen mehr potenzielle Kunden über ihre Webpräsenzen generieren können.

Mario Ohoven und Sönke Strahmann (openPR)

Mario Ohoven und Sönke Strahmann (openPR)

Für den Veranstalter Fairrank aus Köln war die erste WebSuccess ein voller Erfolg. Mit den 250 erschienenen Gästen wurden die Erwartungen an die erste WebSuccess nach Angaben des Veranstalters übertroffen. „Dass der Andrang auf die Erstveranstaltung bereits so groß war, zeigt, wie wichtig das Thema Online-Marketing für den Mittelstand ist.“, so Sönke Strahmann, Geschäftsführer der Fairrank GmbH. Die WebSuccess überzeuge laut Strahmann nicht nur mit inhaltlich hochwertigen Vorträgen, sondern auch durch wichtige Details, wie eine persönliche Betreuung der Besucher, eine gute Organisation und nicht zuletzt auch durch ein reichhaltiges kulinarisches Angebot.

Im Barthonia Showroom in Köln-Ehrenfeld – ehemaliges Fabrikgelände der Kölnisch Wasser-Fabrik 4711 – fanden sich die Referenten, Gäste, Aussteller und Veranstalter zusammen. Die namhaften Referenten und Branchengrößen haben ihr Wissen in je 45-minütigen Vorträgen mit dem Publikum geteilt und standen den Besuchern im Anschluss auch für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eigens hierfür wurden die sogenannten Marketplaces eingerichtet, um alle Teilnehmer der WebSuccess in den Pausen zwischen den Vorträgen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Eröffnet wurde die WebSuccess unter anderem vom diesjährigen Schirmherrn der Veranstaltung: Mario Ohoven, Präsident des Bundesverband Mittelständische Wirtschaft. In seiner Eröffnungsrede machte Ohoven eindringlich darauf aufmerksam, dass Fortschritt nur durch Veränderung zustande komme und die WebSuccess eine ideale Veranstaltung sei, dem Mittelstand Chancen und Möglichkeiten auf dem Weg zur Digitalisierung aufzuzeigen.

Die nächste WebSuccess findet am 15. März 2018 statt. Weitere Informationen und Bilder erhalten Interessierte unter www.websuccess.de.

FAIRRANK GmbH
Timo Schwarze
Siegburger Str. 215
50679 Köln
Telefon: +49 (0) 221 – 99202147
Telefax: +49 (0) 221 – 99202500
www.fairrank.de

Die FAIRRANK GmbH in Köln ist Initiator der WebSuccess und seit 2004 im Bereich Online-Marketing tätig.Fairrank zählt zu den Marktführern der Branche. Durch Tausende Kundenprojekte, die das Unternehmen bisher realisiert hat, können die rund 100 Mitarbeiter auf ein großes Expertenwissen in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung zurückgreifen. Der Fokus liegt auf kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die FAIRRANK GmbH ist langjähriger, offizieller „Google Premier Partner“ und wurde bereits mehrfach vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit den Qualitätszertifikaten für SEO und SEA ausgezeichnet.


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Storytelling in der PR: Die zehn größten Hindernisse

Hamburg (ots) – Storytelling ist ein wichtiges Mittel in der PR. Doch oft klappt die Umsetzung nicht. Woran liegt das? Antwort: Den meisten PR-Verantwortlichen fehlt schlicht und einfach die Zeit, um gute Stories zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. An zweiter Stelle nennen die Umfrageteilnehmer die mangelnde Unterstützung der Geschäftsführung: So fordern viele Chefs weiterhin eine Produkt getriebene PR. Schwierigkeiten macht den PR-Profis außerdem die multimediale Umsetzung der Geschichten. An der Befragung haben 642 Kommunikationsfachleute aus Unternehmen und PR-Agenturen teilgenommen.

obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke

obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke

Knapp die Hälfte der Befragten bedauert, zu wenig Zeit zu haben, um gute Stories zu entwickeln und zu produzieren (48 Prozent). Dass ihren Chefs das Verständnis für Geschichten-getriebene PR fehle, beklagen über ein Drittel der Kommunikatoren: 36 Prozent geben an, dass die Geschäftsleitung weiterhin den Schwerpunkt auf Produkt- und Marketing-PR lege. Auf Platz drei der größten Hindernisse im Storytelling landet der Faktor Multimedia. Eine spannende Geschichte nicht nur als Text, sondern in Bild, Audio oder Video zu erzählen ist für jeden dritten Befragten eine große Hürde (30 Prozent).

Oftmals gibt es auch keine erzählenswerten Geschichten im Unternehmen: Das glauben zumindest 17 Prozent der PR-Profis. Ebenso 17 Prozent stellen den Erfolg von Storytelling grundsätzlich in Frage. Erstaunlich: Kaum einer der Umfrageteilnehmer hinterfragt seine eigenen Fähigkeiten, was das Geschichtenerzählen betrifft. So gibt nur jeder Zehnte handwerkliche Probleme als Hürde für gutes Storytelling an (11 Prozent).

Weitere Informationen rund um das Thema Storytelling gibt es im aktuellen Whitepaper von news aktuell. Hier herunterladen: http://www.newsaktuell.de/storytelling

Was sind die zehn größten Hindernisse im Storytelling?

  1. Zu wenig Zeit: 48 Prozent
  2. Chefs wollen weiterhin Produkt- und Marketing-PR: 36 Prozent
  3. Multimediale Umsetzung der Stories: 30 Prozent
  4. Mangel an spannenden Fakten: 20 Prozent
  5. Nicht genug erzählenswerte Geschichten in der Firma: 17 Prozent
  6. Fehlender Glaube an Erfolg von Storytelling: 17 Prozent
  7. Fehlende Relevanz der Stories: 16 Prozent
  8. Handwerkliche Probleme: 11 Prozent
  9. Zu wenig Leser und Zuschauer: 10 Prozent
  10. Fehlende geeignete Dienstleister: 6 Prozent

Quelle: PR-Trendmonitor 2017 von news aktuell und Faktenkontor
Teilnehmer: 642 Fach- und Führungskräfte der PR
Umfragezeitraum: Januar 2017
Methode: Online-Umfrage

Kontakt:

news aktuell GmbH
Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: 040/4113 – 32843
petersen@newsaktuell.de
http://twitter.com/jenspetersen


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Kaufmuster erkennen – erfolgreich verkaufen #Marketing

Wer seine Kunden kennt, ist im Vorteil

(News4Press) Schubladendenken hat nicht unbedingt den besten Ruf. Gleichzeitig haben Menschen nun einmal bestimmte Verhaltensmuster. Diese in komplexen Situationen zu erkennen und entsprechend zu agieren, kann äußerst hilfreich sein – wie beispielsweise in Kundengesprächen. Weiß der Verkäufer, wem er gegenüber sitzt, kann er seine Argumentation an die Person anpassen und kommt schneller und leichter zum Erfolg.

Zielgerichtete Kommunikation zum gegenseitigen Vorteil

©fotomek-fotolia.com Marc M. Galal

©fotomek-fotolia.com Marc M. Galal

Der Mensch ist stolz darauf, dass er ein so großer Denker ist. Dabei erfolgt sein Denken zu einem großen Teil unbewusst und wird sowohl von den Genen als auch der Gesellschaft gesteuert. Ständig wird der Mensch von seiner Umwelt geformt und es bilden sich laufend neue (Denk)Muster im Kopf. Dadurch, dass die meisten davon nicht wahrgenommen werden, gestalten sich viele Situationen oft vollkommen anders, als erwartet. Hinzu kommt, dass die entstandenen Gedankenmuster im hohen Maße die Emotionen beeinflussen.

Im Laufe seines Lebens entwickelt der Mensch viele solcher Muster. Die Frage ist nun, inwieweit man diese bei sich selbst und bei anderen erkennen kann. In der Verkaufspsychologie wird genau damit gearbeitet. Es wird davon ausgegangen, dass ein Kunde viele Möglichkeiten hat, eine Entscheidung zu treffen – je nach seinen vorhandenen Mustern. Für manche ist der Preis im Vordergrund, bei anderen spielt der Produktnutzen eine wichtige Rolle und bei wieder anderen, was sie alles verpassen könnten.

Nun liegt es auf der Hand: Wer das Kaufmuster seines Gegenüber kennt, kann seine Argumentation und Präsentation daran ausrichten und die überwiegenden Emotionen des Kunden ansprechen. Individuell auf die wesentlichen Punkte abgestimmt, wird auf diese Weise eine Kaufentscheidung herbeigeführt. Dabei geht es keinesfalls darum, den Kunden zu überreden oder auszutricksen. Vielmehr wird das Gespräch empathischer und zielgerichteter gestaltet und alle Beteiligten haben am Ende ein Ergebnis, mit dem sie überaus zufrieden sein können.

Aufmerksam zuhören und den Kunden spielerisch überzeugen

Die Musterprogramme hat der Mensch entwickelt, weil er einer permanenten Reizüberflutung ausgesetzt ist. Sie dienen dazu, die auf ihn einstürzenden Reize schneller zu sortieren und zu verarbeiten. Um nun die Kaufmuster des Kunden zu entschlüsseln, müssen die erhaltenen Informationen organisiert und strukturiert werden. Dazu braucht der Verkäufer hauptsächlich nur aufmerksam zuzuhören. Wenn er das Muster bei seinem Gesprächspartner erkannt hat, kann er die Reaktionen des Kunden besser vorhersagen und entsprechend agieren.

So legt jemand, dem Zugehörigkeit wichtig ist, Wert auf eine harmonische Beziehung zu anderen Menschen. Ein Immobilienmakler beispielsweise kann nun mit den sympathischen Nachbarn und dem tollen Zusammenhalt in der Nachbarschaft argumentieren. Bei einem anderen Kaufmuster geht es darum, dass dieser Mensch Informationen zu jedem noch so kleinen Detail benötigt – darauf kann ein gut vorbereiteter Verkäufer problemlos eingehen und sein Produkt detailliert beschreiben. Dann gibt es den “Ja-aber-Typ“, der immer genau das Gegenteil von dem macht, was erwartet wird. Ein geschickter Verkäufer preist ihm nun die weißen Schuhe an, wenn er die schwarzen verkaufen will.

Im kostenlosen E-Book “ Einfach erfolgreicher verkaufen (http://www.verkaufstraining-ebook.de/)“ zählt der Verkaufstrainer Marc M. Galal noch viele weitere Kaufmuster auf. Hauptziel des Buches ist zu erklären, wie 8 von 10 Kunden in 12 Schritten spielerisch überzeugt werden können.

Marc Galal
presse@marcgalal.com
Lyoner Straße 44-48
60528Frankfurt am Main
069/740932716

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker, Top Coach und Trainer des Jahres 2016 ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

Marc M. Galal
Lyoner Straße 44-48
60528Frankfurt am Main
069/740932716
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Buchtipps:

Erfolgreich auf Pinterest 2017: Die besten Strategien für mehr Umsatz und Traffic

Praktisches Wissen für Einsteiger und aktive Pinner – mit Checklisten, Cheat Sheet und Excel-Vorlage, als Buch und eBook

(openPR) Das Buch „Erfolgreich auf Pinterest. Die besten Strategien für mehr Umsatz und Traffic“ vermittelt Einsteigern wie aktiven Pinnern praktisches Wissen zur Optimierung ihres Pinterest-Profils, vom Anlegen eines Unternehmenkontos über die Einrichtung von Rich Pins bis zur Optimierung der Inhalte und Reichweite.

Cover "Erfolgreich auf Pinterest 2017" (openPR)

Cover „Erfolgreich auf Pinterest 2017“ (openPR)

Pinterest richtet sein Angebot immer stärker auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Marken aus, wobei das Thema E-Commerce eine immer größere Rolle spielt. Unter Berücksichtigung der zahlreichen Neuerungen in den letzten Monaten bietet die nun vollständig überarbeite und erweiterte Auflage des erstmals 2015 erschienenen Ratgebers „Erfolgreich auf Pinterest“ einen umfassenden Überblick über die aktuellen Möglichkeiten, die Pinterest für den Marketingeinsatz bietet.

Erfolgreich auf Pinterest“ informiert über die Einsatzmöglichkeiten von Pinterest und unterstützt Anwender bei der Entwicklung einer nachhaltigen Pinterest-Strategie. Der Fokus liegt dabei auf einer praktikablen Wissensvermittlung mit zahlreichen Beispielen, Screenshots, Checklisten und Vorlagen.

Inhalt:

  • Unternehmensprofil erstellen und erste Schritte auf Pinterest
  • Die besten Strategien für mehr Umsatz und Traffic auf Ihre Webseite
  • Pinterest als Verkaufskanal: von einer besonders kauffreudigen Zielgruppe und einer auf die Bedürfnisse von E-Commerce-Unternehmen ausgerichteten Produktstrategie
  • Inbound Marketing mit Pinterest: Bauen Sie mit hochwertigen Inhalten langfristige Kundenbeziehungen auf
  • Pinterest als Tool zur Marktanalyse: Erfahren Sie mehr über die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden
  • Content Marketing mit Pinterest: Pinterest Analytics zur Optimierung Ihrer Content-Strategie und zur Identifikation von Influencern nutzbar machen
  • Pinterest SEO: Die besten Tipps für eine erhöhte Sichtbarkeit Ihrer Inhalte
    Überblick über externe Tools, die den Pinterest-Alltag erleichtern
  • Pinterest Power Tipps: Scheduling, Offline Marketing mit Pinterest, Affiliate, Google Analytics und Pinterest und mehr
  • Extra: Checklisten, Cheat Sheet & Excel-Vorlage, damit Sie die Tipps einfach und strukturiert umsetzen können

Das Buch ist als Print und als eBook (PDF, ePUB) für 19,99 € unter http://www.erfolgreich-auf-pinterest.de erhältlich.

Dr. Melanie Grundmann
Marpha Consulting
Puchanstraße 9
12555 Berlin

030 550 76 399

Marpha Consulting berät Unternehmen bei der Entwicklung einer Social Media Strategie und deren Einbettung in bestehende Unternehmensprozesse und Marketingstrukturen. Unser besonderer Fokus liegt auf einem regelmäßigen Monitoring der Social Media Aktivitäten mitsamt Handlungsanleitungen zur kontinuierlichen Effektivitätssteigerung.


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