Archiv des Autors: Nasentroll

Über Nasentroll

Ich bin verheiratet, Vater von 3 Söhnen, Diplom-Sozialpädagoge, Fundraiser, Bürgerreporter und Autor. Ich arbeite seit einigen Jahren in einer gemeindepsychiatrischen Einrichtung eines großen Trägers im Landkreis Gotha.

Ticketshop der Frankfurter Buchmesse öffnet

Ab dem 1. April 2019 können Privatbesucher Tickets für das kulturelle Großevent im Oktober erwerben

Literatur aus aller Welt entdecken, die Lieblingsautorinnen und -autoren treffen, mit Virtual Reality in neue Welten eintauchen und Gourmetköchinnen live erleben. Als internationales Großevent zieht die Frankfurter Buchmesse (16.-20. Oktober 2019) jedes Jahr Tausende von Besucherinnen und Besuchern nach Frankfurt, sie begeistert Literatur- und Kulturbegeisterte, Technologieinteressierte, Gourmetfans, Cosplayer und viele mehr. Ab dem 1. April 2019 sind Buchmesse-Tickets für Privatbesucher unter www.buchmesse.de/meinticket erhältlich. Der Vorverkauf für Fachbesuchertickets beginnt im Juni.

Mit über 7.500 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern und über 4.000 Veranstaltungen ist die Frankfurter Buchmesse die größte internationale Messe für das Publishing und ein kulturelles Großevent. Unter dem Motto „Der Traum in uns“ wird Norwegen als Ehrengast seine Literatur und Kultur auf der Buchmesse 2019 präsentieren.

Ausgezeichnete Schriftstellerinnen und Schriftsteller stellen ihre Werke auf der Buchmesse vor und treffen ihre Fans. 2018 waren unter anderem Dörte Hansen, Maja Lunde, David Sedaris, Robert Seethaler, Chimamanda Ngozi Adichie, Martin Suter, Benedict Wells, Juli Zeh, Meg Wolitzer, Deniz Yücel, Paul Beatty, Dmitry Glukhovsky, Eckart von Hirschhausen, Paul Maar und Cixin Liu auf der Frankfurter Buchmesse zu Gast.

Ein Tagesticket, das für den Messebesuch an einem der beiden Wochenendtagen – Samstag, 19. Oktober, oder Sonntag, 20. Oktober 2019 – genutzt werden kann, kostet 22 Euro. Eine Wochenendkarte, gültig am Samstag und am Sonntag, ist für 30 Euro erhältlich. Eine Familien-Tageskarte, die für bis zu zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern gültig ist, kostet 46 Euro. Kinder bis einschließlich sechs Jahre erhalten freien Eintritt.

Wer als Privatbesucher unter der Woche an einem der Fachbesuchertage zur Messe möchte, kann eines der limitierten Freundeskreis-Tickets für 69 Euro erwerben. Das Ticket enthält eine Tageskarte, die an einem Fachbesuchertag (16., 17. oder 18. Oktober 2019) eingelöst werden kann, und eine geführte kostenlose Tour über die Messe (limitierte Plätze). Alle Informationen zu den Ticketangeboten unter: www.buchmesse.de/meinticket

Über die Frankfurter Buchmesse
Die Frankfurter Buchmesse ist mit über 7.500 Ausstellern aus 109 Ländern, rund 285.000 Besuchern, über 4.000 Veranstaltungen und rund 10.000 akkreditierten Journalisten und Bloggern die größte Fachmesse für das internationale Publishing. Darüber hinaus ist sie ein branchenübergreifender Treffpunkt für Player aus den Bereichen Bildung, Filmwirtschaft, Games, Wissenschaft und Fachinformation. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet seit 1976 der jährlich wechselnde Ehrengast, der dem Messepublikum auf vielfältige Weise seinen Buchmarkt, seine Literatur und Kultur präsentiert. Die Frankfurter Buchmesse organisiert die Beteiligung deutscher Verlage an rund 20 internationalen Buchmessen und veranstaltet ganzjährig Fachveranstaltungen in den wichtigen internationalen Märkten. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Tochterunternehmen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. https://www.buchmesse.de/

Kontakt für die Medien:
Presse & Unternehmenskommunikation Frankfurter Buchmesse
Katja Böhne, Leitung Marketing & Kommunikation, Tel.: +49 (0) 69 2102-138, press@book-fair.com
Kathrin Grün, Leiterin Kommunikation, Tel.: +49 (0) 69 2102-170, gruen@book-fair.com
Ines Bachor, PR Manager, Tel.: +49 (0) 69 2102-189, bachor@book-fair.com


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Zum App Store

Gütesiegel Buchkindergarten zeichnet Engagement für frühkindliche Leseförderung aus

Bewerbungen für das Gütesiegel Buchkindergarten ab sofort möglich / Buchhandlungen können Buchkindergärten vorschlagen / Einsendefrist 31. Mai 2019

Lesebegeisterung von klein auf: Mit dem Gütesiegel Buchkindergarten zeichnen die Interessengruppe (IG) Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Deutsche Bibliotheksverband 2019 zum ersten Mal Kindergärten aus, die sich herausragend für die frühkindliche Leseförderung engagieren. Buchhandlungen und Bibliotheken, die mit einem Kindergarten kooperieren oder hervorragende Förderprojekte in ihrem Umfeld kennen, können Einrichtungen für das Gütesiegel vorschlagen. Empfehlungen sind per E-Mail an Birgit Koch, koch@boev.de bis 31. Mai 2019 möglich. Kindergärten erhalten die Bewerbungsunterlagen online.

„Buchkindergärten vermitteln Spaß an Geschichten, Bildern und Sprache und wecken schon in den ersten Jahren Neugierde für das Lesen. Sie fördern bei den Jüngsten Kompetenzen, die grundlegend für das erfolgreiche Lesen- und Schreibenlernen sind und Bildungsbiografien maßgeblich mitbestimmen. Mit dem Gütesiegel zeichnen wir den unverzichtbaren Einsatz der Kindergärten und ihrer Partnern aus. Buchhandlungen und Bibliotheken können das Gütesiegel nutzen, um mit Kindergärten in Kontakt zu treten und gemeinsame Projekte zu initiieren“, sagt Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins.

„Die Arbeit der Kindergärten zusammen mit Bibliotheken und Buchhandlungen macht einen Unterschied in der Lesesozialisation. Hier erwerben Kinder ungeachtet ihrer sozialen Herkunft wichtige Vorläuferkompetenzen des Lesens und Schreibens. Spielerisch und niedrigschwellig wird Ihnen die Welt der Sprache eröffnet und das Bewusstsein für die Bedeutung des Lesens bei Eltern und in der Öffentlichkeit geweckt und befördert. Buchkindergärten sind Orte der Lesebegeisterung und Chancengleichheit. Dies möchten wir mit der Auszeichnung durch das Gütesiegel sichtbar machen“, sagt Barbara Lison, Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands.

Das Gütesiegel honoriert Betreuungseinrichtungen, in denen frühe kindliche Erfahrungen rund ums Erzählen, Reimen und Lesen ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzepts sind. Welche Kindergärten das Gütesiegel erhalten, entscheidet eine Fachjury, die sich aus Buchhändlerinnen und Buchhändlern, Bibliothekarinnen und Bibliothekaren sowie Erzieherinnen und Erziehern aus dem Bereich Leseförderung zusammensetzt. Die erste Verleihung des Gütesiegels findet im Herbst 2019 statt.

Förderer des Gütesiegels Buchkindergarten sind die BELTZ Verlagsgruppe, Buchhandlung Eulenspiegel (Hochheim am Main), der Moritz Verlag, die Verlagsgruppe Oetinger, die Taunus Sparkasse und Thienemann-Esslinger. Der Kinderbuchautor und Illustrator Paul Maar ist Schirmherr der Auszeichnung.

Informationen zu den Gütesiegel-Kriterien und zum Bewerbungsprozess sind auf der Website www.guetesiegel-buchkindergarten.de abrufbar.

Ansprechpartnerin für Buchhandlungen, Bibliotheken und Kindergärten ist beim Börsenverein Birgit Koch, Telefon: 069 1306 511, E-Mail: koch@boev.de.


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Zum App Store

Publikumsverlage starten optimistisch ins Jahr

24.01.2019

Erste Tendenz für das vergangene Jahr: Zahl der Buchkäufer stabilisiert sich / 150 Verlegerinnen und Verleger im Bereich Belletristik und Sachbuch treffen sich in München

Welche Rolle spielt das Buch in der Gesellschaft, welchen Beitrag leisten Verlage zu einer lebendigen Demokratie und wie lassen sich Buchkäufer zurückgewinnen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Verlagen und Buchhandel, die heute zur Jahrestagung der Interessengruppe (IG) Belletristik und Sachbuch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in München zusammenkommen.

Angestoßen durch die Ergebnisse der Studie „Buchkäufer – quo vadis?“ des Börsenvereins entwickelt die Buchbranche derzeit intensiv neue Strategien und Lösungen, um Bücher stärker zu den Menschen zu bringen. Nach den Käuferrückgängen der letzten Jahre zeigen erste Auswertungen zur Käuferentwicklung 2018 eine positive Tendenz: Laut GfK ist die Zahl der Käufer am Publikumsbuchmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) in den ersten drei Quartalen 2018 um 1,6 Prozent gestiegen.

„Die deutschen Publikumsverlage stehen am Beginn eines wichtigen und spannenden Jahres. Die Beschäftigung mit den Ergebnissen der Studie ‚Buchkäufer – quo vadis?‘ hat in der Branche eine hohe Energie freigesetzt, mit der wir die vielfältigen Herausforderungen anpacken wollen. Unsere wichtigste Aufgabe bleibt auch 2019, gute und gesellschaftlich relevante Bücher zu verlegen. Darüber hinaus entwickeln viele Verlage neue Vermarktungsstrategien, finden neue Zugänge gerade zu den Digital Natives oder experimentieren mit Erzählformaten. Die ersten Marktdaten aus 2018 zeigen, dass sich die Zahl der Buchkäufer zu stabilisieren scheint. Das ist ein gutes Zeichen, aber kein Grund sich zu zurückzulehnen. Wir müssen neugierig und beweglich bleiben, um Leserinnen und Leser zu begeistern und das Buch auch künftig als Leitmedium im Bewusstsein zu halten“, sagt Felicitas von Lovenberg, Verlegerin bei Piper und Sprecherin der IG Belletristik und Sachbuch.


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Zum App Store

Digitales Lernprojekt: Werkstatt+ auf der Leipziger Buchmesse

Forum Politik und Medienbildung mit noch mehr Vorträgen und eigener Werkstatt

Ist der Alltag von Kindern und Jugendlichen digital oder analog? Diese Frage stellte die aktuelle Kinder-Medien-Studie. Die Antwort ist verblüffend einfach. Für Kinder und Jugendliche gibt es kein „entweder/oder“ sondern ein klares digital UND analog. Egal ob bei der Freizeitgestaltung, beim Lernen oder der politischen Mitbestimmung wählen sie keinen Medienkanal, sondern den Weg, der zum Thema passt – und erobern sich damit ihre Welt. Das junge Forum Politik und Medienbildung der Leipziger Buchmesse in Halle 2 hat es sich als Aufgabe gesetzt, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Medien zu bilden, um einen freien gesellschaftlichen Zugang zu erwirken. Mit experimentellen Formaten werden gesellschaftliche Themen vorgestellt und diskutiert. Neu in diesem Jahr ist die Werkstatt+ der Bildungsinitiative ELIG. Hier werden Kinder und Jugendliche selbst zu Meinungsmachern.

Alle fordern digitale Bildung für Schüler. Doch worin soll diese bestehen? Die Werkstatt+ zeigt in Workshops und Diskussionsrunden, dass es dabei eben nicht allein auf die Medienkanäle, sondern auf die jeweils passenden Inhalte ankommt. So lassen sich Spaß am Lesen, Kreativität, Medienkompetenz und das Entdecken gesellschaftspolitischer Themen fördern. Durch bewusste Einbeziehung der Jugendlichen werden Unterrichtsinhalte mit analogen und digitalen Techniken vermittelt. Während am Donnerstag und Freitag Schüler aktiv werden, sind am Wochenende alle Besucher eingeladen, sich als Medienmacher mit Themen der Zeit auseinanderzusetzen. Organisiert wird die Werkstatt+ von der European Learning Industry Group (ELIG) in Zusammenarbeit mit der Leipziger Buchmesse der Westermann Gruppe und dem Verband Bibliothek und Information Deutschland (BID).

Lernangebote mit Zukunft bietet auch das Digitale Lernlabor. Der Bildungsanbieter Helliwood zeigt, wie Lernen mit neuen Mitteln funktionieren kann. Während der Buchmesse entsteht mit den Besuchern ein interaktives Lehrbuch zum Thema Europa. Wie bei der Werksatt+ stehen am Donnerstag und Freitag Schulklassen im Fokus. Am Wochenende dürfen alle Besucher gewohnte Lernwege verlassen. Die Anmeldung für Schulklassen ist bis zum 8. Februar unter werkstatt@leipziger-buchmesse.de für Werkstatt+ sowie unter reinelt@helliwood.com (für das digitale Lernlabor) möglich.

Democracy Slam: Wettstreit der Worte für unsere Gesellschaft

Bühne frei für den Wettstreit der wahren Worte. Im Rahmen der Leipziger Buchmesse erlebt der Democracy Slam die zweite Auflage. Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung entwickeln Kinder und Jugendliche unter Anleitung von erfahrenen Slamern ihre Texte. Diese drehen sich um Fremdenfeindlichkeit, Gerechtigkeit, Diversität und Ausgrenzung. Dank des frischen Formats haben Jugendliche die Möglichkeit, auf besondere Art und Weise ihre Gedanken und Zukunftswünsche auszudrücken. Das Besondere in diesem Jahr: Die Vorbereitung für den Slam findet nicht erst auf der Leipziger Buchmesse, sondern im Vorfeld an verschiedenen Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen statt. Wer sich traut, darf auf die große Bühne: Am Messefreitag treten die mutigsten Demokratie-Dichter im Forum Politik und Medienbildung an und laden Besucher ein, ihre Sicht auf unsere Gesellschaft zu erleben. Die Anmeldung für den Democracy Slam ist bis zum 1. Februar unter kommunikation@bpb.de möglich.

„MrWissen2go“ Mirko Drotschmann besucht die Leipziger Buchmesse

Mit insgesamt 20 Veranstaltungen bietet die Reihe „Leipzig streamt“ der Bundeszentrale für politische Bildung spannende Gedankenanstöße zur Geschichte und Gegenwart unseres Miteinanders. Unter den Gästen ist YouTube-Star Mirko Drotschmann. Als „MrWissen2Go“ informiert er im Netz zu politischen Themen. Zur Buchmesse führt er am Messe-Freitag und -Samstag im Forum Politik und Medienbildung Live-Interviews durch. Weitere Themen beschäftigen sich mit dem „Politischen Witz in der DDR“, „Zehn Regeln für Demokratieretter“ oder aktuellen Büchern zum Nachdenken über Europa.

Nach Herzenslust schimpfen – das ist im ersten Meckertheater auf der Leipziger Buchmesse möglich. In Form eines Improvisationstheaters laden die Schauspieler des Theaters der Jungen Welt Besucher ein, ihren Sorgen, Nöten und Wünschen einmal richtig Luft zu machen. Die Gedanken der Besucher werden von den Schauspielern aufgegriffen und in kurzen Aufführungen wiedergegeben – eine künstlerische, satirische und zugleich ehrliche Form von Mitbestimmung.

Pop-Up-Tincon: Das Jugendkultur-Festival in Leipzig

Die Jugend interessiert sich nicht für unsere Gesellschaft? Das Gegenteil beweist die TINCON: Zweimal im Jahr treffen sich Jugendliche aus ganz Deutschland, um auf dem Festival für Jugendkultur jugendlichen Lebenswelten eine Stimme zu geben. Ausgewählte Redner sprechen im März auf der Leipziger Buchmesse. So präsentiert sich unter anderem OddNina. Die Gamerin und Bloggerin spricht über Sexualisierung von Frauen im Gaming-Bereich. Zu Gast ist auch Rayk Anders. Der Journalist und Regisseur hat den Film „Lösch Dich!“ über Hass im Netz gedreht und spricht über die dabei gemachten Erfahrungen. Für ein gemeinsames Miteinander setzt sich Thilo Buchholz ein. Er hat das Konzept des europäischen Zivildienstes entwickelt und stellt es in Leipzig vor. Wie lesen wir in Zukunft Bücher und wie gewinnen wir neue Literaturfans? Dem Leserschwund geht Lennart Schaefer ganz unkonventionell auf den Grund. Der Blogger zeigt neue Wege auf, um Leser zu begeistern. Mit einem ganz praktischen Vortrag präsentieren sich Mariella Hettich und Laura Langanke: Sie erklären, wie gute Instagram-Stories gelingen und wo GIFs nie fehlen dürfen.

Tickets und Öffnungszeiten

Die Leipziger Buchmesse findet vom 21. bis 24. März auf der Leipziger Messe statt. Lehrer, Erzieher und Pädagogen können Fachbesuchertickets erwerben. Dafür müssen sie sich zwischen dem 10. Januar bis 22. März unter www.leipziger-buchmesse.de/ticket registrieren. Damit erhalten sie vergünstigten Eintritt sowie Zugang zu Fachzentren und dem umfangreichen Programm von Fokus Bildung.

Über die Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 25. Leipziger Antiquariatsmesse statt.


Ansprechpartner für die Presse

PR / Pressesprecher
Frau Julia Lücke
Telefon: +49 341 678 65 55
Fax: +49 341 678 16 65 55
E-Mail: j.luecke@leipziger-messe.de


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Zum App Store

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019

Börsenverein sucht Kandidatinnen und Kandidaten

17.01.2019

Bürgerinnen und Bürger können bis 1. März 2019 Vorschläge einreichen / Bekanntgabe des Preisträgers am 18. Juni 2019 / Preisverleihung am 20. Oktober 2019 in der Frankfurter Paulskirche

Die öffentliche Ausschreibung für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 beginnt: Bürgerinnen und Bürger können ab sofort Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Der Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 1. März 2019.

Mit dem mit 25.000 Euro dotierten Preis würdigt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 1950 alljährlich das Schaffen einer „Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft oder Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat“. 2018 wurden die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und der Ägyptologe Jan Assmann ausgezeichnet. 2017 erhielt die Schriftstellerin Margaret Atwood den Preis, 2016 die Journalistin und Publizistin Carolin Emcke.

Bürgerinnen und Bürger können Vorschläge mit Angaben zu Leistungen und Veröffentlichungen der Persönlichkeit online oder per Post einreichen. Die Empfehlungen nimmt entgegen: Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Geschäftsstelle Friedenspreis, z. Hd. Martin Schult, Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail: m.schult@boev.de.
Selbstvorschläge sind nicht möglich.

Im Frühjahr 2019 wählt der Stiftungsrat des Friedenspreises aus den Vorschlägen die diesjährige Preisträgerin oder den diesjährigen Preisträger. Bekannt gegeben wird der Preisträger am 18. Juni 2019. Die Preisverleihung findet am 20. Oktober 2019 zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse in der Paulskirche in Frankfurt statt.

Weitere Informationen gibt es unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de.


Buchtipps: Diesen Blog gibt es auch als App
Zum App Store

Buchmarkt 2018: Umsatz mit Büchern ist stabil

Jahresergebnis der zentralen Vertriebswege: +0,1 Prozent / Wachstum beim Sachbuch sowie Kinder- und Jugendbuch / Branchen-Monitor BUCH meldet erste Jahreszahlen

Der Buchmarkt konnte 2018 seinen Umsatz halten: Mit einem hauchdünnen Plus von 0,1 Prozent liegt das Jahresergebnis der zentralen Vertriebswege (Sortimentsbuchhandel, E-Commerce inkl. Amazon, Bahnhofsbuchhandel, Kauf-/Warenhäuser, Elektro- und Drogeriemärkte) leicht über dem Vorjahr. Auch der Buchhandel vor Ort hat sich mit seinem stationären Geschäft nach einem mageren Jahr 2017 (-3 Prozent) erholt und konnte 2018 seinen Rückstand zum Vorjahr auf -0,6 Prozent verringern. Das zeigt der Branchen-Monitor BUCH, der heute erscheint.

„Die Umsatzzahlen für 2018 sind ein positives Zeichen. Das Buch bleibt ein zentrales Medium der Unterhaltung, der Information und der Meinungsbildung. Trotz großer Medienkonkurrenz konnte sich der Buchmarkt über die zentralen Vertriebskanäle hinweg mit seinem Geschäft behaupten. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Angestoßen durch die Ergebnisse unserer Studie ,Buchkäufer – quo vadis?‘ arbeiten Verlage und Buchhandlungen intensiv daran, das Buch stärker zu den Menschen zu bringen, ihnen mehr Kontaktpunkte zu Büchern und mehr Orientierung beim Kauf zu bieten. Diesen Weg werden wir in diesem Jahr weiter verfolgen. Wir haben große und wichtige Aufgaben vor uns und gehen diese selbstbewusst und optimistisch an“, sagt Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Besonders gut entwickelten sich Sachbücher mit einem Plus von 5,5 Prozent. Kinder- und Jugendbücher konnten im Vergleich zum Vorjahr 3,2 Prozent an Umsatz hinzugewinnen. Die weiterhin bedeutendste Warengruppe, die Belletristik, liegt mit -0,9 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Rückläufig waren ebenso Reiseliteratur (-3,2 Prozent) und Ratgeber (-1,2 Prozent).

Der meistverkaufte Roman 2018 (Belletristik Hardcover) ist laut Media Control „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek. Auf Rang 2 folgt „Die Tyrannei des Schmetterlings“ von Frank Schätzing, den dritten Platz belegt Dörte Hansens „Mittagsstunde“. Bei den Sachbüchern (Hardcover) liegt Michelle Obamas Autobiografie „Becoming“ vorn. Dahinter folgen auf Rang 2 „Kurze Antworten auf große Fragen“ von Stephen Hawking und auf Platz 3 „Der Ernährungskompass“ von Bas Kast.

Die jetzt veröffentlichten Daten für die Vertriebswege Sortimentsbuchhandel, E-Commerce inkl. Amazon, Bahnhofsbuchhandel, Kauf-/Warenhaus sowie Elektro- und Drogeriemärkte bieten eine erste Tendenzaussage für die Entwicklung des Buchmarkts 2018. Vollständige Buchmarktzahlen, die alle weiteren Vertriebswege (Verlage direkt, Versandbuchhandel, sonstige Verkaufsstellen, Buchgemeinschaften) sowie das Rechnungsgeschäft umfassen, liegen im Juni 2019 vor.

Der Branchen-Monitor BUCH wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels monatlich herausgegeben. Er basiert auf den Daten des Handelspanels von Media Control.


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Self Publishing App auf Google Play

Starbooxx.de – Die Selfpublisher Plattform | #selfpub #selfpublishing

Eine neue Webseite erobert das Internet. Auf der Seite „Starbooxx – Die Selfpublisher Plattform“ haben Bücher die Nase ganz weit vorne. Autoren haben die Möglichkeit, ihre Werke vorzustellen. Leser haben die Chance, Bücher besser kennenzulernen. Und obwohl diese Seite noch im Aufbau ist, bietet sie bereits ein interessantes Spektrum.

Im Gegensatz zu anderen Seiten, welche nur Cover und Klappentext zeigen, erfährt man hier, wer hinter den Büchern steckt. Ebenso wird regelmäßig ein Buch der Woche sowie Autor/Autorin der Woche vorgestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

Über „Starbooxx – Die Selfpublisher Plattform“
Self-Publishing bedeutet wörtlich übersetzt Eigen- oder Selbstverlag. Autoren veröffentlichen ihre Bücher und eBooks im Rahmen des Self-Publishings nicht mit einem klassischen Buchverlag, sondern bringen sie mithilfe von Self-Publishing-Plattformen selbst auf den Markt. Das bedeutet, dass Self-Publisher den gesamten Bucherstellungsprozess selbst steuern und die üblichen Aufgaben des Verlags übernehmen. Sie sind unter anderem für die komplette Inhaltsbereitstellung, Covergestaltung und für das eigene Buchmarketing selbst verantwortlich.
Bücher aus dem Self-Publishing haben eine Eigenschaft, welche Verlagsbücher zum großen Teil nicht haben. Sie sind so gestaltet, wie es sich der Autor oder die Autorin vorstellt. Kein Verlag greift in den Inhalt und das Design eines Self-Publisher-Buches ein. Nur so kommt die „Botschaft“ der Autoren authentisch herüber. Self-Publisher-Bücher sind dadurch aber keine Bücher zweiter Wahl. Im Gegenteil! Sie bereichern den Buchmarkt ungemein, weil sie nicht auf Massenkosum getrimmt, sondern auf guten Inhalt ausgelegt sind.

www.starbooxx.de


Buchtipps: Diesen Blog gibt es auch als App
Self Publishing App auf Google Play

Verleger-Ausschuss: Verzicht auf Einschweißfolie schont die Umwelt | #Umwelt

Die Verunreinigung der Weltmeere durch Plastikabfälle ist eine drängende Herausforderung für den Handel. Die deutsche Verlagsbranche sollte verstärkt einen Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll leisten, so der Verleger-Ausschuss des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Das Gremium fordert Verlage dazu auf, Bücher ohne Einschweißfolien in den Handel zu geben.

„Angesichts der bedrohlichen Ausmaße, die die Verschmutzung unserer Meere und unserer Umwelt mit Plastikmüll annimmt, müssen wir als Branche handeln. Ein Großteil des Plastiks wird nicht recycelt, verschmutzt in hohem Maße die Weltmeere und führt zu einem massiven Tiersterben. Der Buchhandel hat die Abgabe von Plastiktüten bereits deutlich reduziert. Nun sind die Verlage gefordert. Wir appellieren an alle Verlage, bei Neuproduktionen soweit wie möglich auf Einschweißfolien zu verzichten“, sagt Nadja Kneissler, Vorsitzende des Verleger-Ausschusses des Börsenvereins.

Die deutschen Buchkäufer seien an die Einschweißfolie gewöhnt: Sie möchten ein originalverpacktes Buch mit nach Hause nehmen. „Dass ursprünglich der zum Buch gehörige Schutzumschlag die Funktion hatte, das Buch zu schützen, bis es zu Hause im Regal steht, ist in Vergessenheit geraten“, sagt Kneissler. „Wir bitten daher den Buchhandel, den Kunden die Hintergründe des Verzichts deutlich zu machen, um vermehrte Remissionen zu vermeiden.“

„Wir sind das einzige Land, das einen Großteil der Bücher in Plastikfolie eingeschweißt in den Handel bringt, das wollen wir ändern“, sagt Christian Schumacher-Gebler, Mitglied des Verleger-Ausschusses und CEO von Bonnier Media Deutschland. Einige Verlage, darunter die der Bonnier-Gruppe, Delius Klasing und Matthes & Seitz, haben angekündigt, ab Frühjahr 2019 weitestgehend auf Einschweißfolien zu verzichten.


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Self Publishing App auf Google Play

Kein digitales Lernen ohne Lesekompetenz | #digital #Lernen

Hamburger Erklärung für bessere Leseförderung mit über 110.000 Unterzeichnern an Bundesbildungsministerin und Kultusministerkonferenz übergeben

Übergabe der Erklärung heute in Berlin an Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und Präsidenten der Kultusministerkonferenz Helmut Holter / Initiatoren fordern Einrichtung einer festen Expertenkommission Lesekompetenz / 

Berlin, 6. Dezember 2018 – Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, das PEN-Zentrum Deutschland und die Kinderbuchautorin Kirsten Boie haben von der Bildungspolitik in Bund und Ländern ein entschiedenes und nachhaltiges Handeln zur Förderung der Lesekompetenz bei Kindern gefordert. Die Autorin und Vertreter der beiden Organisationen übergaben heute die Hamburger Erklärung an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und den Präsidenten der Kultusministerkonferenz Helmut Holter. Mehr als 110.000 Menschen haben seit August 2018 den Aufruf auf der Plattform change.org (www.change.org/hamburger-erklaerung) unterzeichnet. Sie fordern angesichts der dramatischen Zahlen der aktuellen IGLU-Studie wirksame Konzepte zur Leseförderung. Laut der Studie können ein Fünftel der Viertklässler in Deutschland Texte nicht so lesen, dass sie den Inhalt auch verstehen. Damit ist Deutschland im internationalen Vergleich von Platz 5 auf Platz 21 abgerutscht. Zudem ist Deutschland das Land, bei dem das Ergebnis am stärksten von der sozialen Herkunft abhängt.

Expertenkommission der Bundesregierung gefordert

Die Initiatoren forderten im Gespräch mit den Politikern in Berlin die Einrichtung einer festen Expertenkommission Lesekompetenz der Bundesregierung unter Einbeziehung der Länder. Diese solle eine konkrete Strategie entwickeln, wie die bestehenden Projekte und neue Maßnahmen zu einer wirksamen Leseförderungsinitiative zusammengefasst und ausgebaut werden können. Die Entwicklung langfristiger Maßnahmen, um die Lesekompetenz im Kindesalter signifikant zu verbessern, müsse konsequent in den Fokus der Bildungspolitik rücken.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels:

„Wir brauchen jetzt sofort eine bundesweite Strategie zur Entwicklung der Lesekompetenz, die bestehende Formate und neue Maßnahmen zusammenführt. Flickschusterei führt uns nicht weiter. Die Bundesregierung und die Länder wollen gerade große Summen in die digitale Ausstattung und Bildung an den Schulen investieren. Dabei mangelt es bei einem großen Teil der Kinder an der Lesekompetenz, also der Fähigkeit, digitale wie analoge Texte überhaupt zu verstehen. Die Digitalisierung von Schulen muss dringend mit wirksamen Konzepten und langfristigen Maßnahmen zur Förderung der Lesefähigkeit einhergehen, sonst geht man den zweiten Schritt vor dem ersten. Lesekompetenz ist nicht nur grundlegend für die persönlichen Entwicklungschancen, sondern auch Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und damit für den gelingenden Meinungsbildungsprozess in einer lebendigen Demokratie.“

Kirsten Boie, Autorin:

„Lesen ist eine nationale Aufgabe. Es gibt in einzelnen Bundesländern durchaus Leseförderinitiativen. Diese Konzepte müssen evaluiert und bundesweit koordiniert werden. Auch der Elementarbereich und die Ausbildung der Erzieher und Erzieherinnen gehören dazu. Vor allem aber brauchen wir mehr Grundschullehrer, und das heißt: Wir brauchen mehr Studienplätze und ein Lehramtsstudium, das die neuesten Ergebnisse der Forschung zu erfolgreichen Lehrmethoden einbezieht. Und für die Lehrenden an den Schulen brauchen wir Fortbildungen dazu. Bevor die Länder aufgrund der Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten auf entscheidende Bausteine verzichten, muss sich der Bund engagieren. Es wird sehr viel günstiger, jetzt in die Bildung zu investieren, als später die Folgekosten des Versäumten zu tragen. Das Thema Lesen erscheint im Vergleich zur Digitalisierung altmodisch – dabei ist es viel fundamentaler. Davon, ob die Menschen lesen können, hängt für uns alle sehr viel mehr ab.“

Regula Venske, Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschland:

„Im internationalen Vergleich von Platz 5 auf Platz 21 abzurutschen – welch ein Armutszeugnis für ein reiches Land! Hier muss dringend gegengesteuert werden, denn die Auswirkungen und Folgekosten für die Gesellschaft werden sonst gravierend sein. Es gefährdet die Demokratie, wenn ein beträchtlicher Teil der Bürger unseres Landes nur noch unzureichend oder gar nicht mehr sinnentnehmend lesen und somit gar nicht oder unzureichend mitreden kann. Demokratie lebt nun einmal von Meinungsfreiheit, vom Recht auf Information und Teilhabe am kulturellen Leben sowie am wissenschaftlichen Fortschritt. Dass die soziale Herkunft, ein sogenannter ‚Migrationshintergrund‘ oder die männliche Geschlechtszugehörigkeit Risikofaktoren darstellen, wenn es um den Erwerb von Lesekompetenz geht, ist absolut nicht hinnehmbar. In keinem Land Europas ist der Reichtum so ungleich verteilt wie in Deutschland. Wenigstens in der Bildung sollten wir Chancengleichheit und Gerechtigkeit verwirklichen.“

Über den Börsenverein des Deutschen Buchhandels:
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist die Interessenvertretung der deutschen Buchbranche gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit. Er wurde 1825 gegründet und vertritt die Interessen von rund 5. 000 Buchhandlungen, Verlagen, Zwischenbuchhändlern und anderen Medienunternehmen. Der Kultur- und Wirtschaftsverband veranstaltet die Frankfurter Buchmesse, vergibt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels sowie den Deutschen Buchpreis. Zudem setzt er sich für die Meinungs- und Publikationsfreiheit ein und engagiert sich in der Leseförderung. www.boersenverein.de

Über das PEN-Zentrum Deutschland:
Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine der weltweit über 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International vereint sind. Die drei Buchstaben stehen für die Wörter Poets, Essayists, Novelists. Der PEN wurde 1921 in England als literarischer Freundeskreis gegründet. Schnell hat er sich über die Länder der Erde ausgebreitet und sich als Anwalt des freien Wortes etabliert – er gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller und Schriftstellerinnen. www.pen-deutschland.de

Über Kirsten Boie:
Kirsten Boie ist Autorin von Kinder- und Jugendliteratur. 2007 erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis für das Gesamtwerk, 2008 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und 2011 den Gustav-Heinemann-Friedenspreis und das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten für die Leseförderung.


Buchtipps: Diesen Blog gibt es auch als App
Self Publishing App auf Google Play

Aktion Lese-Reise: 83 Lesungen zum Welttag des Buches 2019 zu gewinnen

Kinder- und Jugendbuchautorinnen und -autoren packen ihre Koffer und gehen rund um den Welttag des Buches am 23. April 2019 zum zwölften Mal auf Lese-Reise. Mitgliedsbuchhandlungen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels können sich für eine von 83 Lesungen bewerben, die unter den Teilnehmenden verlost werden. Der Börsenverein und die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V. (avj) organisieren die Aktion.

Buchhandlungen, die an der Verlosung teilnehmen möchten, senden bis 4. Januar 2019 das ausgefüllte Teilnahmeformular als Scan per E-Mail an koch@boev.de oder per Fax an +49 (0) 69 1306 17 392. Zahlreiche avj-Verlage unterstützen die Aktion: Sie stellen insgesamt 48 Autorinnen und Autoren für mindestens eine Lesung kostenfrei zur Verfügung. Die teilnehmenden Verlage übernehmen die Honorar- und Reisekosten ihrer Autorinnen und Autoren, die Buchhandlungen tragen in der Regel lediglich die Kosten der Lesung vor Ort.

Alle Informationen, eine Liste der teilnehmenden Autorinnen und Autoren sowie eine Checkliste für die Veranstaltungsplanung sind zusammen mit dem Bewerbungsformular online abrufbar.

Ansprechpartnerinnen für Rückfragen sind Birgit Koch (Börsenverein), Telefon: 069 / 1306-511, E-Mail: koch@boev.de und Margit Müller (avj), Telefon: 069 / 1306-248, E-Mail: margit.mueller@avj-online.de.


Buchtipps:

Diesen Blog gibt es auch als App
Self Publishing App auf Google Play